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Es ist 10 Uhr in Los Angeles. Ozzy ist heute früh aufgestanden und hat mit sei­ner Frau Sharon gefrühstückt. Den Morgen hat er mit seinen Kindern ver­bracht, ist im Garten spazierengegangen und hat seine Hunde gefüttert. Doch nun muß das traute Familienleben zurückstehen, denn das Business ruft.

Hallo, Ozzy! Wie fühlst Du Dich?

Ich bin immer noch ein wenig geschockt, angesichts der Erlebnisse vom 11. September. Ich war zu diesem Zeitpunkt nämlich in New York. Eigentlich hatte ich gedacht, daß mir so etwas nichts mehr ausmachen würde, denn früher in England gehörten Terroranschläge quasi zur Tagesordnung. Aber es war das erste Mal, daß ich internationalen Terrorismus in diesem Ausmaß in Amerika erlebt habe. Und hier scheint zur Zeit kollektive Panik ausgebrochen zu sein: Jeder kauft sich Gasmasken und ähnliches Zeug, das gegen chemische oder biologische Kampfwaffen helfen soll. Viele Menschen trinken sogar seither kein Leitungswasser mehr aus Angst, es könnte vergiftet sein oder benutzen beim Zähneputzen nur noch Mineralwasser aus der Flasche.

Hast Du direkt etwas von den Anschlägen mitbekommen?

Mein Hotel war glücklicherweise nicht allzu nah am World Trade Center. Trotzdem war es sehr beängstigend, weil niemand wußte, ob die Terroristen vielleicht noch mehr Flugzeuge auf New York stürzen lassen würden. Ich habe die Straßen von NY noch nie so leergefegt erlebt wie am Mittwoch nach den Terroranschlägen. Alles war wie ausgestorben. Ich hatte meine Familie zwar schon verständigt, daß es mir gut geht, aber ich wollte unbedingt zu ihnen nach Los Angeles zurückkehren. Es war jedoch unmöglich, aus der Stadt wegzukommen und an einen Flug war schon gar nicht zu denken. Weißt du, was ich getan habe? Ich habe die Firma angerufen, bei der wir unsere Nightliner mieten und habe mich mit einem Tourbus rausbringen gelassen.

Wer hätte gedacht, daß die Zeile aus ›Dreamer‹ vom neuen Album so schnell von der Realität eingeholt werden würde: "Wouldn't it be nice if we could live as one; when will all this anger, hate and bigotry be gone?"

Interessanterweise haben wir diesen Song schon vor zwei Jahren geschrieben. Ich bin mal gespannt, ob dem Song nun das gleiche Schicksal widerfahren wird wie ›New York, New York‹, ›Bridge Over Troubled Water‹ oder ›Imagine‹: Irgendein Idiot hat nämlich verfügt, daß diese Songs zur Zeit in Amerika weder im Radio noch im Fernsehen gespielt werden dürfen. Ich kann zwar verstehen, daß MTV und die meisten Radiostationen hierzulande fast eine Woche lang nicht gesendet haben. Aber jetzt da alles wieder ganz langsam zur Normalität zurückkehrt, ist das doch eine völlig überzogene Reaktion.

Um auf das Zitat aus Deinem Song zurückzukommen: Glaubst Du wirklich, daß es nur ein Traum ist, daß die Welt eines Tages vereint und in Frieden miteinander leben kann?

Nein, absolut nicht. Ich träume davon, daß die Welt in Harmonie leben kann und glaube fest daran, daß dies Wirklichkeit werden kann. Letzten Endes müssen wir doch den Tatsachen ins Auge blicken: Wir haben es weltweit mit einer Gruppe von etwa 10.000 Typen zu tun, die Zwietracht sähen wollen. Und es steht völlig außer Frage, daß auch der überwiegende Anteil der moslemischen Welt für diese Leute keine Sympathie hegt. Ich kann nur betonen: Wenn wir uns nicht gegenseitig helfen gibt es keine Hoffnung für die Welt! Leider funktioniert nicht die gesamte Menschheit so und es gibt zu viele Menschen, die fatalerweise aus der Geschichte nichts gelernt haben.

