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  UE-Home → History → Online Empire 58 → Interview-├ťbersicht → HAMMERCULT-Interview last update: 04.12.2020, 15:33:10  

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Das Jahr beginnt f├╝r Thrash Metal-Fanatiker mit einem wahren Paukenschlag. Mit ihrem unmi├čverst├Ąndlich ┬╗Steelcrusher┬ź betitelten zweiten Langeisen offerieren die Israelis von HAMMERCULT aber nicht nur ein Freudenfest f├╝r die Nackenmuskulaturen (und Chiropraktiker...) ihrer Zielgruppe, sondern stellen damit auch auf eindrucksvolle Manier unter Beweis, da├č sie es locker schaffen konnten, der Erwartungshaltung nach ihrem zu Recht gefeierten Debut ┬╗Anthems Of The Damned┬ź gerechtzuwerden.
S├Ąnger und Sprachrohr Yakir Shochat war nicht nur erfreut ├╝ber die positive Resonanz auf das besagte brandneue Scheibchen, der Kerl entpuppte sich einmal mehr auch als sympathische Plaudertasche, der mit Haut, Haaren und vor allem mit dem Herzen dem Heavy Metal verfallen ist.

HAMMERCULT-Bandphoto 1

F├╝r alle, denen HAMMERCULT bis dato noch kein Begriff sind, w├Ąre es fein, wenn Du uns zun├Ąchst einmal etwas ├╝ber die Anf├Ąnge wissen lassen k├Ânntest.

Meine ersten Erfahrungen in der Metalszene konnte ich schon als Teenager machen. Damals war ich bei einer Thrash-Truppe namens HANGMAN aktiv und durfte sogar schon erfahren, wie es zu bewerkstelligen ist, um als Underground-Band eine Ver├Âffentlichung unters Volk zu bringen. Im Oktober 2010 gr├╝ndete ich dann zusammen mit Arie Aranovich (Gitarre), Maayan Henik (Drums) und Elad Manor (Ba├č) HAMMERCULT, um ebenso wie unsere Vorbilder - zu denen unter anderem KREATOR, MANOWAR, JUDAS PRIEST, RUNNING WILD, MANILLA ROAD und VENOM z├Ąhlen - kompromi├člose und harte Metal-Kompositionen zu schreiben. Wir sind ganz klar vom 80er Metal-Sound beeinflu├čt, aber auch Einfl├╝sse aus dem Death Metal, dem Punk und dem Hardcore sind vorhanden, zumal wir uns nie nur darauf beschr├Ąnken wollten, lediglich den Esprit der 80er am Leben zu halten.
Mit dieser Intention legten wir dann 2011 so richtig los, holten mit Guy Ben David einen zweiten Gitarristen ins Boot und hatten schon bald unser erstes Demo ┬╗Rise Of The Hammer┬ź eingespielt. Danach folgte die erfolgreiche Teilnahme am "Wacken Metal Battle", die uns wiederum diverse weitere Auftritte in Europa (unter anderem beim "Summer Breeze" und bei den "Metal Days") einbrachte. 2012 brachten wir dann unser Debutalbum ┬╗Anthems Of The Damned┬ź ├╝ber Sonic Attack/SPV auf den Markt und sind so oft es nur m├Âglich gewesen ist, auf die B├╝hnen dieser Welt gestapft, um unsere Songs auch vor Publikum pr├Ąsentieren zu k├Ânnen. Das ist ein n├Ąmlich ein absolut essentieller Teil unseres Schaffens, denn nur so kommt die Energie auch vollst├Ąndig r├╝ber. Die aus all unseren Gigs gewonnene Erfahrung konnten wir wiederum auf unserem neuen, zweiten Album verarbeiten, und mit diesem sind wir nun startklar, um in dieser Art auch weiterzumachen.

Im direkten Vergleich zu vielen andere Bands ging bei Euch alles verdammt schnell - daher nochmals kurz zur├╝ck: H├Ąttet Ihr es jemals auch nur zu tr├Ąumen gewagt, da├č Ihr in Wacken derma├čen absahnen w├╝rdet?

