UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 27 → Interview-Übersicht → ZERO HOUR (US, CA)-Interview last update: 08.11.2017, 20:42:13  

ZERO HOUR (US, CA)-Logo

Schon fĂŒr ihr selbstbetiteltes Debut, das im Jahre 1999 in Eigenregie auf den Markt gekommen war, konnten die amerikanischen Metaller von ZERO HOUR nahezu ausschließlich positive Kritiken einfahren. Dadurch erweckte die Formation rund um die Tipton-Zwillinge Troy (b) und Jasun (g, k) wohl auch das Interesse so mancher Plattenfirma. Das amerikanische Label SENSORY krallte sich schließlich die Truppe und im Jahre 2001 erschien als erste Veröffentlichung dieser, noch immer bestehenden, Liaison »The Towers Of Avarice«. Besagtes Werk vermochte ebenfalls die Presse zu ĂŒberzeugen und in weiterer Folge nahmen sich SENSORY auch des Debuts an, daß vor nunmehr drei Jahren in ĂŒberarbeiteter Form unter dem Titel »Metamorphosis« erneut und mit zwei Bonustracks ausgestattet, auf den Markt kam. Im Jahre 2003 war die Band auch in Europa zu Gast und schien auf dem Durchmarsch zu sein.
Allerdings konnte man sich schon in jenen Tagen nicht des GefĂŒhls erwehren, es bei ZERO HOUR mit sogenannten Presselieblingen zu tun zu haben, ein Umstand, der dieser Band wohl auch heutzutage noch geblieben ist.
Von einschlÀgigen Magazinen immer wieder mit Höchstnoten versehen, aber dennoch wohl zu wenig zugÀnglich, um auch eine vergleichbare Menge an Scheiben absetzen zu können. Auch diese Tatsache wird ZERO HOUR wohl auch in Zukunft noch begleiten, denn auch das aktuelle Album »A Fragile Mind« ist nicht gerade "Mainstream-Kost" oder gar "hip".
Mit ihrer teilweise recht abgefahren Mischung, die kaum mit einer anderen Band zu vergleichen ist, aber dennoch sĂ€mtliche Fans von DREAM THEATER ĂŒber CONTROL DENIED bis hin zu NEVERMORE und DEATH ansprechen sollte, ist es mit Sicherheit nicht gerade einfach, ansehnliche AbsĂ€tze verbuchen zu können. Der eingeschworenen Fangemeinde wird das aber, ebenso wie der Band selbst, relativ gleichgĂŒltig sein, schließlich geht es um die Musik an sich und die ist bei ZERO HOUR schlicht und ergreifend mit dem Attribut "genial" zu versehen.
Jasun Tipton, der auch bereits zwei Instrumentalalben unter seinem Namen veröffentlichte, bei denen er aber ebenso wie im Nebenprojekt DEATH MACHINE UnterstĂŒtzung von seinen ZERO HOUR-Kumpanen erhĂ€lt, scheint die Triebfeder hinter der "Stunde Null" zu sein, weshalb er es auch war, der sich dem Fragen-Marathon stellte.

Wer oder was verbirgt sich denn nun hinter der "Stunde Null"?

Vor mittlerweile ĂŒber zwölf Jahren begannen Troy (b), Mike Guy (d) und ich in unserer Heimat San Francisco, eine Band ins Leben zu rufen, deren Intention es war, möglichst eigenstĂ€ndige Musik zu machen. Uns schwebte eine Art von Musik vor, die sowohl heavy und dunkel, als auch technisch anspruchsvoll und ebenso dynamisch klingt. Wir begannen schon sehr frĂŒh damit, unterschiedlichste Elemente in unsere Songs einzubinden. Beispielweise hatten wir nie ein Problem damit, ein Lied zu schreiben, in dem heftige Passagen ebenso vorkommen, wie auch mehrere Tempowechsel und mannigfaltige Rhythmen. Zudem gibt es aber auch immer wieder feinfĂŒhlige Sequenzen, um die dazu gehörenden Emotionen richtig transportieren zu können. Diese eigenwillige Mischung macht wohl den Sound von ZERO HOUR aus, den wir nun schon seit langer Zeit verfolgen. Zusammen mit unserem ersten SĂ€nger Erik Rosvold nahmen wir unsere ersten beiden CDs »Zero Hour«, das spĂ€ter mit zwei Bonustracks als »Metamorphosis« ĂŒber Sensory neu aufgelegt wurde, und »The Towers Of Avarice« auf. Danach spielten wir jede Menge Shows hier bei uns an der WestkĂŒste der Staaten, aber auch in Belgien und Holland. Dazu kamen noch einige Festival-Gigs, wie die europĂ€ische und amerikanische Ausgabe des "ProgPower"-Festivals, das "Shred Fest" hier bei uns oder das "Headway Festival" in Holland, bei denen wir schon zu sehen waren. Da fĂŒr das dritte Album Erik nicht wirklich zur VerfĂŒgung stand, mußten wir uns in Windeseile einen neuen SĂ€nger besorgen. Mit Fred Marshall fanden wir vorĂŒbergehend recht schnell Ersatz und dieser schien kein schlechter Griff gewesen zu sein, da wir bislang wahrlich gute, zum Teil gar euphorische, Kritiken einheimsen konnten. Dazu durften wir auch schon einige Interviews geben, unter anderem fĂŒr das HEAVY, das ROCK HARD und den METAL HAMMER bei Euch in Deutschland. Aber auch von einigen Magazinen hier bei uns in den Staaten und von anderen Magazinen in einigen europĂ€ischen LĂ€ndern sind wir schon interviewt worden.

