UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
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”UNDERGROUND EMPIRE 6”-Datasheet

Contents:  DEPRESSIVE AGE-Interview

Date:  13.03.1992 (created), 16.01.2011 (revisited), 16.06.2011 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 6

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Wenn Euch manche Stellen in diesem Interview bekannt vorkommen, dann habt Ihr bestimmt schon mein DEPRESSIVE AGE-Interview aus dem METAL HAMMER begutachtet, das vor einigen Tagen seinen Weg auf diese Seite gefunden hat. Hierbei handelt es sich n├Ąmlich um die Komplettversion des Talks mit Jochen Klemp, f├╝r den ich im METAL HAMMER nur Ausz├╝ge benutzen konnte.

DEPRESSIVE AGE hatten zu Demozeiten nur einen sehr schlichten Schriftzug benutzt, den ich dann f├╝rs UNDERGROUND EMPIRE nachempfunden hatte, indem ich einen ├Ąhnlichen Schrifttypus eine Outline und eine labyrinthartige Musterf├╝llung verpa├čte. Da das Original dieses Designs nicht mehr existiert, mu├čte es heuer aus dem gedruckten Heft abgescannt werden, doch es wurde nicht weiter ver├Ąndert - sieht auch in dieser schlichten Form ganz schmuck aus, oder? Auch die Farbe stammt aus dem Heft, denn auf dieser Seite hatten wir mit einer roten Zusatzfarbe gearbeitet: So trudelte n├Ąmlich w├Ąhrend des Fertigungsprozesses dieser Ausgabe die Platte ein, auf der man dann das neue Logo ersp├Ąhen konnte. Selbiges wurde dann zusammen mit dem Frontcoverdesign des Foetus, der sich selbst eine Knarre in den Mund steckt, in einem dezenten roten Raster unter den Text gelegt.

F├╝r die Onlineversion habe ich noch zwei Livephotos dazugef├╝gt, die einige Zeit sp├Ąter bei einem Konzert in Offenbach entstanden: DEPRESSIVE AGE waren n├Ąmlich als Opener auf der damaligen SODOM-Tour dabei - nicht unbedingt das perfekt harmonierende Package, aber anyway...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

DEPRESSIVE AGE-Logo

Es war jener Freitag, der Dreizehnte im M├Ąrz des Jahres 1992 A.D., und es schien irgendwie der pr├Ądestinierte Tag f├╝r ein DEPRESSIVE AGE-Interview zu sein. Nachdem ich gerade mit Jason einen Drink genommen hatte (Bluuuuuutorangendrink von MMMMMMM├ť├ť├ť├ťLLER! - Red.), wechselte ich ├╝ber zum Telefon, wo Jochen (Klemp, Gitarrist von DEPRESSIVE AGE, und nicht Jasons kleiner Bruder! - Red.) in Berlin schon in den Startl├Âchern sa├č, um mir mehr ├╝ber das Zeitalter der Depression zu erz├Ąhlen.

Die Band wurde 1985 in Ost-Berlin unter dem Namen BLACKOUT gegr├╝ndet. Wir sind bis Ende 1987 dort auch aufgetreten und haben zwei Demos, ┬╗Kamikaze┬ź und ┬╗Oracle Of Death┬ź, aufgenommen. Bis Ende 1988 sind wir dann alle legal mit Ausreiseantrag ausgereist, w├Ąhrend Jan einen Fluchtversuch unternahm, der scheiterte. Er wurde dann nach einem Jahr Knast in den Westen abgeschoben. Wir haben uns Anfang 1989 in West-Berlin wieder zusammengefunden und in DEPRESSIVE AGE umbenannt. Als Band im Osten hat man damals praktisch nur Coverversionen gespielt, weil man dort keine internationalen Bands sehen konnte. Dadurch suchte man in den einheimischen Bands einen Ersatz und wollte bekannte Titel h├Âren. So war es f├╝r eine Band sehr schwer, eigenes Material an den Mann zu bringen. Wir hatten ein paar eigene Titel, die wir auch ins Liveprogamm einbauten, aber es war doch in bescheidenem Umfang.

