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PHARAOH (US, PA) – The Longest Night

CRUZ DEL SUR MUSIC/AL!VE

Nachdem PHARAOH mit ihrem Erstling »After The Fire« einen respektablen Start hingelegt hatten, ist ihnen nun bei »The Longest Night« der passende zweite Schritt gelungen. Jene Band, die man mit Einschränkungen als die Erben Chuck Schuldiners letztem Projekt CONTROL DENIED ansehen kann, spielt erneut technischen Power Metal auf enorm hohem Niveau. Somit ist stilistisch eine Parallele zu CONTROL DENIED vorhanden, obwohl Chuck seinerzeit noch viel verfrickelter zur Sache gegangen war, während PHARAOH sich eher mit einem kräftigen MAIDEN-Gitarreneinschlag wohlfühlen. Die Verbindung schlechthin ist indes der überragende Gesang von Tim Aymar, der schon CONTROL DENIED einen deutlichen Stempel aufgedrückt hatte und auch bei PHARAOH alle seine Charakterstärken auslebt. Für Freunde des ungekünstelten Power Metals ist »The Longest Night« eine Pflichtveranstaltung!

http://www.solarflight.net/

super 14


Stefan Glas

 
PHARAOH (US, PA) im Überblick:
PHARAOH (US, PA) – Be Gone (Rundling-Review von 2008 aus Online Empire 34)
PHARAOH (US, PA) – The Longest Night (Rundling-Review von 2006 aus Online Empire 28)
PHARAOH (US, PA) – Online Empire 35-"Living Underground"-Artikel (aus dem Jahr 2008)
Soundcheck: PHARAOH (US, PA)-Album »After The Fire« im "Soundcheck Heavy, oder was!? 69" auf Platz 26
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