Die Kritiken fĂŒr ZERO HOUR mit Fred am Mikro waren zwar ausschließlich positiv, aber dennoch scheint er es nicht lange bei euch ausgehalten zu haben. Vor kurzer Zeit habt Ihr ĂŒber Eure Webpage den Einstieg von Chris Salinas bekanntgegeben, der sich durch sein Werk und Wirken bei POWER OF OMENS zurecht einen verdammt guten Ruf ersingen konnte.

FĂŒr uns war es eine sehr einfache Entscheidung, Chris in die Band zu holen. Wir haben seine Stimme schon immer bewundert und er ist schon seit Jahren so etwas wie ein Bruder fĂŒr uns. Im Prinzip war das bei unseren SĂ€ngern bisweilen noch nie so wirklich ausgeprĂ€gt, aber bei Chris sieht die Sache anders aus. Er hat eine Ă€hnliche Einstellung zur Musik wie wir und sein Engagement fĂŒr die Band dĂŒrfte ebenso sein. Das kann man schon nach kurzer Zeit sagen. ZunĂ€chst hatten wir unsere Bedenken, da wir nicht wollten, daß diese geniale Band unseretwegen in die BrĂŒche gehen wĂŒrde, aber dann hat uns Chris offenbart, daß POWER OF OMENS ohnehin am Ende angelangt wĂ€ren, weshalb wir nicht lĂ€nger ĂŒberlegen mußten.
Im Moment haben wir also das stĂ€rkste Line-up beisammen, das es je gab. ZERO HOUR befinden sich quasi in einem Aufbauprozeß, und wir werden in Zukunft noch stĂ€rker sein! Wir sind schon sehr aufgeregt, wenn wir nur daran denken, wie sich wohl das nĂ€chste Album anhören wird.

ZERO HOUR (US, CA)-Bandphoto 1

Nicht nur Ihr, denn der kurze Auszug von â€șEvidence Of The Unseenâ€č, der auf Eurer Webpage prĂ€sentiert wird, klingt schon mĂ€chtig verheißungsvoll.

Danke. Wir sehen das genauso. Das nĂ€chste Album wird uns wohl in eine andere Dimension katapultieren können. Wir werden mit all unserer Kraft daran arbeiten, daß diese kommende CD den entscheidenden Schritt fĂŒr ZERO HOUR in Richtung Durchmarsch bedeutet.

Was durchaus im Bereich des Möglichen wĂ€re. An Eurem Können sollte es generell nicht liegen, daß ZERO HOUR in die Analen der Metal-Historie eingehen.
Offenbar gibt es bei Euch neben Metal auch noch andere EinflĂŒsse, diese sind Eurer Stilistik durchaus anzuhören und genau deshalb unterscheiden sich ZERO HOUR auch von zahlreichen anderen Bands.

Genau so ist es. Troy und ich haben ein Faible fĂŒr Musiker wie Pat Metheny oder Michael Manring. Wenn du deren Musik mit Metal kombinierst, kannst du eine recht außergewöhnliche Mischung kreieren. Wir sind wohl eine der wenigen Bands, die verschiedenste Versionen von Metal mit Jazz, Klassik und New Age verbinden.

