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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Re-Release-Review-Überblick → CRACK JAW – »Nightout«-Review last update: 04.12.2020, 15:33:10  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  CRACK JAW-Re-Release-Review: »Nightout«

Date:  23.10.2015 (created), 11.11.2017 (revisited), 11.11.2017 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  double action

Task:  publish

Comment:

Während der Großteil der Veröffentlichungen in der "Heavy Metal Classics"-Serie von mir besprochen wurden, war im Falle CRACK JAW Walter schneller gewesen, so daß mein Review lange Zeit brachlag. Doch jetzt soll es endlich ein Plätzchen in den "Y-Files" bekommen.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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CRACK JAW – Nightout

KARTHAGO RECORDS/SOULFOOD

CRACK JAW sind ein Zeuge der frühen deutschen Metalszene, denn ihr Erstlingswerk »Nightout« erschien etwa zeitgleich mit den ersten Schreiben von Bands wie RUNNING WILD, GRAVE DIGGER, HELLOWEEN oder STORMWITCH. Zwar sollten die Frankfurter Metaller nicht den Erfolg der zuvorgenannten Bands abgreifen können, was sicherlich auch daran lag, daß die Combo doch recht konventionell zur Sache ging und doch einen deutlichen Einfluß vom Siebziger-Hard Rock und der NWoBHM aufwies. Nichtsdestotrotz legte man mit dem Titelsong eine für jene Zeit erstaunlich schnelle Nummer vor, und ›Never Tell No Lie‹ hat sich bis heute eine Spur Hitpotential bewahrt.

Daher freuen wir uns über diese Wiederveröffentlichung in der "Heavy Metal Classics"-Serie, auch wenn beim Bonusmaterial leider das Demo von 1988 fehlt, das wir in UNDERGROUND EMPIRE 1 besprochen hatten.


Stefan Glas

 
CRACK JAW im Überblick:
CRACK JAW – Branded (Re-Release)
CRACK JAW – Demo '88 (Demo)
CRACK JAW – Nightout (Re-Release)
CRACK JAW – Nightout (Re-Release)
CRACK JAW – News vom 05.06.2008
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