Auf jeden Fall! Es mag zwar ein wenig arrogant klingen, aber das sage ich ganz ehrlich und mit voller ├ťberzeugung. Wir hatten ohnehin nichts zu verlieren, wir konnten nur gewinnen! So wie das alle anderen 29 Bands aus aller Herren L├Ąnder auch getan haben. Ich pers├Ânlich war davon ├╝berzeugt, da├č wir es schaffen k├Ânnten und das nicht, weil wir vielleicht bessere Musiker w├Ąren, sondern weil ich mir ganz sicher war, da├č unsere Einstellung und Ambition, um aus einem solchen Wettbewerb als Sieger hervorzugehen, von Beginn an die richtige war.
Abgesehen davon war dieser Auftritt auch deshalb etwas Besonderes, weil nicht nur wir mit ganzem Herzen bei der Sache waren, sondern viele andere Formationen auch, und so hat man auch schnell zueinander gefunden. Es wurden internationale Kontakte gekn├╝pft, die bis heute bestehen. Aus manchen haben sich inzwischen sogar anhaltende Freundschaften entwickelt. Wacken wird mir pers├Ânlich auf ewig in Erinnerung bleiben!

Inwiefern ist denn besagter Event mit Eurem Plattenvertrag in Verbindung zu bringen?

Gute Frage. Fr├╝her wurden die siegreichen Bands bekanntlich mit einem Deal beim Festival-eigenen Label gek├╝rt. Seit dessen Betrieb jedoch eingestellt wurde, gibt es eine Kooperation mit NUCLEAR BLAST. Wir allerdings haben uns dazu entschieden, es stattdessen besser auf eigene Faust zu versuchen und haben uns mit Karl-Ulrich Walterbach und SONIC ATTACK RECORDS zusammengetan.
Auch wenn ich sicher bin, da├č uns das Wacken-Festival sehr viel als Band gebracht hat, bin ich davon ├╝berzeugt, da├č es erst die Kooperation mit Herrn Walterbach war, die den Namen HAMMERCULT wirklich bekannt gemacht hat. Durch die Tatsache, da├č SONIC ATTACK und SPV zusammenarbeiten, erhielten wir schlie├člich auch die M├Âglichkeit, ┬╗Anthems Of The Damned┬ź in einer Vinyl-Auflage herauszubringen, was wohl anders nicht geklappt h├Ątte. Daher habe ich auch ein verdammt gutes Gef├╝hl f├╝r alles, was sich mit ┬╗Steelcrusher┬ź f├╝r uns ergeben wird. Ich bin davon ├╝berzeugt, da├č diese Kooperation f├╝r alle Beteiligten erfolgreich sein wird und da├č HAMMERCULT mit diesem Album einen weiteren Schritt nach vorne t├Ątigen werden k├Ânnen!

HAMMERCULT-Headline

Durch die positive Resonanz auf das Demo und das Debut, aber auch durch die Heimat Eures Labels kann man Europa wohl durchaus als "Euren" Markt betrachten.

Absolut! In Europa wurden wir schon immer mit offenen Armen empfangen. Vor allem in Deutschland scheint es verdammt gut zu laufen. Das l├Ą├čt sich auch daran feststellen, da├č wir von den knapp 120 Shows, die wir bislang absolviert haben, ├Âfter in Deutschland zu sehen waren als bei uns in Israel. Im internationalen Vergleich l├Ą├čt sich zudem feststellen, da├č der Heavy Metal in Europa ├╝ber eine wesentlich treuere und loyalere Fangemeinde verf├╝gt als irgendwo anders. Bei Euch wird Metal noch wirklich gelebt, w├Ąhrend diese Musik anderswo eher als Trend betrachtet wird. Ich wage es sogar zu behaupten, da├č wir aufgrund unserer musikalischen Vorlieben ohnehin sehr "europ├Ąisch" sind. Um genau zu sein, f├╝hlen wir sogar mehr "deutsch" als "israelisch".

Verdammt wichtig f├╝r Eure bisherige Entwicklung d├╝rfte auch die M├Âglichkeit gewesen sein, SEPULTURA auf deren letzter Europatournee zu begleiten. Soweit ich mich erinnere, bist Du dabei sogar selbst als Berichterstatter t├Ątig gewesen.

