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LIVING LOUD – Living Loud

EMI ELECTROLA

LIVING LOUD, unbetiteltes Album, Frühjahr 2003 bis Frühjahr 2005. Die gute Nachricht zuerst: Das Album ist nicht so schlecht, wie ich es befürchtet habe! Alle, die sich denken können, was ich mit der Zeitangabe und dem ersten Satz gemeint habe - oder denen das schlichtweg sch***egal ist - und/oder die die Vorgeschichte kennen, können sich die nächsten beiden Absätze sparen. Für alle anderen gibt es jetzt ein bißchen Bildung auch ohne die Zeitung mit den großen Buchstaben:

Der Reihe nach: Bassist Bob Daisley, der anno 1980 bis 1983 auf den ersten drei Alben von Ozzy Osbourne nicht nur gespielt hat, sondern auch einen Großteil des Songwritings mit Ozzy und Randy Rhoads (R.I.P.) erledigt hat (speziell die Wortfindung schien den beiden anderen schwer zu fallen...), wollte seit über zehn Jahren (offensichtlich seit dem Zeitpunkt, als er erfahren hatte, daß Ozzy und Gattin Sharon ihm die Tantiemen verweigern...) einige Songs noch einmal aufnehmen. Besondere Brisanz erhielt das Thema vor kurzem dadurch, daß Ozzy und Sharon dem seit über zehn Jahren andauernden Rechtstreit die Krone aufsetzten, als sie die alten Alben wieder herausbrachten - mit neuen Baß- und Drum-Spuren versehen (Schlagzeuger Lee Kerslake kam während der Aufnahmen des ersten Ozzy-Albums hinzu und prozessiert nun gemeinsam mit Bob). Als Racheakt dafür sei das LIVING LOUD-Album aber nicht zu sehen - so steht es im Booklet.

Im Frühjahr 2003 nahm das Ganze nun also Formen an: der Australier Bob (der in unzähligen Bands gespielt hat, z.B. RAINBOW und URIAH HEEP sowie häufiger bei Gary Moore) und der Engländer Lee (kam 1971 zu URIAH HEEP und blieb diesen, bis auf das kleine Abenteuer bei Ozzy, bis heute treu) verkündeten, daß sie nun tatsächlich ans Werk gehen würden. Mit Drew Thompson war ein "Executive Producer" gefunden worden, der genug Kontakte hat, das Projekt zu finanzieren. Eben dieser Mensch ist bisher eigentlich nur durch zwei Sachen bekannt: Erstens der Vermarktung von allem, was mit "DEEP PURPLE in Australien" zu tun hat, und zweitens dem Versuch, Jimmy Barnes über diese Schiene außerhalb Australiens bekannt zu machen. Demzufolge war es nur logisch, daß als Gitarist der Amerikaner Steve Morse (seit 1996 bei DEEP PURPLE, zu dem Zeitpunkt aber schon 20 Jahre lang "Kultgitarrist" der experimentellen Rock-Szene in den USA) auf dem Plan erschien - was schon die ersten Fans schlucken ließ. Und dann kam der unüberraschende Schock, daß ausgerechnet Jimmy Barnes singen sollte! Für diejenigen, die nie von dem Mann gehört haben: Der Mensch schreit und kräht normalerweise in einer Art und Weise, daß Brian Johnson (AC/DC) und Dan McCafferty (NAZARETH) wie Chorknaben wirken! In Australien hat der Mann seit über 20 Jahren Kultstatus und Chart-Notierungen, im Rest der Welt ist er weitgehend unbekannt... Und sogar Bob selbst verkündete von Anfang an, daß er zuerst von dieser Wahl überhaupt nicht begeistert war! Um den Posten des Keyboarders gab es eine ganze Weile (ziemlich genau ein Jahr lang - also bis nach den Aufnahmen) ein größeres "Geheimnis". Zuerst war Jon Lord (ex-DEEP PURPLE) vorgesehen (mit dem Bobs Bluesband HOOCHIE COOCHIE MEN im Februar 2003 einen Auftritt absolviert hatten), doch dieser konnte oder wollte nicht. Nun kam Don Airey ins Spiel - und obwohl dieser in mehrfacher Weise die logische Wahl ist (er ist seit Sommer 2001 bei DEEP PURPLE engagiert, war bei dem ersten und dritten Ozzy-Album dabei und spielt ohnehin überall, wo er gefragt wird) stritten er und Steve seine Beteiligung zuerst sogar ab - offensichtlich um seine Position bei DEEP PURPLE (wo er seit Frühjahr 2002 offizielles Bandmitglied ist) nicht zu gefährden. So war Don dann auch auf der Erstauflage der CD (in Australien) und der Konzertankündigung des einzigen Konzertes im April 2004 in Sydney, von dem nun auch eine DVD erschienen ist, nicht zu sehen - torpediert wurde das Ganze allerdings davon, daß Don auf Bobs Website sehr wohl zu sehen war... Die Aufnahmen von Baß, Drums, Gitarre und Gesang fanden im Sommer 2003 in Florida (Steves Heimat) statt und es wurden dabei Studios und Personal benutzt, die DEEP PURPLE-Fans wohlbekannt sind. Das Keyboard wurde kurz darauf in England (Dons Heimat) eingespielt. Das Album (elf Studiotracks, vier Silhouetten und vier Namen auf dem Cover) erschien im April 2004 in Australien, ist seit Juni 2004 überall als Import zu haben und erschien nun im Februar 2005 offiziell in Deutschland (elf Studiotracks, zwei Bonuslivetracks, fünf Silhouetten und fünf Namen auf dem Cover).