Zudem darf aber auch nicht vergessen werden, daß »A Fragile Mind« ein ungemein intensives Werk geworden ist, was nicht gerade einfach ist, wenn man sich auf einem derart technisch hochstehendem Niveau bewegt. Wie sieht das Songwriting generell bei Euch aus?

Jedes Album ist auf eine ganz bestimmte Art und Weise entstanden. Da immer unterschiedliche GefĂŒhle mit im Spiel waren, sollte das beim Hören auch ziemlich klar herauskommen. FĂŒr »A Fragile Mind« wollten wir die ideale Balance zwischen relativ direkten Songs und technisch anspruchsvollem Material finden. Songs wie â€șThere For Meâ€č und â€șBrain Surgeryâ€č sind typische Beispiele dafĂŒr. Diese Songs sind an und fĂŒr sich recht komplex, fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse aber fast schon geradeaus. Durch die Kombination dieser offenbar unvertrĂ€glichen Komponenten haben diese Songs eine einzigartige IntensitĂ€t erhalten. Dem gegenĂŒber stehen Songs wie â€șDestiny Is Sorrowâ€č oder auch der Titelsong, in denen wir versucht haben, möglichst viele verschiedene Stilformen innerhalb dieser Nummern unterzubringen, ohne den Fluss der Songs einzuschrĂ€nken. Wichtig war uns auch, daß die Dynamik aber keineswegs darunter leiden wĂŒrde, was uns auch ganz gut gelungen ist. Genau aus jenem Grund, möglichst vielfĂ€ltig beim Songwriting vorzugehen, sind auch sĂ€mtliche Alben von ZERO HOUR so mannigfaltig und einzigartig geworden.

Wodurch genau unterschieden sich Eure Alben untereinander? Ist es nur die Tatsache, daß Ihr ohnehin versucht, jeden Song unterschiedlich klingen zu lassen, oder war im Vorfeld auch eine andere Intention vorhanden? »A Fragile Mind« klingt fĂŒr mich in Summe kompakter als eure Ă€lteren Veröffentlichungen.

Dieser Meinung bin ich auch. »A Fragile Mind« ist mit Sicherheit unser bislang kompaktestes Werk. Die Songs klingen direkter und auch zugĂ€nglicher, obwohl wir dennoch nicht darauf verzichtet haben, technische Finessen einzubauen. Das Debut oder spĂ€ter »Metamorphosis«, war wesentlich Keyboard-lastiger und »The Towers Of Avarice« war aufgrund der Tatsache, daß dem Album ein sehr dĂŒsteres Konzept zu Grunde liegt, wesentlich abgefahrener und die Songs teilweise gar zerbrechlich. »A Fragile Mind« beinhaltet zwar sĂ€mtliche Trademarks die ZERO HOUR ausmachen, unterscheidet sich aber deutlich von unseren ersten Alben. Ich bin mir jetzt schon sicher, daß das kommende Album erneut nicht mit seinen VorgĂ€ngern zu vergleichen sein wird.

Zu derlei mannigfaltig ausgefĂŒhrten KlĂ€ngen bedarf es wohl auch ebensolcher Texte, um ein Album zu einem herausragenden Gesamtwerk werden zu lassen.

Auf »A Fragile Mind« geht es konkret um eine Person, die versucht, mit seiner Sucht klarzukommen, um im Endeffekt gĂ€nzlich davon wegzukommen. Allerdings bin ich nicht fĂŒr die Texte zustĂ€ndig, das war frĂŒher Fred und ist nun Troy. Dadurch habe ich nicht wirklich eine Ahnung vom Konzept, sondern kann dieses nur grob umschreiben. Wir vermeiden es in textlicher Hinsicht ebenso wie fĂŒr unsere Musik etwas GĂ€ngiges oder Klischees zu verarbeiten, sondern versuchen uns auch lyrisch bewußt von anderen Bands abzuheben, um nicht vorschnell mit anderen Formationen verglichen werden zu mĂŒssen.

ZERO HOUR (US, CA)-Headline

Was Euch aber nicht erspart bleiben wird. Jene Bands, mit denen Ihr in Zusammenhang gebracht werdet, liefern seit Jahren exquisites Material ab oder werden, wenn sie nicht mehr existieren, als Kultbands gehandelt. Bands wie ZERO HOUR gibt es ja nur recht wenige, bestehen denn außermusikalische Beziehungen zu Ă€hnlich vorgehenden Formationen?

