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NEW MODEL ARMY – Fuck Texas, Sing For Me

ATTACK ATTACK/ROUGH TRADE

Knapp zehn Jahre nach dem gelungenen »…& Nobody Else«-Livealbum legen NEW MODEL ARMY ihre neue Livescheibe vor: »Fuck Texas, Sing For Me« - das zwei Probleme aufwirft. Erstens kommt ohne das entsprechende Bild das Charisma von NMA-Chef Justin Sullivan nicht so prägnant rüber, doch hauptsächlich ist die Songauswahl als zweifelhaft anzusehen. Die Combo spielt nämlich fast ihr komplettes aktuelles Album »High«, während lediglich sieben der 17 Songs aus der Ära Sullivan/Heaton stammen, die vor zehn Jahren ihr Ende gefunden hatte: ›225‹, ›Lust For Power‹, ›Family‹, ›Vagabonds‹, ›Bad Old World‹, ›Master Race‹ und ›Poison Street‹. Okay, es zeugt schon von einer gewissen Coolness, wenn man bei einem Gig in Amiland nicht ›51st State‹ spielt, aber ich muß sagen, daß ich mich bei meinem letzten NEW MODEL ARMY-Konzertbesuch, der auf das Jahr 2000 datiert oder aber von »…& Nobody Else« besser unterhalten gefühlt hatte. Da gab es mehr echte Gassenhauer und Hits zu hören.

http://www.newmodelarmy.org/


Stefan Glas

 
NEW MODEL ARMY im Ãœberblick:
NEW MODEL ARMY – Fuck Texas, Sing For Me (Rundling)
NEW MODEL ARMY – High (Rundling)
NEW MODEL ARMY – ONLINE EMPIRE 4-Interview
andere Projekte des beteiligten Musikers Marshall Gill:
Dave Evans – News vom 06.03.2010
andere Projekte des beteiligten Musikers Nelson:
KIP KEINO – News vom 22.08.2006
andere Projekte des beteiligten Musikers Justin Sullivan:
RED SKY COVEN – News vom 23.01.2001
Justin Sullivan – Navigating By The Stars (Rundling)
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