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  UE-Home → History → Underground Empire 6 → Interview-Übersicht → LIFE ARTIST-Interview last update: 20.05.2022, 17:47:01  

”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  LIFE ARTIST-Interview

Date:  09.03.1992 (created), 09.02.2011 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Leider sollte es nicht wie im Märchen bei LIFE ARTIST weitergehen: Die kommende Platte »A Diary Of Inner Visions« klang verständlicherweise anders als das »Faith«-Demo, stand ihm in kreativer Hinsicht aber nicht nach. Allerdings sollten LIFE ARTIST es leider nicht schaffen, einen passenden Sänger zu finden, so daß man als Instrumentalband weitermachte und 1994 ein Demo namens »Land(e)scapes Within A Building« veröffentlichte. Daß LIFE ARTIST damit in verkaufstechnischer Hinsicht wohl kaum einen Blumentopf gewinnen konnten, verwundert sicherlich nicht. Doch daß die Band alles unkonventionell anging, sieht man nicht zuletzt an dem "Sonntagsspaziergang für Band und Hund"-Photo.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

LIFE ARTIST-Logo

Der Aufsteiger des Jahres - keine Frage! Schon vor Veröffentlichung des ersten Demos »Faith« waren LIFE ARTIST in Tapetraderkreisen ein hochgehandelter Geheimtip. Ein Rehearsal- und ein Livetape verbreiteten sich in atemberaubender Geschwindigkeit. In der Insiderszene wurde der Name LIFE ARTIST immer häufiger gemunkelt. Im Juli letzten Jahres kam dann endlich das Debutdemo »Faith« und wurde mit euphorischen Kritiken überhäuft. Mit Bands wie PSYCHOTIC WALTZ und DEATHROW sowie GYPSY KYSS ging man auf Tour und machte so das Tape gleich in "höheren Regionen" bekannt. Kurz später war man auch schon unter Vertrag. Ole Bergfleth, ehemals eine Hälfte von RISING SUN RECORDS, nun mit DREAM CIRCLE RECORDS auf eigenen Füßen stehend, schnappte sich das Quintett. Derzeit befindet man sich gerade im Studio, um das Debutalbum aufzunehmen, welches dann gegen August erscheinen soll. Eine Karriere wie aus dem Bilderbuch, fast wie im Film. "Wie kam es dazu?", mußte ich Drummer Roger, den ich zwecks Interview an der Strippe hatte, gleich zu Beginn mal fragen.

Das ist schwer zu sagen. Irgendwie hatten wir extrem viel Glück! Außerdem war wichtig, daß sich Michael Lohrmann (Ex-STAGETIME-Chefredakteur und -Herausgeber; heute Herausgeber und Chefredakteur des VISIONS und Chef der Konzertagentur POSITIVE VIBRATIONS sowie Manager von LIFE ARTIST - Red.) über POSITIVE VIBRATIONS da reingehängt hat, so daß wir die Tour mit PSYCHOTIC WALTZ/DEATHROW und mit GYPSY KYSS machen konnten. Die relative Eigenständigkeit unserer Musik ist wohl ein Punkt. Wir machen eben das, was wir machen wollen, und dann bringt man das vielleicht entsprechend überzeugend. Daran mag es vielleicht liegen, daß wir etwas mehr Anerkennung erhielten als viel andere, die auf irgendwelche Trends mitspringen. Ich weiß auch nicht, aber das mögen einige Faktoren gewesen sein, aber mit sehr viel Glück kombiniert.

LIFE ARTIST-Bandphoto 1

Wenn man nun bedenkt, daß derzeit die Meinung vorherrscht, daß komplizierte Musik nur für eine Handvoll Freaks sei, sich aber nicht großartig verkaufen ließe, dann ist Euer Weg noch verwunderlicher!

