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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → STRETTA – Â»Alone In The Blue«-Review last update: 01.08.2021, 21:02:04  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  STRETTA-Do It Yourself-Review: »Alone In The Blue«

Date:  23.04.1994 (created), 03.08.2021 (revisited), 03.08.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

STRETTA hatten bis zu diesem Zeitpunkt einen tollen Lauf gehabt, der mit diesem, dem einzigen Album gekrönt wurde. Es war 1992 erschienen, doch dann kehrte Stille bei der Band ein, bevor dann 1998 mit der »Gofuckyourself«-EP ein unangenehmer Stilwechsel vollzogen wurde, wie unserem Review zu entnehmen ist, was dann ĂŒber kurz oder lang zum Ende der Band fĂŒhrte.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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STRETTA-CD-Cover

STRETTA

Alone In The Blue

(7-Song-CD: Preis unbekannt)

Ich weiß auch nicht so recht wieso, aber mit deutschen Thrashacts habe ich unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig oft meine Probleme. Selbst wenn die Bands mal eigentlich "nicht schlecht" sind, so gibt es da sehr hĂ€ufig etwas, das mich stört. Meist klingt alles so spröde, so tot und kalt, wĂ€hrend die Konkurrenz aus Amiland in jeder Situation die mitreißende Power in der Hand behĂ€lt. Daß STRETTA in dieser Hinsicht diverse Pluspunkte sammeln wĂŒrden, hatte ich schon gehofft, schließlich hatte mich deren »Save Me«-Demo seinerzeit eindeutig begeistert. Doch dieses Tape war zum Zeitpunkt des CD-Releases schon etwa vier Jahre alt, und in einer solchen Zeit kann sich bekanntlich eine Menge Ă€ndern. Das war auch bei STRETTA anzunehmen, allein schon, weil man keinen der Demotracks fĂŒr â€șAlone In The Blueâ€č verwendet hat. Die Änderungen haben stattgefunden, beziehen sich bei STRETTA allerdings nur auf die SouverĂ€nitĂ€t im Songwriting und dessen PrĂ€sentation. Prinzipiell ist man dem eingĂ€ngigen, teilweise richtiggehend hymnenhaften Thrash treugeblieben, jedoch sind die Kompositionen eindeutig um LĂ€ngen stĂ€rker als noch auf dem Debut und werden zudem noch lockerer vom Leder gezogen, so daß mich STRETTA einfach rundum ĂŒberzeugt haben. Eine Band mit dieser stilistischen Orientierung in diesem Format ist in Deutschland nur selten zu finden. Einer der besten Thrashacts Deutschlands, der endlich auch mal von Plattenfirmen entdeckt werden sollte! Hoffen wir also, daß es in Deutschland noch SpĂŒrnasen mit einer SchwĂ€che fĂŒr starken Thrash gibt!

http://www.facebook.com/pages/stretta/1513114848918081

Ohrwurm-Thrash


Stefan Glas

 
STRETTA im Überblick:
STRETTA – Alone In The Blue (Do It Yourself)
STRETTA – Gofuckyourself (Do It Yourself)
STRETTA – Save Me (Demo)
STRETTA – Save Me (Demo)
andere Projekte des beteiligten Musikers Martin Kunz:
ODIUM (D) – News vom 08.12.2003
andere Projekte des beteiligten Musikers Raphael Piatkowski:
KALÖGENA – Bleed (Do It Yourself)
andere Projekte des beteiligten Musikers Peter Teicher:
KALÖGENA – Bleed (Do It Yourself)
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