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Steve Hackett – Metamorpheus

CAMINO/SPV

Wenn ein Musiker für völlig unerwartete Veröffentlichungen sorgt, kann es mit der Karriere recht schnell wieder vorbei sein. Andererseits leben manche Künstler davon, ihre Anhänger immer wieder mit derlei Werken zu überraschen. Zu den Zweitgenannten zählt auf jeden Fall Gitarrenvirtuose Steve Hackett. Sein letztes Album »To Watch The Storms« enthielt über weite Strecken "konventionellen" ProgRock, weshalb seine Klientel von »Metamorpheus« abermals sehr überrascht sein wird. Ähnlich Unerwartetes hat er ja schon auf »Sketches Of Satie« fabriziert, jener Scheibe, auf der Steve zusammen mit seinem Bruder John an der Flöte in klassische Gefilde abdriftete. Zusammen mit dem UNDERWORLD ORCHESTRA, dessen Musiker auf zwei Violinen, zwei Celli, Baß, Trompete, Horn und Flöte zurückgreifen, hat Meister Hackett abermals eine Scheibe aufgenommen, die der Klassik zuzuordnen ist und auf der seine Gitarrenarbeit ungemein zweckdienlich eingesetzt wird.

»Metamorpheus« ist ein entspannendes, beruhigendes und hochinteressantes Album zugleich geworden und eignet sich bestens als "Chill Out"-Musik. Deshalb Kopfhörer auf und ab in die Kuschelecke...


Walter Scheurer

 
Steve Hackett im Überblick:
Steve Hackett – Genesis Revisited Band & Orchestra: Live (Rundling-Review von 2019)
Steve Hackett – Genesis Revisited: Live At The Royal Albert Hall (Rundling-Review von 2014)
Steve Hackett – Metamorpheus (Rundling-Review von 2005)
Steve Hackett – Surrender Of Silence (Rundling-Review von 2021)
Steve Hackett – The Night Siren (Rundling-Review von 2017)
Steve Hackett – Wolflight (Rundling-Review von 2015)
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