DEPRESSIVE AGE-Bandphoto 1

Wie habt Ihr eigentlich den Fall der Mauer erlebt? Ich denke, f├╝r Euch, die Ihr schon vorher die innerdeutsche Grenze ├╝berschritten hattet, war das nochmal ganz anders als f├╝r die Leute, die zu diesem Zeitpunkt entweder im Osten oder im Westen lebten.

Ja, so riesig haben wir uns noch nicht mal gefreut, denn als wir r├╝berkamen, hatten wir mit dem Leben im Osten abgeschlossen. Wir dachten, da├č wir nie wieder dort hink├Ąmen und haben ein ganz neues Leben im Westen angefangen. Pl├Âtzlich war dann die Mauer weg, und es war schon ein seltsames Gef├╝hl. Es hat viele Vorteile gebracht, da├č man beispielsweise pl├Âtzlich seine Eltern wiedersehen konnte, aber auch viele Nachteile, denn die Atmosph├Ąre in der Stadt wurde pl├Âtzlich viel hektischer.

Wie w├╝rdest Du Dir, der Du ja auch mal im Osten gelebt hast, den wachsenden Rechtsradikalismus oder aber auch teilweise die Ungeduld der Menschen, die nicht schnell genug den westlichen Standard erhalten k├Ânnen, erkl├Ąren?

Auf der einen Seite ist es verst├Ąndlich, da├č die Leute den gleichen Standard haben wollen, und es ist schwierig f├╝r sie einzusehen, da├č es nicht so schnell gehen kann. Nat├╝rlich gibt es viele, die sich gegen├╝ber fr├╝her rein finanziell oder materialistisch verschlechtert haben, die Erkl├Ąrungen daf├╝r suchen und sie beispielsweise in den Ausl├Ąndern finden, was nat├╝rlich totaler Schwachsinn ist, aber eben so diesen Rechtsradikalismus f├Ârdert. Viele Leute, wollen so ihre Wut und ihren Frust loswerden.

Also gewisserma├čen als Ventilfunktion. Ich denke allerdings, da├č dieses Ph├Ąnomen, da├č es einigen derzeit schlechter geht als zuvor, auch nur vor├╝bergehend ist.

Das denke ich auch! Es ist ganz klar, da├č es einige Jahre dauern wird. Das sagt sich allerdings leicht, denn wenn Du siehst, wie die Leute teilweise leben m├╝ssen. Hier in Berlin geht das ja noch, aber wenn man sich mal die ehemaligen Industriegebiete, beispielsweise um Leipzig anschaut...

Da existiert eben das Problem, da├č man 40 Jahre Mi├čwirtschaft nicht in vier Monaten sanieren kann!

Das ist richtig, aber mach' das mal den Leuten klar! Zumal sie sehr viele Versprechungen gemacht kriegten.

Das ist absolut richtig, da├č sich da gewisse Politiker sehr geschickt drangestellt haben! Aber bevor unser Gespr├Ąch in eine politische Diskussion ausufert, kommen wir doch mal zu einem ganz anderen Thema, zu Eurer Umbenennung. Euer Bandname ist einfach Programm, er pa├čt zur Musik wie die Faust aufs Auge! Hattet Ihr damals schon im Hinterkopf, da├č Ihr solche Musik machen wollt, als Ihr den Namen DEPRESSIVE AGE gew├Ąhlt habt?

Das war reiner Zufall. Wir hatten damals gerade mal zwei, drei eigene Songs, als wir uns einen Bandnamen ├╝berlegten. Wir hatten mehrere Namen zur Auswahl und entschieden uns f├╝r DEPRESSIVE AGE, vielleicht auch, weil er etwas zu den damaligen Texten pa├čte. Erst sp├Ąter merkten wir dann, da├č alles eine Einheit bildet. Es war f├╝r uns eine ganz neue Situation, pl├Âtzlich nur noch eigene Titel zu machen. Wir merkten erst dann, da├č Jan, der zu BLACKOUT-Zeiten noch Schlagzeug spielte, eine sehr traurig und melancholisch klingende Stimme hat. Es hat einfach alles ganz gut gepa├čt.