Ozzy Osbourne-Photo 1

Man setzt den Namen Ozzy Osbourne mit dem Begriff des "Madman" gleich. Würdest Du sagen, daß Du heute immer noch der "Madman" bist?

Die Frage ist schwierig für mich zu beantworten. Sicherlich bin ich nicht der Typ, der mit Anzug und Krawatte zur Arbeit geht. Und sicherlich bin ich ein eher extrovertierter Charakter - besonders auf der Bühne. Dort bin ich gewiß etwas durchgeknallt und mache verrückte Sachen. Man darf jedoch nie vergessen, daß bei dem Begriff "Madman" stets die Phantasie der Menschen mitgeschwungen hat. Aber ich war nie ein bösartiger "Madman", sondern ich mag es vielmehr, Menschen zum Lachen zu bringen.

In ›Gets Me Through‹ singst Du die Zeile "I am not the Iron Man." Kann man das als einen Abschied an Deine Vergangenheit ansehen?

Ich möchte damit ausdrücken, daß ich einfach nur Ozzy bin und daß ich meine verschiedenen Inkarnationen nur für mein Publikum spiele. Auf der anderen Seite möchte ich mit dem Song aber auch zum Ausdruck bringen, daß es meine Fans sind, die mich am Leben erhalten und mich immer weiter vorantreiben. [Hundebellen im Hintergrund] Entschuldige mich bitte eine Sekunde. [Ozzy im Hintergrund] Könnte bitte jemand diese verdammten Hunde beruhigen? Ich verstehe mein eigenes Wort nicht mehr! [Stille kehrt ein] Sorry, hier bin ich wieder. Wo waren wir stehengeblieben? Nein, ich möchte mich damit keineswegs von meiner Vergangenheit verabschieden oder gar distanzieren.

Seit dem letzten Album sind etwa sechs Jahre vergangen. Warum gab es diese lange Wartezeit?

Ich habe erst vor etwa eineinhalb Jahren begonnen, an »Down To Earth« zu arbeiten. Das Älteste ist hingegen das Cover, das ich bereits vor über drei Jahren entworfen habe. Das Komponieren der neuen Songs war sehr schwierig gewesen. Ich war seit dem letzten Album nämlich jedes Jahr mit dem "Ozzfest" unterwegs, so daß ich zunächst keine Zeit hatte, an ein neues Album zu denken. Früher war das einfacher: Wenn ein Album fertig war ging es auf Tour und anschließend hatte ich wieder Zeit, um ein neues Album vorzubereiten. Es kam außerdem noch hinzu, daß ich wieder mit BLACK SABBATH aufgetreten bin und zusätzlich haben wir am Jahresanfang gemeinsam für neues Material herumexperimentiert. Du siehst also, daß ich zwischen mehreren Sachen hin- und hergerissen war, so daß mir einfach die Zeit fehlte, ein neues OZZY-Album in Angriff zu nehmen. Allerdings wird das in Zukunft kaum besser werden, denn wir planen für das nächste Jahr, das "Ozzfest" weltweit stattfinden zu lassen und wollen auf jeden Fall auch in Europa und Japan präsent sein."

Es ist doch erstaunlich, wie aktiv Du wieder auf dem Livesektor bist - besonders wenn man bedenkt, daß Du schon vor vielen Jahren eine "No More Tours"-Tour gespielt hattest.