Das Album hätte zuerst ein reines "Tribute to Randy Rhoads"-Album werden sollen - das Zusammentreffen mit Steve und Jimmy war dann aber so fruchtbar, daß es nun aus sechs Ozzy-Covern und fünf eigenen Nummern besteht. Vom Prinzip her sind diese beiden Gruppen auf dem Album immer abwechselnd angeordnet (nur einmal folgen zwei Ozzy-Nummern aufeinander), aber es ist wesentlich einfacher, sie nach Urheberschaft geordnet zu besprechen!

Die eigenen Songs bestehen aus "Rockern", die unweigerlich mal mehr (›Last Chance‹) und mal weniger stark (›Push Me Too Hard‹) an AC/DC erinnern und Balladen. Mr. Barnes wurde davon überzeugt, daß er es mal mit Singen statt Schreien versuchen sollte (ja, das wurde ziemlich genau so von Bob und Jimmy in diversen Interviews bestätigt!), so daß die Songs auch von Menschen wie mir, die alles, was sie von dem Mann bisher gehört haben, aus tiefstem Herzen hassen, durchaus ohne körperliche Verfallserscheinungen anhörbar sind. Auf jeden Fall überzeugt mich die Ballade ›Every Moment A Lifetime‹ am meisten. Die (von Jimmy Barnes erstellten) Texte sind mit einer Ausnahme reine Boy-meets-Girl- bzw. Girl-leaves-Boy-Songs - was meiner Meinung nach einer Band mit einem Durchschnittsalter von über 50 Jahren nicht angemessen ist. Die einzige Ausnahme ist ›In The Name Of God‹ (das an LED ZEPPELINs ›Kashmir‹-Phase erinnnert), dem man zwar Naivität vorwerfen kann, aber der Schock über die letzten Invasionen der USA und die Intension darzustellen, daß alle Kriege im Namen egal welchen Gottes falsch sind, kommen recht gut rüber. Irgendwie ist UNICEF auf diesen Song aufmerksam (gemacht) worden, so daß es hierfür einen Video-Clip (bestehend aus Bildern von Flüchtlingslagern) gibt und die Gewinne aus der Single-Auskopplung an UNICEF gehen (würden). Insgesamt würde ich allen fünf neuen Songs die Schulnoten 2 bis 4 zuordnen.