Oh doch. Es gibt eine Menge an Freundschaften, die wir in der Zwischenzeit zu anderen Bands pflegen. Zu unserem erweiterten Freundeskreis zĂ€hlen Mitglieder von INTO ETERNITY, SUN CAGED, ARTILLERY HELL, DESTROY ALL OPERATING SYSTEMS und ENCHANT. Mit diesen Bands haben wir auch schon Gigs gespielt und es hat immer wieder eine Menge Spaß gemacht.

Seid Ihr diesen Formationen nur persönlich nahe, oder kann man diese dadurch auch zu Euren EinflĂŒssen zĂ€hlen? Generell vermag ich Euren KlĂ€ngen sowohl diverse andere amerikanische, aber auch so manche europĂ€ische Metal-Combos als Einfluß entnehmen.

Zum grĂ¶ĂŸten Teil sind wir auch Fans dieser Bands, ebenso wie wir allesamt auf wesentlich hĂ€rtere Acts vom Schlage SOILWORK, KILLSWITCH ENGAGE oder MESHUGGAH und OPETH abfahren. Dazu kommen noch TOOL, THE DILLINGER ESCAPE PLAN, SIKTH oder Pat Metheny, den ich persönlich sehr mag. Traditionellen Metal wissen wir zwar zu schĂ€tzen, der Einfluß davon auf ZERO HOUR ist aber doch recht gering.

Klingt nach einer ebenso obskuren Mischung wie die KlÀnge von ZERO HOUR selbst. Wirkt sich das auch auf die Fans aus? In welchen Gebieten dieser Erde finden sich denn die meisten Eurer Fans?

Ich denke schon, daß man ZERO HOUR nur dann richtig verstehen kann, wenn man sich eingehend mit unserer Musik befaßt. Am besten ist es fĂŒr uns bisher in den Niederlanden und in Deutschland gelaufen. Ich hoffe zwar, daß es so bleibt, habe aber nichts dagegen, wenn wir auch in anderen Regionen Fuß fassen könnten.

Wie sieht es in den Vereinigten Staaten fĂŒr Euch aus?

Bislang ist uns zwar der Durchbruch noch verwehrt geblieben, aber wir können bereits auf eine sehr treue Fanbase hier blicken. ZERO HOUR werden von einer kleinen, eingeschworenen Gemeinde in den Staaten beinahe kultisch gehandelt. Vor allem hier an der WestkĂŒste, aber auch im Osten der USA, lĂ€uft es recht gut fĂŒr uns. Zudem sieht es so aus, als ob unsere Fanbase mit jedem Album wachsen wĂŒrde, was auch nicht zu verachten ist.

Die Reaktionen auf »A Fragile Mind« sind demnach bislang wohl recht gut ausgefallen?

Ja, vor allem in Europa scheint man das Album zu lieben. Wir bekamen ausnahmslos positive Reviews und hatten auch bereits die Möglichkeit, fĂŒr einige Magazinen Interviews zu geben. Das ist uns in den Staaten zwar auch schon gelungen, aber eben noch nicht in dieser Anzahl.

Hast Du eine Ahnung wieviele Exemplare Eurer Alben bislang verkauft werden konnten?

Zahlen kann ich nicht nennen, aber so weit ich informiert bin, hat sich vor allem »The Towers Of Avarice« fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse recht passabel verkauft. Das Debut schien auch nicht schlecht gelaufen zu sein, sonst wĂ€re es wohl nicht noch einmal als »Metamorphosis« auf den Markt gekommen. In wenigen Wochen erhalte ich die erste Stellungnahme von unserem Label zu »A Fragile Mind«, darauf bin ich sehr neugierig.

Gibt es PlÀne, das aktuelle Album auch als Vinyl-Version auf den Markt zu bringen?

Nein, das lohnt sich nicht. Der Markt fĂŒr Vinyl ist ein recht klein und jener fĂŒr unsere Musik ebenso. Es wĂ€re wohl ein Nischenprodukt in einer noch kleineren Nische und so gesehen verstehe ich unser Label, wenn es verkaufstechnisch nicht viel davon hĂ€lt, unsere Alben auch auf Vinyl verewigen zu lassen.

Wird es denn zumindest eine Tournee geben, um das Album auch dementsprechend zu prÀsentieren?

Dazu kann ich auch noch nicht viel Konkretes sagen. Aber wir planen in der zweiten JahreshĂ€lfte fĂŒr einige Konzerte nach Europa zu kommen. Wo und wie oft wir die Chance haben werden, bei euch aufzutreten, vermag ich aber noch nicht zu sagen.