Weißt du, wie es dazu kam? Die Ärzte hatten meiner Frau Sharon damals erzählt, daß ich irgendwelche Gesundheitsprobleme hätte und ich deswegen nicht mehr auf Tour gehen könne. Der Punkt ist allerdings der folgende: In Amerika muß man für medizinische Leistungen aus eigener Tasche bezahlen und aus diesem Grund gibt es Ärzte, die sich anstrengen, Dinge zu finden, die niemand sonst findet, weil sonst die Geldquellen zu schnell versiegen. Ich selbst wußte über diese angeblichen Gesundheitsprobleme überhaupt nicht Bescheid, denn Sharon hatte mir nichts davon gesagt. Da sie jedoch zugleich meine Managerin ist überzeugte sie mich, nicht mehr auf Tour zu gehen. Irgendwann kamen wir jedoch wieder mal auf das Thema zu sprechen und Sharon erzählte mir alles, was die Docs ihr gesagt hatten. Ich ließ hingegen eine zweite und dritte Meinung bei anderen Ärzten einholen und es wurde schnell klar, daß die erste Diagnose erstunken und erlogen war! Du kannst mir glauben, daß ich sehr froh bin, daß ich wieder live unterwegs sein kann, denn ich liebe Musik. Im Rock'n'Roll-Geschäft zu sein ist kein normaler Job - mal ganz abgesehen davon, daß ich dadurch nicht gezwungen bin, jeden Morgen um 6 Uhr aufstehen zu müssen, um für jemanden zu arbeiten, den ich nicht mag. Der Rock'n'Roll ist ein Teil meines Lebens und er stellt zugleich eine Verpflichtung für mich dar.

Auf »Down To Earth« kann man einen gewissen modernen "Ozzfest"-Einfluß nicht verleugnen und zwar nicht nur weil der Ozzy-Schriftzug wie das "Ozzfest"-Logo gestylt ist.

Als ich erste Überlegungen für das neue Album anstellte hatte ich ein langes Gespräch mit meiner Frau. Ich fragte sie, wo nach dieser langen Auszeit mein Platz auf dem heutigen Musikmarkt sei und sagte ihr, daß ich mich wie ein Dinosaurier fühle. Doch Sharon bestärkte mich darin, einfach nur Ozzy zu sein! Die moderneren Elemente stammen vielmehr zum einen von Zakk, der in den letzten Jahren mit seiner eigenen Band BLACK LABEL SOCIETY sehr aktiv war, so daß sich sein Gitarrenspiel und sein Sound verändert haben. Ich habe nie zu Zakk gesagt, er solle in einer bestimmten Art und Weise spielen. Abgesehen davon war ich überhaupt nicht im Studio anwesend als Zakk seine Parts einspielte. Eine andere wichtige Triebfeder war mein Produzent Tim Palmer: Er erklärte mir, daß sich die Technik seit meinem letzten Studioaufenthalt enorm weiterentwickelt hätte und niemand mehr die alten Tapes benutzen würde, sondern statt dessen mit Computern arbeiten würde. Und du kannst mir glauben, daß das eine verdammte Umstellung für mich bedeutete. Ich bin nämlich im Grunde sehr altmodisch und mag keine Veränderungen. Doch Tim überzeugte mich, zumal er ohnehin einen wichtigen Beitrag zu »Down To Earth« beigesteuert hat: Ich habe einige der Songs zusammen mit ihm geschrieben, er hat mir bei einigen Texten geholfen und zudem einen Großteil der Rhythmusgitarren eingespielt. Dennoch war es so, daß ich immer das letzte Wort hatte und du kannst mir glauben, daß ich sehr selbstkritisch bin.

Du hast für »Down To Earth« ein All-Star-Team angeheuert: Neben Zakk Wylde spielen der ehemalige SUICIDAL TENDENCIES-Basser Robert Trujillo und der Ex-FAITH NO MORE-Drummer Mike Bordin mit. Werden wir sie auch auf der Tourin diesem Jahr mit dir auf der Bühne sehen können?

Sie werden auf jeden Fall mit von der Partie sein. Ich bin sehr froh, solch eine gute Band um mich zu wissen. Nachdem ich mich mit Zakk geeinigt hatte, war es gar nicht so schwer, Robert und Mike ins Boot zu holen, da ich mit beiden schon seit langem befreundet bin.