Korrekt. Ich durfte mich f├╝r ein israelisches Medium bet├Ątigen und verfa├čte eine Art Tourtagebuch in hebr├Ąischer Sprache, mit dem ich der Band "nebenbei" hoffentlich auch einen zus├Ątzlichen Bekanntheitsschub verabreichen konnte. Doch auch v├Âllig unabh├Ąngig davon war diese Tournee - unsere zweite ├╝brigens bereits mit SEPULTURA, denn schon 2012 durften wir sie begleiten - ein absolut phantastisches Erlebnis und auch ein voller Erfolg. Wir waren dieses Mal sogar als Main-Support engagiert und durften an Orten spielen, die wir nie zuvor besucht hatten. Hinzu kommt auch noch, da├č wir uns mit SEPULTURA bestens verstanden haben und erneut viel von ihrer Erfahrung auf Tournee f├╝r uns herausfiltern konnten. Au├čerdem bin auch sehr stolz darauf, da├č sich Andreas Kisser bereiterkl├Ąrte, ein Solo f├╝r uns aufzunehmen. Ich wei├č zwar nicht immer genau wann und wo diese Geschichte beschlossen wurde, aber ich kann mich noch gut daran erinnern, da├č er vor unserer Show in Essen auf die B├╝hne stapfte, wir das Aufnahmeger├Ąt anschlossen und man sein Solo im gesamten Backstage-Bereich nicht nur h├Âren, sondern f├Ârmlich sp├╝ren konnte. Wir sind wirklich stolz darauf, Andreas als Gast auf dem Album zu haben. Das besagte Solo ist auf unserem neuen Album als Teil des Tracks ÔÇ║We Are The PeopleÔÇ╣ verewigt.

Apropos: Da Ihr nahezu permanent auf Achse seid, mu├č die Frage gestellt werden, wann Ihr eigentlich mit den Aufnahmen f├╝r ┬╗Steelcrusher┬ź begonnen habt?

Mit dem Schreiben der Songs haben wir irgendwann gegen Ende 2012 begonnen. Drei der Songs waren zwar schon zum Teil fertig und an sich f├╝r die limitierte Vinyl-Ausgabe von ┬╗Anthems Of The Damned┬ź geplant, doch wir haben sie ├╝bernommen und ├╝berarbeitet, schlie├člich existierten sie nur als Demoversionen. Alle anderen Kompositionen sind erst sp├Ąter entstanden und im Laufe der ersten Jahresh├Ąlfte 2013 fertig geworden, so da├č wir im Juli ins Studio gehen konnten. Dadurch kamen wir insofern ins Schwitzen, da wir immer wieder mal unterbrechen mu├čten, um diverse Festivalgigs zu absolvieren. Doch im Endeffekt haben wir unseren Zeitplan einhalten k├Ânnen und alles unter Dach und Fach gebracht.

Hattet Ihr eigentlich eine bestimmte Intention, wie sich ┬╗Steelcrusher┬ź anh├Âren sollte?

Die haben wir immer. Wir sind uns einig, da├č zwar alles erlaubt ist, jede einzelne Nummer aber immer nach HAMMERCULT klingen mu├č! Wenn dem nicht ist, landet das St├╝ck in der M├╝lltonne. Fertig. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

Wodurch unterscheidet sich ┬╗Steelcrusher┬ź Eurer Meinung nach von ┬╗Anthems Of The Damned┬ź? Ich pers├Ânlich denke, da├č man bei dieser Scheibe trotz aller H├Ąrte und Heftigkeit schneller Zugang erh├Ąlt, auch weil es vermehrt Hooks und Melodien zu h├Âren gibt.