Das liegt zum Großteil am Idealismus von Ole! Er ist kein Typ, der versucht, aus Scheiße Schokolade zu machen, sondern es muß vorher schon süßer Geschmack dran sein! Auch wenn's blöd klingt, kann man sagen, daß sich im Endeffekt Qualität und Anspruch durchsetzen. Unsere Musik kann man ganz anders fühlen. Normale Musik fühlt man im Bauch, unsere eher im Hals, zwischen Bauch und Kopf also. Ich glaube schon, daß sich langfristig etwas tun könnte, vor allem, weil man sich auch weiterentwickelt und ganz andere Ansprüche an sich stellt.

Was haltet Ihr eigentlich vom Tapetrading - besonders wenn man bedenkt, daß LIFE ARTIST schon vor Veröffentlichung von »Faith« durch ein Rehearsaltape sowie ein Livetape bekannt wurden!

Ja echt??? Da weiß ich überhaupt nichts davon! Wir hatten damals überhaupt kein Konzert mitgeschnitten! Das find' ich echt interessant (Tja, die Wege des Tapetradings sind rätselhaft und verborgen! Ich spreche aus der Erfahrung schon lange vergangener Tage! - Red.).
Um nun aber auf Deine Frage einzugehen: ich finde, daß Tapetrading eine sehr zweischneidige Sache ist. Einerseits erlangt man etwas Promotion und wird bekannter, auf der anderen Seite setzt man aber auch wesentlich weniger Demos ab. Allerdings war das Demo nicht vornehmlich eine Sache des Verkaufes! Wenn wir nun aus der Demozeit heraus sind, glaube ich, daß sich CDs aufgrund der besseren Klangquälität wesentlich mehr verbreiten werden als irgendwelche Schwarztapes, obwohl diese auch sehr reizvoll sind und dazu gehören.

Warum dauerte es eigentlich so lange bis »Faith« erschien? Das Demo war doch schon viel länger im Gespräch gewesen, und man hat früher damit gerechnet!

Das kann man zum Großteil unserer miesen Organisation zugute schreiben. Wir hatten sehr lange davon gesprochen, aber wir konnten nie den definitiven Entschluß fassen. Es entwickelte sich gerade etwas in der Band, und so wollten wir noch einen Monat warten, usw. So haben wir nie den richtigen Zeitpunkt gefunden, bis wir im Endeffekt von Michael und Ralph Hubert in den Arsch getreten wurden, die uns klar machten, daß endlich etwas kommen mußte.

Damit hast Du meinen nächsten Punkt schon angesprochen. Mich hat es sehr verwundert, daß Ralph Hubert »Faith« produziert hat, da er normalerweise nicht auf dem Demosektor tätig ist!

Ralph hat uns mal mit PYRACANDA gesehen und fand uns recht interessant, weil er solche Klamotten noch nicht gehört hatte. Daraufhin hat er Michael angesprochen, was bei uns so laufen würde. So hat sich der Kontakt entwickelt, bis sich dann ein Tag vor den Aufnahmen zeigte, daß Ralph gerade Zeit hatte und das Demo mit uns produzierte. War also auch mit sehr viel Glück verbunden.

Rogers Text zu »The Inheritance« handelt von Genmanipulation. Was ist Deine Meinung zu diesem Thema?

Sehr heikel! Es kann viele Vorteile haben, und man kann sehr positive Sachen machen, aber es birgt auch derartig viele Gefahren, daß Genmanipulation nicht zu vertreten ist. Wenn es in einem gewissen Rahmen bliebe, wäre es okay, daß man also Pflanzen züchten würde, die auf Schädlinge wirken, so daß man keine Giftstoffe mehr einsetzen müßte oder solche Dinge. Das kann allerdings nie gewährleistet sein!

Mit den Texten vom Demo hatte ich meine Probleme. Was versucht Ihr damit rüberzubringen?