Nun die Ozzy-Songs. Da ich kein ausgesprochener Ozzy-Fan bin, mußte ich zu ›I Don't Know‹ (»Blizzard Of Ozz«, 1980) sowie ›Over The Mountain‹ und ›Tonight‹ (»Diary Of A Madman«, 1981) erst einmal die Originale hervorkramen, um sie zu vergleichen. Irgendwie bin ich nun aber immer noch nicht schlauer und überlasse eine Wertung lieber den "Experten" - ich finde die Coverversionen annehmbar. Allein fehlt mir der Sinn... Bei den Megahits ›Crazy Train‹ und ›Mr. Crowley‹ (»Blizzard Of Ozz«) sowie ›Flying High Again‹ (»Diary Of A Madman«) ist die Sache schon etwas schwieriger. Ich gehöre zu der Generation, die auch ohne Fan zu sein, durch Musiksender bzw. -sendungen mit verschiedenen Ozzy-Live-Versionen aufgewachsen ist. Wenn ich nun also die Studioversionen vergleiche, muß ich sagen, daß ich auch ›Crazy Train‹ und ›Flying High Again‹ relativ neutral gegenüber stehe... Jimmy singt eben nicht wie Ozzy und Steve spielt eben nicht wie Randy - die Versionen verunglimpfen die Originale nicht, bringen aber auch keine wesentlichen Neuerungen hervor. Der Baß rückt ein wenig in den Vordergrund - aber das liegt in der Natur der Sache. Als Fan mag man wissen, was mit diesen Versionen bezweckt wurde - ich bin nach all dem Wirbel, ziemlich enttäuscht und finde die Aufnahmen, drücken wir es mal vorsichtig aus, nicht wirklich notwendig... Der absolute Hammer auf dem Album ist ›Mr. Crowley‹ - und das ist hier mal negativ gemeint! Auch wenn ich es Don Airey absolut zugestehe, daß er "seinen" (er war der Keyboarder auf »Blizzard Of Ozz«) Sound, nennen wir es mal, den Anforderungen angepaßt hat: aber was bitte soll uns der Gesang sagen?!? Nein, Jimmy schreit den Song nicht ins Grab, seine Stimme wurde durch ein Effektgerät gejagt, das wohl klingen soll wie aus dem Grab, und demzufolge Grusel erzeugen soll. Vielleicht in der schlechtesten Jahrmarkt-Geisterbahn... Wirklich hingerichtet wird der Song aber durch die Instrumentierung (allem voran dem Gitarrenspiel), durch die das Feeling, das das Original getragen hat, völlig zerstört wurde! Offensichtlich stehe ich mit dieser Meinung nicht allein da: Ich habe mich (nachdem (!) ich mir das Album selbst angehört habe) auf die Suche nach Kritiken gemacht bzw. Leute kontaktiert, die das Album ebenfalls kennen. Und (mit einer Ausnahme) sehen das alle genauso oder in nur leicht abgemilderter Variation - da haben sich die Herren Daisley und Kerslake wohl einen Bärendienst erwiesen! In Schulnoten ausgedrückt bewegen sich die Cover also zwischen 3 und 6.

Als Bonus gibt es noch zwei Live-Tracks: ›Crazy Train‹ gefällt mir live besser, (siehe DVD-Besprechung). Außerdem noch was typisch Australisches: ›Good Times‹, ein 60er-Jahre-Hit der EASY BEATS (bekannter durch ›Friday On My Mind‹ - und mit welchen Youngs ist Songschreiber George Young wohl verwandt?). Zu einer Gesamtnote sehe ich mich nicht in der Lage...

http://www.livingloud.com/


Catrin Thul

 
LIVING LOUD im Überblick:
LIVING LOUD – Living Loud (Rundling-Review von 2005)
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