Sehr interessante Frage. Vor allem weil ┬╗Anthems Of The Damned┬ź etwas ganz Einzigartiges f├╝r uns darstellte und diese Platte sehr roh und heavy geklungen hat. Mir ist sogar zu Ohren gekommen, es w├╝rde sich um eines der brutalsten Thrash Metal-Alben aller Zeiten handeln. Daran wollten wir nat├╝rlich ansetzen, aber doch mit Fokus auf mehr Melodien. Von daher denke ich, da├č sich Deine und unsere Ansichten nicht gro├čartig unterscheiden, denn wie Du es auch schon gesagt hast, ist ┬╗Steelcrusher┬ź ja dennoch ein verdammt hartes, brachiales St├╝ck Thrash Metal. Wichtig f├╝r dieses Ergebnis war mit Sicherheit auch die Hilfe von Chris "Zeuss" Harris, der uns bei der Produktion sehr intensiv unter die Arme gegriffen hat. Ich bin mir ganz sicher, da├č alle Fans, denen unser Debut gefallen hat, auch mit ┬╗Steelcrusher┬ź etwas anfangen werden k├Ânnen. Denn irgendwie handelt es sich dabei um die logische Fortsetzung unseres Erstlings und au├čerdem ist unsere Musik noch immer ein Rhinozeros und kein Einhorn. [lacht] Genau, das ist es, ┬╗Steelcrusher┬ź ist ein Rhinozeros und ein ziemlich h├Ą├čliches noch dazu!

Wird denn dieses possierliche "Viecherl" von Euch in B├Ąlde auch auf diverse B├╝hnen transportiert werden?

Es ist zwar noch ein wenig zu fr├╝h, um genauere Details bekanntgeben zu k├Ânnen, aber zumindest darf ich schon verraten, da├č wir die Chance bekommen mit NAPALM DEATH in Europa unterwegs zu sein. Diese Tour wird so gegen April beginnen, und ich bin sicher, da├č auch diese Reise f├╝r uns in jeder Weise eine lohnend sein wird. Dar├╝ber hinaus sind wir auch gerade dabei diverse Sommerfestivalshows zu buchen, und im November k├Ânnte sogar noch eine weitere Tournee anstehen. Das Jahr 2014 wird f├╝r uns also demn├Ąchst komplett ausgebucht sein, und das ist auch gut so! Doch ganz egal wie intensiv dieses Konzertjahr f├╝r uns auch ausfallen wird, wir werden irgendwie die Zeit finden, um 2015 mit unserem dritten Album am Start sein zu k├Ânnen! Verla├čt Euch drauf!

HAMMERCULT-Bandphoto 2

Wir nehmen Dich beim Wort. Das hei├čt dann auch, da├č wir Euch auch in diesem Jahr wieder hier bei uns in Mitteleuropa zu sehen bekommen?

Das hoffe ich doch. Nein, mehr noch - ich bin mir sogar ziemlich sicher, da├č wir das schaffen! [lacht] Und weil wir gerade dabei sind: Ich m├Âchte mich hiermit bei allen Lesern dieses Artikels f├╝r ihre Unterst├╝tzung bedanken! Wir sehen uns, Leute!

Deiner Euphorie entnehme ich, da├č es f├╝r HAMMERCULT bisher auch auf der B├╝hne prima gelaufen ist - unabh├Ąngig vom Ort?

Auf jeden Fall! Wie schon gesagt, konnten wir bisher so an die 120 Shows abliefern, und es ist uns ein Anliegen, da├č es in dieser Tonart auch weitergeht. F├╝r eine Band aus Israel ist das zwar eine geh├Ârige Anzahl, da es bei uns kaum M├Âglichkeiten f├╝r Konzerte gibt, dennoch w├Ąre es mir lieber, wir h├Ątten schon 1.200 Gigs auf der Haben-Seite. [lacht] Wir arbeiten auf jeden Fall hart an uns weiter und werden uns auch nach wie vor voll ins Zeug schmei├čen. Egal, ob auf riesigen Festivalb├╝hnen oder in ganz kleinen Clubs und auch v├Âllig unabh├Ąngig davon zu welcher Tages- oder Nachtzeit wir die Bretter entern d├╝rfen - HAMMERCULT werden immer alles geben! Seid Euch sicher: Solange sich irgendjemand findet, der Gefallen an unserem Auftritt hat, wird Vollgas gegeben!

Das glaub' ich aufs Wort. Haben denn die Bands, mit denen Ihr schon auftreten durftet, auch ihre Spuren in Eurem Sound hinterlassen?

