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GALLOWS POLE (A) – Waiting For The Mothership

PURE ROCK RECORDS/H'ART

Der gute - mit größtem Respekt - alte Alois Martin Binder scheint sich momentan in einer kreativen Hochphase zu befinden und kredenzt sein drittes Album binnen nur drei Jahren. Imposant deshalb, weil für dieselbe Anzahl in der ersten Phase von GALLOWS POLE exakt 17 Jahre gebraucht wurden. Im Gegensatz zu den letzten beiden Scheiben »IV« und »Revolution« scheint sich der Mastermind zudem abermals an seiner Vergangenheit orientiert zu haben, und läßt uns wissen, daß ein Warten auf das österreichische "Hard Rock-Mutterschiff" - denn als solches läßt sich das einst gefeierte Debut »In Rock We Trust« fraglos bezeichnen - nun endlich ein Ende hat. Weshalb? Weil der neue Dreher exakt jenen Esprit verspürt und auch ähnlich intensiv aus den Boxen kommt.

Aber auch optisch ist das Teil sehr gelungen, kommt es doch mit einem schmucken, an Rodney Matthews angelehnten Artwork daher. Feines Gerät, das obendrein auch noch Szene-Einigkeit in Rot-Weiß-Rot beweist, gibt sich doch BLIND PETITION-Mastermind Hannes "Fusel" Bartsch an der Klampfe die Ehre.

http://www.bgg-entertainment.com/

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
GALLOWS POLE (A) im Überblick:
GALLOWS POLE (A) – Doors Of Perception (Rundling-Review von 2016)
GALLOWS POLE (A) – Revolution (Rundling-Review von 2010)
GALLOWS POLE (A) – Waiting For The Mothership (Rundling-Review von 2012)
GALLOWS POLE (A) – We Wanna Come Home (Re-Release-Review von 2007)
GALLOWS POLE (A) – ONLINE EMPIRE 80-Interview
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