Die ganzen Texte sind von Marco geschrieben, und er hat sie aus seiner ganz persönlichen Sicht geschrieben. Er hat versucht, in den Texten seine Eindrücke, seine Gefühle zu verarbeiten und insofern sind die Texte mehr für Marco verständlich als für uns. Marco ist allerdings mittlerweile nicht mehr bei der Band, und wir haben seit etwa drei Wochen in Dirk Eckhard, der in der Dortmunder Band RHÛN Baß spielt, einen neuen Sänger, mit dem wir auch die Platte machen werden. Er schreibt die Texte ganz anders, mehr aus seiner Sicht. Er versucht zwar zunächst, sie etwas in Beziehung zu Marcos Texten zu setzen, aber grundsätzlich bestehen da schon gravierende Unterschiede. Man wird es auf der CD sehen.

Welche Eindrücke habt Ihr von den beiden Tourneen mitgenommen?

Wir haben eine Menge Erfahrung gesammelt. Der erste Auftritt auf der Tournee war unser vierter Gig überhaupt, und so war es sehr hart für uns. Wir waren deswegen sehr nervös und unsicher, sind aber dennoch sehr gut angekommen, was uns eigentlich sehr gewundert hat. Wir sind durch die Tour auch sehr viel lockerer geworden. Es war durchweg positiv, und es hat sehr Spaß gemacht, mit den Leuten unterwegs zu sein. Es ist alles hervorragend gelaufen, wenn man mal davon absieht, daß wir praktisch nicht geschlafen haben.

Auf der Tour entstand dann auch der Kontakt zu Ole Bergfleth, der von Euch begeistert war und Euch den Vertrag anbot. Hattet Ihr keinerlei Bedenken, weil sein DREAM CIRCLE-Label noch ganz am Anfang steht?

Als wir den Vertrag durchlasen und auch Ralph Hubert zeigten, mußten wir feststellen, daß es ein extrem musikerfreundlicher Vertrag ist. Ole hat jetzt ja PARADISE veröffentlicht, und die Platte hat einen geilen Sound und eine gute Aufmachung - meiner Meinung nach nicht von einem Majorrelease zu unterscheiden! Die gleichen Möglichkeiten werden wir auch haben. Ich bin sehr zuversichtlich, daß da in Zusammenarbeit mit Ralph Hubert etwas Gutes dabei rauskommen wird. Alles weitere wird die Zeit zeigen.

Ihr steckt also mitten in den Vorbereitungen für die Platte. Erzähl' uns doch mal etwas dazu!

Der Studiotermin ist grob gesagt der 1. April (Ich bin mir sicher, daß die Platte dennoch kein Aprilscherz wird! - Red.). Wir kriegen eine sehr lange Studiozeit von zwei Monaten bis so lange wie wir brauchen. Das ist wirklich großartig, obwohl es fast schon zu viel ist. Da kann man schon wieder viel zu viel Mist machen. Erscheinen soll die Platte Mitte bis Ende August. Vom Demo werden nur ›Dream Quest‹ und ›Faith‹ auf die Platte kommen, die gesanglich sehr und musikalisch leicht verändert sein werden.

In Euren Anfangstagen ward Ihr eine relativ gewöhnliche Thrashband, was sich zu diesem komplexen Progressive Metal entwickelt hat, der auf »Faith« zu hören ist. Wie würdest Du diese Wandlung beschreiben?

Die Wandlung ist durch das Hinzukommen der verschiedenen Leute vollzogen worden. Wir spielten vorher in anderen Bands, und wir wollten uns weiterentwickeln. So ergab es sich dann irgendwann, daß wir mit Frank, der für meinen Geschmack eine Koryphäe ist, zusammenspielen konnten. Frank hat dann noch Dirk als zweiten Gitarristen angeschleppt. Wir haben es einfach mal probiert, und es hat von Anfang an sehr gut geklappt. So hat es sich dann entwickelt. Man wollte ein bißchen anspruchsvoller werden, weil man über die alten Standards raus war. Und so hat sich dann die Musik von »Faith« entwickelt.

