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HEROD (US) – For Whom The Gods Would Destroy

LIFEFORCE/SOULFOOD

Ein sehr breites musikalisches Spektrum offerieren uns die Amis von HEROD. WĂ€hrend die Musik klar vom traditionellen Metal und Thrash der "alten Schule" geprĂ€gt ist, kann Frontmann Judah Nero seine EinflĂŒsse aus anderen Subgenres nicht verleugnen. Immer wieder akzentuiert er seinen brutalen Gesangstil, der auch in jeder Hardcore-Formation seine Berechtigung hĂ€tte, mit Death Metal-Growls. Die Riffs erinnern teilweise stark an Ă€ltere METALLICA, wĂ€hrend der Gesang in seinen stĂ€rksten Phasen gewisse Ähnlichkeit zu jenem von Phil Anselmo aufweist.

Die ganze Chose ist noch dazu ein wenig ruppig produziert, was zwar der AggressivitĂ€t zugute kommt, im Endeffekt die Songs aber ein wenig zu undifferenziert klingen lĂ€ĂŸt. Als Höhepunkte können das schwer melodiöse â€șLook Beyondâ€č und die Halbballade â€șThe Finch Against The Fireâ€č genannt werden, sprich jene Momente, in denen HEROD nicht permanent Dampf ablassen.

Gut möglich, daß HEROD demnĂ€chst schwer "angesagt" sein werden, denn im Prinzip ist Musik wie diese doch genau das, was uns neuerdings als "Metalcore" untergejubelt wird.

http://www.herod.cc/

ordentlich 9


Walter Scheurer

 
HEROD (US) im Überblick:
HEROD (US) – For Whom The Gods Would Destroy (Rundling)
HEROD (US) – Rich Man's War ... Poor Man's Fight (Rundling)
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