UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → DAWN OF WINTER – »Celebrate The Agony«-Review last update: 03.02.2023, 18:16:54  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  DAWN OF WINTER-Do It Yourself-Review: »Celebrate The Agony«

Date:  24.11.1993 (created), 21.08.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Ganz exakt war die Einordnung bei den Eigenproduktionen nicht, denn eigentlich wurde die CD von einem Label namens TALES OF SADNESS veröffentlicht; da das Label aber keine weiteren Veröffentlichungen hatte, können wir die CD heuer in der "Do It Yourself"-Rubrik belassen.

Das coole JOURNEY'S END-Label veröffentlichte »Celebrate The Agony« im Jahr 2012 auf Vinyl.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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DAWN OF WINTER-CD-Cover

DAWN OF WINTER

Celebrate The Agony

(5-Song-CD-EP: 16,- DM)

Doom Metal aus deutschen Landen. Um Gottes Willen!!! So, oder ähnlich waren meine Gedanken bezüglich dieser fünf Titel umfassenden Eigenproduktion. Aber Gottes Wille hat den vier Trauerklößen von DAWN OF WINTER einige tiefdepressive Emotionen in die Wiege gelegt, so daß der Titel absolute programmatisch zu verstehen ist. Seit dem »Path Of The Worm«-Demo wurde noch Jörg Knittel, der, wie auch Sänger Gerrit Mutz, zudem noch bei den genialen VARIETY OF ARTS aktiv zu bewundern ist, an der Klampfe zum Line-up addiert. DAWN OF WINTER produzieren eine derart kalte Stimmung, daß wahre Doomies ihre helle Freude haben werden. Klingt alles irgendwie total endgültig, ohne aber albern zu wirken. Der beschwörend leidende Gesang von Gerrit tropft tränend aus den Boxen. Mein Gott, je häufiger ich diesen Silberling einlege, desto besser kommt er. Die Jungs vergessen glücklicherweise niemals, daß man auch als richtige Doomband mal das Tempo anziehen darf. Natürlich fehlen auch schaurig schöne Melodien nicht, so daß ich DAWN OF WINTER absolut bedenkenlos empfehlen kann. Kleiner Wehrmutstropfen sind die für meine Begriffe teils etwas klischeehaften Texte (›Black Angel‹). »Celebrate The Agony« bekommt Ihr für 16,- DM bei DEMOLITION oder direkt bei:

http://www.dawnofwinter.de/

gruftige vierzehn Warzen


Holger Andrae

 
DAWN OF WINTER im Überblick:
DAWN OF WINTER – Celebrate The Agony (Do It Yourself-Review von 1993 aus Metal Hammer 09/93)
DAWN OF WINTER – Celebrate The Agony (Do It Yourself-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
DAWN OF WINTER – Path Of The Worm (Demo-Review von 1992 aus Underground Empire 6)
DAWN OF WINTER – The Peaceful Dead (Rundling-Review von 2009 aus Online Empire 38)
DAWN OF WINTER – The Skull Of The Sorcerer (Rundling-Review von 2012 aus Online Empire 53)
DAWN OF WINTER – Online Empire 15-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 2003)
DAWN OF WINTER – Online Empire 27-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 2006)
DAWN OF WINTER – Online Empire 43-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 2010)
DAWN OF WINTER – News vom 07.06.2001
Playlist: DAWN OF WINTER-Album »Path Of The Worm« in "Playboylist Underground Empire 6" auf Platz 5 von Gerald Mittinger
Playlist: DAWN OF WINTER-Album »Pray For Doom« in "Jahrescharts 2018" auf Platz 2 von Walter Scheurer
Playlist: DAWN OF WINTER-Album »The Peaceful Dead« in "Jahrescharts 2008" auf Platz 9 von Walter Scheurer
unter dem ehemaligen Bandnamen CEMETERY (D, Stuttgart):
CEMETERY (D, Stuttgart) – Perfect Solitude (Demo-Review von 1991 aus Underground Empire 4)
© 1989-2023 Underground Empire



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