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NASHVILLE PUSSY – From Hell To Texas

STEAMHAMMER/SPV

Über den Grund für diese Neuauflage mag es zwar unterschiedliche Meinungen geben, an der Tatsache, daß man hier viel für sein Geld erhält, weil das Label der Band mit "Bonüssen" keineswegs gegeizt hat, ändert das aber nichts. Neben dem letzten Studioalbum der Band, auf dem bekanntermaßen die Herren Danko Jones in ›I'm So High‹ und Lemmy in ›Lazy Jesus‹ als Gäste zu hören sind, in neu abgemischter Variante gibt es nämlich eine rundum gelungene Kollektion von Live-Tracks, aufgenommen in unterschiedlichen europäischen Metropolen.

Zusammengefaßt unter dem Titel »Live And Loud In Europe« bekommt der geneigte Hörer ein amtliche Ladung des satten, dreckigen und harten Rock der Texaner zu vernehmen und fühlt sich - nicht zuletzt durch die gelungene Aufnahmetechnik - mittendrin statt nur dabei.

Fraglos eine überaus lohnende Investition, zumal die unbändige Energie dieser Band in der Live-Situation noch besser zur Geltung kommt.

http://www.nashvillepussy.com/


Walter Scheurer

 
NASHVILLE PUSSY im Überblick:
NASHVILLE PUSSY – From Hell To Texas (Re-Release-Review von 2012)
NASHVILLE PUSSY – Ten Years Of Pussy (Rundling-Review von 2015)
NASHVILLE PUSSY – Up The Dosage (Rundling-Review von 2014)
NASHVILLE PUSSY – HEAVY, ODER WAS!? 59-"Living Underground"-Artikel
NASHVILLE PUSSY – News vom 19.03.2013
Soundcheck: NASHVILLE PUSSY-Album »High As Hell« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 59" auf Platz 10
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