Am 19. März 2002 werden es 20 Jahre, daß Randy Rhoads tödlich verunglückt ist. Es steht außer Frage, daß Randy einer der größten Gitarristen ist, die es im Heavy Metal je gegeben hat, aber es ist dennoch erstaunlich, wie groß die Verehrung für ihn immer noch ist. Es gibt im Internet beispielsweise viel Tribute-Sites und auf einer findet man sogar massenhaft Konzertmitschnitte und ähnliches im MPEG-Format.

Ich kann dir garantieren, daß kein Tag vergeht, an dem ich nicht an ihn denke. Weißt du, Sharon und ich haben kurz nach Randys Tod geheiratet, so daß ich an unserem Hochzeitstag auch immer ganz besonders Randy gedenke. Randy hatte einen unglaublichen Einfluß sowohl auf mich als auch auf die Musikszene allgemein. Ich habe mich schon oft gefragt, wo er heute stehen würde, wenn er damals nicht ums Leben gekommen wäre. Randy war eines dieser wenigen Genies wie es auch Jimi Hendrix war. Ihre Musik und ihr Gitarrenspiel sind zeitlos.

Ozzy Osbourne-Photo 2

Du wirst im nächsten Monat auf dem "Walk Of Fame" in Hollywood einen Star bekommen. Bedeutet Dir das etwas?

Ich mag Überraschungen und das war eine sehr große. Wenn ein Rock'n'Roller Platten macht dann möchte er Platinplatten bekommen. Aber als man mir miteilte, daß man mir einen Star widmen möchte war ich komplett schockiert, weil ich das selbst in meinen wildesten Träumen nicht erwartet hätte.

Deine ersten schauspielerischen Erfahrungen hast Du ja schon in den Achtzigern gesammelt als du bei einer Anzeigenkampagne für Milch mitgemacht hast. Mittlerweile hast Du aber auch einen kurzen Gastauftritt in dem Film "Little Nicky" absolviert. Wird Ozzy eines Tages das Metier wechseln?

Nein, garantiert nicht. Ich bin nämlich kein Schauspieler. Wenn Angebote für irgendwelche kleinen Rollen reinkommen, dann bin ich gern bereit, mich auf den Spaß einzulassen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, daß ich jemals eine Hauptrolle übernehmen werde. Natürlich hängt das auch wieder von den Angeboten ab. Vielleicht ergibt sich mal etwas Interessantes, aber ich habe definitiv keine Pläne in diese Richtung.

Parallel zum neuen Album ist ein kleines Promovideo erschienen, über das ich mich schier totgelacht habe: Es ist ein vierzehnminütiger Clip, in dem man Dich in verschiedene Filme oder andere Rockvideos hineingebastelt hat. Wie kam das zustande?

Das ist eines der vielen Dinge, die Sharon zusammen mit meiner Plattenfirma ausgetüftelt hat. Ich hatte damit nichts zu tun, denn ich kümmere mich nur darum, meine Alben zu machen. Irgendwann kam Sharon mit dem fertigen Konzept des Videos zu mir und ich mußte nur meine Parts spielen.

Demnächst wird ein Game für die Playstation erscheinen, das sich "Ozzy Osbourne's Black Skies" nennen wird.

Auch das war eine Sache, die Sharon angeleiert hat. Sie hat zusammen mit dem Programmiererteam das gesamte Konzept ausgearbeitet. Ich habe lediglich den Titelsong komponiert und außerdem die Sprachparts für das Spiel beigesteuert. Ich muß zugeben, daß ich nicht mal weiß, worum es in dem Spiel gehen wird, aber ich kann mir vorstellen, daß es ziemlich abgedreht wird, denn die Macher sind echte Freaks. Ich habe sie nur "mad scientists" genannt!

Die Firma Macfarlane hat eine Ozzy-Puppe auf den Markt gebracht. Bist Du zufrieden mit dem Resultat?

Die Puppe sieht aus wie ein Bodybuilder. Ich wünschte ich hätte solch einen Körper, aber die Puppe ähnelt mir absolut nicht. Für mich sieht sie eher wie ein Preis an einer Schießbude aus...