Warten wir also ab, was die Zukunft bringt. Wie du schon erwĂ€hnt hast, handelt es sich bei ZERO HOUR ja keinesfalls mehr um GrĂŒnschnĂ€bel, was die BĂŒhnenprĂ€senz betrifft.

Nein, keineswegs. Zum einen haben wir bereits einige Festivals gespielt, wie das "ProgPower"-Festival in den Staaten, wo wir bei der allerersten Auflage spielen konnten und fĂŒr das dritte ebenfalls gebucht wurden und auch auf der europĂ€ischen Ausgabe durften wir schon unsere Songs zum besten geben. Zudem wurden wir bereits einmal fĂŒr das "Westfalen Festival" eingeladen und hatten die Ehre, auf einigen Festivals hier bei uns, wie dem "Shred Fest" oder dem "Ultrasound Festival" zu gastieren. Ansonsten hat uns der eine oder andere europĂ€ische Fan eventuell bei unserer kurzen Gastspielreise in den Benelux-Staaten 2003 zu Gesicht bekommen. Es wĂ€re also wahrlich an der Zeit, wieder einmal nach Europa zu kommen, da wir seit damals nicht die Chance hatten, bei Euch auftreten zu können.

Da hĂ€tte wohl niemand etwas dagegen. Hoffentlich reicht die finanzielle UnterstĂŒtzung aus und auch der hauseigene Zeitplan sollte keinen Strich durch die Rechnung machen. Mit DEATH MACHINE haben die Tipon-Twins ja auch noch ein recht imposantes Nebenprojekt am Laufen.

DEATH MACHINE gibt es zwar nach wie vor, doch im Moment liegen unsere PrioritĂ€ten ganz klar bei ZERO HOUR. Wir versuchen fĂŒr ZERO HOUR zunĂ€chst das bestmögliche herauszuholen, bevor wir uns abermals bei DEATH MACHINE auf die Arbeit stĂŒrzen. Allerdings haben wir schon ausreichend Material fĂŒr ein weiteres Album geschrieben. Wenn es der Zeitplan also erlaubt, braucht man nicht lange auf die "Todesmaschine" zu warten.

http://www.zerohourweb.com/

zhtowers@aol.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

ZERO HOUR (US, CA) im Überblick:
ZERO HOUR (US, CA) – A Fragile Mind (Rundling)
ZERO HOUR (US, CA) – Metamorphosis (Re-Release)
ZERO HOUR (US, CA) – Metamorphosis (Re-Release)
ZERO HOUR (US, CA) – ONLINE EMPIRE 27-Interview
ZERO HOUR (US, CA) – News vom 12.02.2006
Playlist: ZERO HOUR (US, CA)-Album »Specs Of Pictures Burnt Beyond« in "Jahrescharts 2006" auf Platz 6 von Holger Andrae
Playlist: ZERO HOUR (US, CA)-Album »Specs Of Pictures Burnt Beyond« in "Jahrescharts 2006" auf Platz 7 von Walter Scheurer
andere Projekte des beteiligten Musikers Mike Guy:
DEATH MACHINE – Death Machine (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Chris Salinas:
POWER OF OMENS – Rooms Of Anguish (Rundling)
POWER OF OMENS – ONLINE EMPIRE 15-"Rising United"-Artikel
POWER OF OMENS – News vom 12.10.1998
POWER OF OMENS – News vom 23.09.1999
POWER OF OMENS – News vom 10.04.2001
POWER OF OMENS – News vom 14.09.2005
Playlist: POWER OF OMENS-Album »Eyes Of Oracle« in "Jahrescharts 1998" auf Platz 7 von Gerald Mittinger
Playlist: POWER OF OMENS-Album »Rooms Of Anguish« in "Jahrescharts 2003" auf Platz 5 von Walter Scheurer
andere Projekte des beteiligten Musikers Jasun Tipton:
CYNTHESIS – DeEvolution (Rundling)
CYNTHESIS – News vom 11.11.2010
DEATH MACHINE – Death Machine (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Troy Tipton:
CYNTHESIS – DeEvolution (Rundling)
CYNTHESIS – News vom 11.11.2010
DEATH MACHINE – Death Machine (Rundling)
© 1989-2017 Underground Empire


† Wir gedenken Farrokh "Freddie Mercury" Bulsara, heute vor 26 Jahren verstorben. Unsere Berichterstattung ĂŒber das Lebenswerk findet Ihr
Button: hier