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  UE-Home → History → Online Empire 2 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → HEXENHAUS – »Dejavoodoo«-Review last update: 20.07.2024, 15:15:56  

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HEXENHAUS – Dejavoodoo

BLACK MARK PRODUCTION/ROUGH TRADE

Eigentlich wäre ich jede Wette eingegangen, daß das Hexenhäuschen schon längst weggeknuspert oder eingestürzt sei. Immerhin liegt die letzte Platte »Awakening« sechs Jahre zurück und in der Zwischenzeit hat sich die Haupttriebfeder der Band, Mike Wead bei MEMENTO MORI und ABSTRAKT ALGEBRA verlustiert. Doch mittels eines Voodoozaubers hat man sich wieder unter die Lebenden gebeamt und dementsprechend lautet die erste Textzeile des neuen Albums auch gleich: "I am reborn". Doch ansonsten bleibt alles beim alten, denn HEXENHAUS bieten erneut höchst technischen Thrash, der verfrickelt geil ist, sofern man nicht nur die Methode "Mit dem Kopf durch die Wand" kennt.

super 14


Stefan Glas

 
HEXENHAUS im Überblick:
HEXENHAUS – Awakening (Rundling-Review von 1991 aus Underground Empire 5)
HEXENHAUS – Dejavoodoo (Rundling-Review von 1997 aus Y-Files)
HEXENHAUS – Dejavoodoo (Rundling-Review von 2000 aus Online Empire 2)
HEXENHAUS – Underground Empire 4-Interview (aus dem Jahr 1991)
HEXENHAUS – News vom 14.09.1998
HEXENHAUS – News vom 27.12.2012
Soundcheck: HEXENHAUS-Album »The Edge Of Sanity« im "Soundcheck Metal Hammer 15-16/90" auf Platz 21
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