Bei »Faith« sind die Grenzen zum Jazz sehr fließend. Wie kommt das?

Wir hören einfach alles. Angefangen von Larry Brand zu KING CRIMSON, YES bis zu Klassik und natürlich auch Sachen wie WATCHTOWER. Wir hören alles und denken alles. Man spürt die Härte des Thrash, die Komplexität des Jazz, man schmeckt das Gefühl in unserer Musik.

Eure Musik ist also eine Reflektion dessen, was Ihr privat hört!

Sicherlich! Das wird bei jedem so sein, eh sei denn, es stehen für jemand kommerzielle Gedanken im Vordergrund. Wenn man sich zu verwirklichen sucht, dann macht man logischerweise nur das, was einem gefällt.

Wie mir Michael erzählt hat, sollen die neuen Stücke straighter, besser zugänglich sein. Kannst Du dem zustimmen?

Zu »Faith« muß man im Nachhinein sagen, daß wir viele Sachen gemacht haben, die eigentlich unnötig waren und nicht konkret mit dem Stück in Verbindung gebracht werden konnten, besonders wenn ich da manche ungezielte Schlagzeugbreaks oder Gitarrenpassagen bedenke. Besonders gesanglich hätte können noch vielmehr passieren, aber daraus haben wir eben mittlerweile Konsequenz gezogen. Wir versuchen jetzt, stückdienlicher zu spielen und wollen nicht mehr dem Stück den Ausdruck nehmen, indem man es zu sehr verfährt. Der Song ›Faith‹ dagegen wird allerdings so ziemlich verfahren bleiben, denn man ändert ja nicht seinen Stil, sondern man lernt nur. Man hört, was man falsch gemacht hat und zieht daraus seine Schlüsse.

Du findest also, daß Ihr auf »Faith« teilweise etwas zu gekünstelt, zu konstruiert gespielt habt!

Man hat einfach mal gemacht und so viel gespielt wie nur möglich, aber man lernt eben, daß es darauf nicht ankommt. Es ist einzig allein eine Weiterentwicklung. Am Anfang war unsere Musik völlig thrashig, ist dann in den Jazz reingewachsen, um sich nun wieder in die rockige Richtung weiterzuentwickeln. Das ist eigentlich ganz natürlich! »Faith« war im Endergebnis nur ein Punkt unserer Geschichte, genauso wie es die CD sein wird und die nächste CD ebenfalls.

Wie eben schon anklang, ist Marco nicht mehr in der Band. Nenn' uns doch bitte den Grund dafür!

Da müßte Marco eigentlich Stellung dazu nehmen. Es ist etwas blöd für mich, das zu erzählen, obwohl ich die Story kenne. Er war in alle möglichen Richtungen hingezogen, obwohl er sich konkret in keine weiterentwickelte. Er wollte Gesangsunterricht nehmen, was er dann doch nicht tat, er wollte wesentlich mehr für die Band tun, und es kam nichts dabei heraus. Bei der Tournee stellten wir ihm ein Ultimatum. Er brauchte also immer Tritte von uns. Er ist dann mal selber ausgestiegen, dann aber wieder eingestiegen, bis wir irgendwann sagen mußten, daß es einfach keinen Sinn mehr habe. Er hat es auch eingesehen, so daß wir uns gütlich getrennt haben.

Marco hat also nicht zielstrebig genug gearbeitet!

Ja, über kurz oder lang wäre das ohnehin schiefgegangen, und so haben wir lieber beizeiten einen sauberen Schlußstrich gezogen.

Erzähl' uns doch mal etwas über den Nachfolger. Wie wird er die Musik beeinflussen, besonders wenn ich bedenke, daß Marco eine sehr spröde Stimme hatte.