In gewisser Weise nat├╝rlich - ansonsten h├Ątten wir Andreas Kisser ja nicht als Gast auf unserem Album - dennoch sind wir bestrebt, uns in erster Linie an uns selbst zu orientieren und versuchen immer zu 100 Prozent nach HAMMERCULT zu klingen! Das ist auch der Grund, weshalb keiner von uns in irgendeiner Form an einem Nebenprojekt beteiligt ist. F├╝r uns gibt es momentan nichts anderes als HAMMERCULT.

Und gerade deshalb d├╝rfte wohl Euer "Rhinozeros" auch derma├čen intensiv aus den Boxen getrampelt kommen. Was anderes noch: Wie Du bereits kurz eingebracht hast, scheint es nicht gerade einfach zu sein, sich als Metalband in Israel etablieren zu k├Ânnen. Seht ihr Eure Karriere durch Eure Herkunft beeintr├Ąchtigt oder f├╝hlt Ihr Euch dadurch gar benachteiligt?

Auf jeden Fall. Unsere Herkunft ist in manchen Angelegenheiten sogar ein Riesennachteil! Zum einen, weil es verdammt schwierig ist, in einem so kleinen Land ├╝berhaupt eine Tournee zu organisieren und Auftrittsm├Âglichkeiten in nicht gerade ├╝ppiger Anzahl zu finden sind. Zum anderen, und das empfinde ich als noch trauriger, weil es so gut wie unm├Âglich ist, in den angrenzenden L├Ąndern etwas zu checken. Selbst in jenen L├Ąndern, wo es einem als israelischer Staatsb├╝rger nicht v├Âllig untersagt ist einzureisen, wagt es kaum jemand, einer Metalband soweit zu vertrauen, da├č man diese allein durchs Land ziehen l├Ą├čt, um Auftritte zu absolvieren. Es ist ein Drama! Daher freut es uns nat├╝rlich um so mehr, da├č es f├╝r uns bei Euch in Europa so gut l├Ąuft. F├╝r viele unserer Musikerkollegen hier klingt es nahezu unglaublich, da├č wir nur unsere Sachen zu packen und in den Flieger steigen m├╝ssen und uns dann auf dem europ├Ąischen Kontinent ohne gr├Âbere Probleme bewegen d├╝rfen.
Wenn wir jedoch von unserem Equipment sprechen, sieht die Sache leider wieder ganz anders aus. Davon k├Ânnen wohl auch unsere Freunde von ORPHANED LAND ein Liedchen singen, denn auch ihnen wurden schon mehrfach Steine in den Weg gelegt als sie ihre Anlage und ├Ąhnliches mit nach Europa bringen wollten. Auch uns wurde es untersagt, unser Zeug mit nach Europa zu nehmen, doch auch davon haben wir uns nicht einsch├╝chtern lassen. Im Gegenteil, speziell diese Schwierigkeiten, die uns Metal-Musikern hier gemacht werden, sind es, die uns zu hart k├Ąmpfenden Individuen gemacht haben, die alles f├╝r ihre Bands tun!
Und genau das werden HAMMERCULT auch weiterhin tun! Wir geben einfach alles f├╝r diese Band! Davon k├Ânnt Ihr Euch auf ┬╗Steelcrusher┬ź ebenso ├╝berzeugen, wie bei jeder sich bietenden Gelegenheit, uns live zu sehen!

Das glauben wir gerne, denn derma├čen hingebungsvoll und im positiven Sinne aufgedreht, um die Karriere voranzutreiben, sind wohl in der Tat nur ganz wenige Formationen!

http://www.hammercult.com/

contact@hammercult.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

HAMMERCULT im ├ťberblick:
HAMMERCULT – Anthems Of The Damned (Rundling)
HAMMERCULT – Built For War (Rundling)
HAMMERCULT – Legends Never Die (Rundling)
HAMMERCULT – Rise Of The Hammer (Rundling)
HAMMERCULT – Steelcrusher (Rundling)
HAMMERCULT – ONLINE EMPIRE 55-"Living Underground"-Artikel
HAMMERCULT – ONLINE EMPIRE 58-Interview
HAMMERCULT – News vom 22.04.2012
HAMMERCULT – News vom 20.02.2013
HAMMERCULT – News vom 07.01.2014
HAMMERCULT – News vom 05.05.2015
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