DEPRESSIVE AGE-Bandphoto 2

Wie erzeugt Ihr diesen besonderen Touch, diese Stimmung, in Eurer Musik?

Wenn wir die St├╝cke schreiben, machen wir uns keinerlei Gedanken zu der Stimmung, die r├╝berkommen soll. Ich glaube, das entsteht haupts├Ąchlich durch den Gesang.

Ist f├╝r Dich Heavy Metal Kunst?

Irgendwo schon! Eigentlich ist jede Art von Musik eine Form von Kunst. Aber in Bezug auf Heavy Metal ist es vielleicht ein ung├╝nstiges Wort.

Es wurde eigentlich in diesem Zusammenhang noch nicht so h├Ąufig aufgebracht, aber ich denke, da├č alles Kreative und Originelle auch die Bezeichnung "Kunst" verdient! Siehst Du Eure Musik als Kunst an, auch im Sinne von Selbstverwirklichung?

Sind vielleicht beides keine allzu treffenden Ausdr├╝cke! Sicher bringt man seine Gef├╝hle, Erfahrungen und Gedanken mit in die Musik ein, selbst wenn Du es gar nicht willst. Es spiegelt sich immer in der Musik wider, aber ganz besonders in den Texten.

Gut, damit h├Ąttest Du genau das richtige Stichwort erw├Ąhnt, denn ich wollte genau auf dieses Thema eingehen! Dieses Feeling, das Ihr mit der Musik r├╝berbringt, kommt ja auch in den Texten zum Ausdruck! R├╝hrt das eventuell noch aus der Zeit in der DDR her, indem Ihr versucht, diese Zeit zu verarbeiten?

Eigentlich ├╝berhaupt nicht! Wir hatten damals zwar viele schlechte Erfahrungen gemacht, aber wie schon gesagt, hatten wir damit abgeschlossen, als wir r├╝berkamen. Allerdings hat Jan in ÔÇ║Innocent In DetentionÔÇ╣ seine Zeit im Knast verarbeitet, was jedoch in dieser Hinsicht der einzige Text ist.

In ÔÇ║TransitionÔÇ╣ beschreibt Ihr die Gef├╝hle, die ein Selbstm├Ârder, der sich von einem Haus herunterst├╝rzt, w├Ąhrend des Sturzes hat. Erz├Ąhl' doch mal etwas zu den anderen, besonders neueren Texten, von Songs, die nicht auf den Demos waren. Habt Ihr nicht auch Sachen dabei, die nicht ganz so unheilvoll sind?

ÔÇ║Memories Of Autumn TimesÔÇ╣ beschreibt auch ein sehr pers├Ânliches Erlebnis von Jan, n├Ąmlich, da├č seine Schwester mit 13 Jahren Selbstmord begangen hat, weil der Stiefvater sie sexuell mi├čbraucht hat und da├č der Stiefvater sich kurz danach auch umgebracht hat. Der Text beschreibt die Gef├╝hle Jans zu dieser Zeit, als das passierte. Die Texte sind teilweise sehr realistisch, aus eigenem Erleben. Wir haben aber auch ganz andere Texte. In ÔÇ║Circles Colour RedÔÇ╣ geht es dagegen um einen Amokl├Ąufer. Oder aber ÔÇ║The LightÔÇ╣ ist ein eher unrealistischer Text ├╝ber einen Fischer, der aufs Meer f├Ąhrt und immer von einem Licht angezogen wird. ÔÇ║Beyond IllusionsÔÇ╣ soll beispielsweise Anst├Â├če geben, bewu├čter zu leben. Es sind also auch solche Texte dabei!

DEPRESSIVE AGE-Bandphoto 3

Die beiden Demos als DEPRESSIVE AGE hattet Ihr einmal mit Andreas Gerhardt und einmal mit Harris Johns aufgenommen, die beide bestimmt keine Unbekannten mehr sind. Wie kam es dazu?