Okay, Ozzy. Danke daß Du uns gestattet hast, für einige Minuten in deine Privatsphäre einzudringen - ähnlich wie das neulich MTV gemacht hat, die für ihre "Cribs"-Sendung mit der Kamera bei dir eingefallen sind.

Wenn ich ehrlich bin, nehmen solche Dinge mittlerweile ein wenig Überhand, und wir haben hier fast kein Privatleben mehr. Meine Kinder sind allerdings immer sehr begeistert davon, wenn sie zusammen mit ihrem Vater ins Fernsehen kommen.

Gibt es eigentlich schon irgendwelche Anzeichen, daß Deine Kids irgendwann in Deine Fußstapfen treten werden?

Mein Sohn ist gerade dabei, sein eigenes Plattenlabel zu starten und er hängt sich da voll rein. Vielleicht kann er ja eines Tages meine Platten veröffentlichen. Das wäre ein echtes Novum im Business! Ich muß aber zugeben, daß ich das nur schwer nachvollziehen kann, denn als ich sechszehn war hatte ich ganz andere Sachen im Kopf: hinter Frauen her sein und Biertrinken!

http://www.ozzy.com/

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Ozzy Osbourne im Überblick:
Ozzy Osbourne – Bark At The Moon (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Blizzard Of Ozz (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Diary Of A Madman (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Just Say Ozzy (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Live & Loud (Rundling-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
Ozzy Osbourne – No More Tears (Re-Release-Review von 2004 aus Online Empire 21)
Ozzy Osbourne – Patient Number 9 (Rundling-Review von 2022 aus Online Empire 93)
Ozzy Osbourne – Speak Of The Devil (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – The Ultimate Sin (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Tribute (Re-Release-Review von 1995 aus Y-Files)
Ozzy Osbourne – Heavy, oder was!? 60-Interview (aus dem Jahr 2001)
Ozzy Osbourne – Heavy 116-Interview (aus dem Jahr 2008)
Ozzy Osbourne – Online Empire 10-Interview (aus dem Jahr 2002)
Ozzy Osbourne – Online Empire 20-"Eye 2 I"-Artikel: »Live & Loud« (aus dem Jahr 2004)
Ozzy Osbourne – News vom 14.07.2002
Ozzy Osbourne – News vom 26.04.2003
Ozzy Osbourne – News vom 23.10.2003
Ozzy Osbourne – News vom 04.12.2003
Ozzy Osbourne – News vom 17.05.2006
Ozzy Osbourne – News vom 11.02.2008
Ozzy Osbourne – News vom 10.07.2009
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Ozzy Osbourne – News vom 22.08.2009
Ozzy Osbourne – News vom 13.09.2009
Ozzy Osbourne – News vom 14.02.2011
Ozzy Osbourne – News vom 29.04.2017
Soundcheck: Ozzy Osbourne-Album »Down To Earth« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 60" auf Platz 16
Playlist: Ozzy Osbourne-Album »No More Tears« in "Playboylist Underground Empire 6" auf Platz 3 von Andreas Thul
Playlist: Ozzy Osbourne-Album »No More Tears« in "Playboylist Underground Empire 6" auf Platz 3 von Jens Simon
Playlist: Ozzy Osbourne-Song »Dreamer« in "Playlist Heavy, oder was!? 60" auf Platz 2 von Stefan Glas
siehe auch: Musik von Ozzy Osbourne im Film "Ghost Rider"
siehe auch: Musik von Ozzy Osbourne im Film "Interceptor"
siehe auch: Musik von Ozzy Osbourne im Film "Megamind"
siehe auch: Ozzy Osbourne als Bestandteil der Storyline des Films "Vamps"
siehe auch: Ozzy Osbourne steuert ›Party With The Animals‹ zum "Buffy der Vampir Killer"-Soundtrack bei
siehe auch: Ozzy Osbourne-Logo als "Requisite" in einer Episode der vierten Staffel der TV-Serie "A-Team"
siehe auch: Ozzy Osbourne-Shirt im Film "Kids In America"
siehe auch: ›Crazy Train‹ als Titelmusik für die Sendung "Roast Of Charlie Sheen"
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