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ABRASIVE-CD-Cover

ABRASIVE

Desire

(6-Song-CD-R: Preis unbekannt)

Die Todes-Schwaben ABRASIVE, die mit ihrer ersten CD »Victim« in Krachzirkeln viel Beifall ernten konnten, legen circa eineinhalb Jahre später mit »Desire« eine neue Porno-, äh sorry, Promo-CD vor. Doch daß es bei ABRASIVE textlich um die Begattung geht, findet man nicht erst dank des eingefilterten Lustgestöhne in der Nummer ›Taste Me‹ heraus, sondern ein Blick aufs Cover in Verbindung mit dem CD-Titel hat schon deutliche Hinweise geliefert. Auf »Desire« schmettern uns ABRASIVE brachial-grindige Stücke um die Ohren, die allerdings unter der mangelhaften Produktion leiden. Dabei stößt vor allem die Snare sauer auf, die wie eine leere Niveadose klingt, so daß die gutgemeinten Blastbeats doch eher lächerlich klingen. Zudem sind die Doublebass fast nicht zu hören. Hinzu kommt, daß der Sound generell sehr drucklos geraten, so daß die Kompositionen kaum ihre Power entfalten können. Ich schätze mal, daß die Band live ein wesentlich besseres Bild abgibt. Als Konserve verdient sie in dieser klanglichen Verfassung nur 5 Punkte.

ABRASIVE
c/o Alex Ringwald
Hermann-Löns-Straße 75
D - 73240 Wendlingen

http://www.semendemon.de/

abrasive@semendemon.de

lustige Lustbarkeiten


Stefan Glas

 
ABRASIVE im Überblick:
ABRASIVE – Awakening Of Lust (Rundling-Review von 2008)
ABRASIVE – Desire (Do It Yourself-Review von 2002)
ABRASIVE – News vom 10.04.2006
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