Andreas hatten wir in Berlin kennengelernt, und er ist praktisch ein Freund von uns. Er hat sich sofort bereiterkl├Ąrt, das Demo mit uns zu machen. Seine Erfahrung war f├╝r uns sehr wichtig, und zudem hat er es uns noch sehr preiswert gemacht. Harris hatte unser erstes Demo mal bekommen und hatte uns erm├Âglicht, drei Tage kostenlos bei ihm im Studio aufzunehmen! Ich mu├č aber dazu sagen, da├č wir nicht mit ihm, sondern mit seinem Assistenten aufgenommen haben. Das ist seinerzeit etwas falsch r├╝bergekommen.

Da mu├č ich zugeben, da├č ich das auch mi├čverstanden habe! Ihr habt dann bei DRAKKAR einen Managementdeal erhalten. Welche Erwartungen setzt Ihr in DRAKKAR, weil man im Zusammenhang mit diesem Namen doch an Bands wie KREATOR, RISK oder RAGE denkt.

Die Zusammenarbeit lief bis jetzt sehr gut, denn wir konnten diese kleine Tour mit CORONER machen, und dann folgte die "Demo + T-Shirt"-Aktion. Letztendlich wird man sehen, was daraus entsteht. Wir sind aber ziemlich realistisch und gehen auch nicht mit solch' riesigen Erwartungen an die Sache ran.

Damit h├Ąttest Du mir schon wieder das n├Ąchste Stichwort aus dem Mund genommen, denn wie schon damals bei RISK gab es diese Aktion, da├č Demo und Shirt f├╝r 10,- DM verkauft wurden. Zun├Ąchst war geplant, da├č dieses Demo eine Zusammenstellung aus dem ersten Demo und dem zweiten, das ja nur ein unverk├Ąufliches Promotape war, werden sollte. Nun stehen aber nur drei Songs plus dem Intro ÔÇ║AwaitsÔÇ╣ des ersten Demos auf diesem Tape. Wie kam das? W├Ąre es nicht noch besser gewesen, einige neue St├╝cke f├╝r dieses Tape aufzunehmen?

Irgendwie ist da alles schiefgelaufen. Wir hatten uns da nicht richtig abgestimmt und irgendwo gab es ein Mi├čverst├Ąndnis! Dennoch war es f├╝r die Leute g├╝nstig, f├╝r 10,- DM ein Demo plus T-Shirt zu kriegen, und es war auch eine gute Vorarbeit f├╝r die Platte. Neue St├╝cke wollten wir nicht aufnehmen, da wir zun├Ąchst mal alle Demost├╝cke auf die Platte bringen wollten.

Okay, wir haben nun schon mehrfach das Wort "Platte" erw├Ąhnt. Diese ist ja nun Wirklichkeit geworden, und so darfst Du zum Abschlu├č noch etwas dazu erz├Ąhlen!

Wir haben also, wie schon gesagt, die ganzen Demost├╝cke plus ein neues St├╝ck aufgenommen. Wir konnten diesesmal intensiver an den St├╝cken arbeiten, so da├č der Sound viel besser ist. Alles kommt knallhart, so wie wir es auch haben wollen. Wir hatten die M├Âglichkeiten, die Songs so zu aufzunehmen, wie sie in unserer Vorstellung existierten. Auch Jans Stimme hat sich verbessert, denn sein Gesangsunterricht macht sich allm├Ąhlich bemerkbar. Auch an den St├╝cken haben wir noch etwas gearbeitet, so da├č es leichte Ver├Ąnderungen gibt.

Zum Zeitpunkt, wenn UNDERGROUND EMPIRE 6 erscheinen soll, wird ┬╗First Depression┬ź, so der Titel der DEPRESSIVE AGE-Platte, schon etwa einen Monat lang Gast in den Stuben der Plattenl├Ąden sein, so da├č Ihr Euch schon an dem Teil erg├Âtzen k├Ânnt. So will ich Euch also der Platte ├╝berlassen, anstatt noch viel zu schw├Ątzen, und zum Abschlu├č nur noch Jochens Bitte Folge leisten und seinen Dank an alle Magazine, Fanzines und Fans weiterzuleiten, die DEPRESSIVE AGE unterst├╝tzt haben.

