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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → WAS! – »Don't Practise Anymore«-Review last update: 02.12.2021, 17:38:12  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  WAS!-Demo-Review: »Don't Practise Anymore«

Date:  20.06.1994 (created), 11.07.2021 (revisited), 11.07.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nach dem Abschluß der regulären Demoseiten gab es eine weitere Doppelseite, über der "Die Nachzügler" und unter der "Die Nachträge" stand. Diese Abteilung, in der sich auch das hier zu sehende Demoreview befand, wurde mit diesen Worten eingeleitet: Der nett grinsende junge Herr, seines Zeichens Maskottchen von YEAH RIGHT, beendet 33 Seiten Demobesprechungen in UNDERGROUND EMPIRE 7 mit etwa 555 Demos und demonstriert zugleich perfekt den geistigen (und körperlichen) Zustand, in dem ich mich zur Zeit befinde. Doch während ich diesen schier endlosen Kampf führte, stand die Welt natürlich nicht still, sondern es kamen etliche weitere Demos, die wir mit Rücksicht darauf, daß es kaum zu timen ist, wann UNDERGROUND EMPIRE 8 erscheinen wird, hier in Kurzform noch vorstellen möchten!

Da die ganze Sache natürlich möglichst fix gehen mußte, wurden hier keine Logos verwendet, sondern stattdessen hatte ich einen effektvollen Font ausgewählt, in dem die Bandnamen abgedruckt wurden. Zudem sparte dies Platz: In der regulären Demoabteilung fanden zwischen 15 und 20 Demos pro Seite Platz, die Doppelseite mit den Nachzüglern beherrbergte 66 Demos - um den Schnapszahlen-Overkill perfekt zu machen...

Natürlich werden die Nachzügler in der Onlineversion ins Alphabet einsortiert und auch mit Logo versehen, doch durch diesen Eröffnungstext im "Extra-Info" sind sie trotzdem gekennzeichnet. Aber die indivduellen Infos zu den einzelnen Bands gibt es nun natürlich auch noch.


Da ich mir in der "Nachzügler"-Abteilung die Autorenangabe gespart hatte, die stattdessen einmal am Ende der Doppelseite zu sehen war, weil ohnehin ursprünglich alle Reviews von mir verfaßt wurden und die wenigen "Fremdbeiträge" zufällig eintrudelten, kam es nun zu diesem seltsamen Schlußsatz des LAST WARNING-Reviews: Dadurch sollte signalisiert werden, daß besagter nachfolgender Text eben von Gerald stammte.

In Sachen WAS! kann ich es allerdings drehen und wenden wie ich will... Aber: Ich kann mich beim besten Willen nicht mehr an WAS! und ihre Musik erinnern. Ein Info hatte ich damals nicht bekommen; ich würde mal vermuten, daß mir einer der Musiker einfach das Tape bei irgendeiner Gelegenheit in die Hand gedrückt hatte, da die Band in der Nachstadt beheimatet gewesen war. Da ich auch die Kassette nicht mehr unserem Archiv entlocken kann, gibt es an dieser Stelle entsetzlich wenig gehaltvolles zu schreiben. Sorry...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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WAS!

Don't Practise Anymore

Der Demotitel deutet schon an, daß WAS! es sicher nicht bierernst meinen, aber dennoch kriegen wir hier keinen A.O.K.-Verschnitt oder Stümper-Metal vorgesetzt. Im Gegenteil - ›God Damn‹ beispielsweise ist ein echt gelungener Powertrack, aber andererseits poltern einige andere Songs eher etwas undefiniert daher, was durch die Aufnahmesituation im Proberaum und den daraus resultierenden mäßigen Sound verstärkt wird. Überhaupt schwimmen WAS! zwischen Punk, Hardcore und Metal frei hin und her, so daß die Band wohl erst noch zu ihrem Stil finden muß. Bedenkt man, daß WAS! erst seit einem halben Jahr existiert, so erscheint das kaum tragisch, sondern zeigt, daß es noch einiges zu tun gibt bei WAS!


Stefan Glas

Und mit diesem Ausruf möchte ich nochmal an Gerald übergeben!

 
WAS! im Überblick:
WAS! – Don't Practise Anymore (Demo-Review von 1994)
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