Marco klang sehr eigenständig. Unser neuer Mann Dirk hat viel mehr Volumen, mehr Gefühl und singt wesentlich sauberer. Er schreibt tolle Melodiebögen und geht gut auf die Musik ein, weshalb wir gut auf ihn eingehen können. Insofern spielen wir viel besser zusammen. Dirk ist musikalisch vorgebildet und macht schon jahrelang Musik.

Ist er eigentlich fest bei Euch, oder wird er nach den Aufnahmen wieder zu RHÛN gehen?

Er wird uns zunächst mal für ein Jahr seine mögliche Unterstützung geben. Er wird uns also für die CD und die anschließende Tour zur Verfügung stehen. Es ist etwas schade, daß alles etwas überstürzt kommt, aber er hat das Gefühl dafür und wird es auf jeden Fall schaffen. Eigentlich haben wir nur Zeit gewonnen, da wir im nächsten Jahr einen neuen Sänger finden müssen.

LIFE ARTIST befinden sich also gerade im Studio, um das Debut aufzunehmen. Ihr habt also die absolut letzte Möglichkeit, Euch noch ein »Faith«-Demo zuzulegen, indem Ihr 12,- DM an

schickt. Ansonsten sei noch angefügt, daß LIFE ARTIST ein neues Management suchen, da Michael dies in Zukunft nicht mehr übernehmen kann. Wer sich also angesprochen fühlt oder der Band irgendwie weiterhelfen kann, der möge sich an die gleiche Adresse wenden.
Ansonsten bin ich schon mal höchst gespannt, wie die Platte klingen wird. Roger hat uns ja schon mit genügend Andeutungen versorgt, die neugierig machen!

Vorbereitung:
Heiko Simonis + Stefan Glas

Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

LIFE ARTIST im Überblick:
LIFE ARTIST – A Diary Of Inner Visions (Rundling-Review von 1992)
LIFE ARTIST – A Diary Of Inner Visions (Rundling-Review von 1994)
LIFE ARTIST – Faith (Demo-Review von 1991)
LIFE ARTIST – Land(e)scapes Within A Building (Demo-Review von 1994)
LIFE ARTIST – Lifelines (Rundling-Review von 2021)
LIFE ARTIST – UNDERGROUND EMPIRE 5-"German Metal"-Artikel
LIFE ARTIST – UNDERGROUND EMPIRE 6-Interview
LIFE ARTIST – UNDERGROUND EMPIRE 7-Special
LIFE ARTIST – METAL HAMMER 10/91-"Living Underground"-Artikel
LIFE ARTIST – METAL HAMMER 10/91-"Living Underground"-Artikel
LIFE ARTIST – News vom 19.11.1991
LIFE ARTIST – News vom 19.03.1992
LIFE ARTIST – News vom 31.10.2014
LIFE ARTIST – News vom 24.01.2015
andere Projekte des beteiligten Musikers Dirk "Ecki" Eckhard:
A GIFT CALLED ANGER – The Rise, The Wounds, The Fear (Do It Yourself-Review von 2008)
A GIFT CALLED ANGER – News vom 29.09.2011
A GIFT CALLED ANGER – News vom 24.02.2012
A GIFT CALLED ANGER – News vom 13.10.2012
FANGORN (D, Dortmund) – News vom 29.01.2015
RHÛN (D) – Behind Faces (Demo-Review von 1993)
RHÛN (D) – UNDERGROUND EMPIRE 7-"German Metal"-Artikel
RHÛN (D) – News vom 29.01.2015
andere Projekte des beteiligten Musikers Dirk Godau:
Buddy Lackey – The Strange Mind Of Buddy Lackey (Rundling-Review von 1994)
andere Projekte des beteiligten Musikers Ingo Holzhauer:
Buddy Lackey – The Strange Mind Of Buddy Lackey (Rundling-Review von 1994)
andere Projekte des beteiligten Musikers Frank Jauernick:
Buddy Lackey – The Strange Mind Of Buddy Lackey (Rundling-Review von 1994)
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