Vorbereitung:
Heiko Simonis + Stefan Glas

Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photos: Volker Beushausen [Photo 1], Stefan Glas [Photo 2 & 3]

DEPRESSIVE AGE-Logo

 

DEPRESSIVE AGE im ├ťberblick:
DEPRESSIVE AGE – Beyond Illusions (Demo)
DEPRESSIVE AGE – From Depressive Age To D-Age (Rundling)
DEPRESSIVE AGE – The New Demo (Demo)
DEPRESSIVE AGE – UNDERGROUND EMPIRE 6-Interview
DEPRESSIVE AGE – UNDERGROUND EMPIRE 6-Special
DEPRESSIVE AGE – METAL HAMMER 04/92-Special
DEPRESSIVE AGE – METAL HAMMER 05/92-Interview
DEPRESSIVE AGE – ONLINE EMPIRE 1-"Shirt Story"-Artikel
DEPRESSIVE AGE – News vom 21.10.1991
DEPRESSIVE AGE – News vom 28.01.2005
Playlist: DEPRESSIVE AGE-Album »First Depression« in "Cavelist Metal Hammer 12/92" auf Platz 3 von Stefan Glas
Playlist: DEPRESSIVE AGE-Album »First Depression« in "Jahrescharts Metal Hammer 1992" auf Platz 5 von Stefan Glas
siehe auch: Musik von DEPRESSIVE AGE im Film "Tears Of Kali"
unter dem sp├Ąteren Bandnamen D-AGE:
D-AGE – Pre-Production 1998 (Do It Yourself)
andere Projekte des beteiligten Musikers Norbert "Norri/Harmann der Drescher" Drescher:
BERLINSKIBEAT – News vom 30.09.2010
CORVUS CORAX (D) – Cantus Buranus (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – Cantus Buranus II (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – In Electronica (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – Mille anni passi sunt (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – Seikilos (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – Venus vina musica (Rundling)
CORVUS CORAX (D) – ONLINE EMPIRE 42-"Eye 2 I"-Artikel: ┬╗Live in Berlin┬ź
CORVUS CORAX (D) – News vom 07.05.2009
CORVUS CORAX (D) – News vom 21.10.2009
CORVUS CORAX (D) – News vom 21.10.2009
CORVUS CORAX (D) – News vom 09.04.2010
CORVUS CORAX (D) – News vom 30.09.2010
CORVUS CORAX (D) – News vom 18.11.2010
CORVUS CORAX (D) – News vom 16.03.2011
siehe auch: CORVUS CORAX bei "Die Rache der Wanderhure" involviert
CORVUS CORAX (D) feat. TANZWUT – Hymnus Cantica (Rundling)
K.D.A. – Jesusatan (Rundling)
TANZWUT – Ihr wolltet Spass (Rundling)
TANZWUT – Live (Rundling)
TANZWUT – ONLINE EMPIRE 4-Special
TANZWUT – ONLINE EMPIRE 5-"Living Underground"-Artikel
TANZWUT – ONLINE EMPIRE 22-"Eye 2 I"-Artikel: ┬╗Live┬ź
TANZWUT – News vom 07.05.2009
TANZWUT – News vom 21.10.2009
TANZWUT – News vom 09.04.2010
TANZWUT – News vom 30.09.2010
Playlist: TANZWUT-Album »Labyrinth der Sinne« in "Jahrescharts 2000" auf Platz 1 von Stefan Glas
andere Projekte des beteiligten Musikers Jochen Klemp:
K.D.A. – Jesusatan (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Jan Lubitzki:
JAN DORN – News vom 16.01.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Tim "Tim Buktu" Schallenberg:
K.D.A. – Jesusatan (Rundling)
siehe auch: Tim Schallenberg verstirbt am 2. Dezember 2017
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