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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → BARABAS – »Jesus Christ Noir«-Review last update: 18.06.2022, 10:01:29  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  BARABAS-Demo-Review: »Jesus Christ Noir«

Date:  20.06.1994 (created), 14.05.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nach dem Abschluß der regulären Demoseiten gab es eine weitere Doppelseite, über der "Die Nachzügler" und unter der "Die Nachträge" stand. Diese Abteilung, in der sich auch das hier zu sehende Demoreview befand, wurde mit diesen Worten eingeleitet: Der nett grinsende junge Herr, seines Zeichens Maskottchen von YEAH RIGHT, beendet 33 Seiten Demobesprechungen in UNDERGROUND EMPIRE 7 mit etwa 555 Demos und demonstriert zugleich perfekt den geistigen (und körperlichen) Zustand, in dem ich mich zur Zeit befinde. Doch während ich diesen schier endlosen Kampf führte, stand die Welt natürlich nicht still, sondern es kamen etliche weitere Demos, die wir mit Rücksicht darauf, daß es kaum zu timen ist, wann UNDERGROUND EMPIRE 8 erscheinen wird, hier in Kurzform noch vorstellen möchten!

Da die ganze Sache natürlich möglichst fix gehen mußte, wurden hier keine Logos verwendet, sondern stattdessen hatte ich einen effektvollen Font ausgewählt, in dem die Bandnamen abgedruckt wurden. Zudem sparte dies Platz: In der regulären Demoabteilung fanden zwischen 15 und 20 Demos pro Seite Platz, die Doppelseite mit den Nachzüglern beherrbergte 66 Demos - um den Schnapszahlen-Overkill perfekt zu machen...

Natürlich werden die Nachzügler in der Onlineversion ins Alphabet einsortiert und auch mit Logo versehen, doch durch diesen Eröffnungstext im "Extra-Info" sind sie trotzdem gekennzeichnet. Aber die indivduellen Infos zu den einzelnen Bands gibt es nun natürlich auch noch.


BARABAS sind eine weitgehend unbekannt gebliebene Band. Leider liegt uns auch kein Info vor, doch immerhin kann ich aus dem Demoeinleger die Besetzung spicken: Peter Sydler war für Gesang und Effekte zuständig, Beppo Feichtinger klampfte bei der Truppe aus Bad Ischl, Claudia Puchinger hatte sich den Baß umgeschnallt und Ko Karasabidis trommelte bei BARABAS; schließlich wird noch Yulius Riedler aufgeführt, dessen Job mit "Sound" beschrieben wird.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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BARABAS-Logo

Jesus Christ Noir

Das Gegenstück zu SOUNDGARDENs genialem ›Jesus Christ Pose‹? Musikalisch auf jeden Fall meilenweit entfernt, auf dem "anderen Ufer" gelegen. Düsterer, schwerfälliger Thrash mit gelegentlichen Knüppelparts, der mit der Zeit mehr und mehr an Reiz gewinnt. Mein anfängliches "ganz nett" hat sich recht schnell in ein "verdammt gut" gewandelt. Zudem ein Giger auf dem Cover und zwar mit dem Auschnitt des "Flitzebogen-Jesus", das in seiner Gesamtheit schon bei CELTIC FROSTs »To Mega Therion« als Cover zu sehen war. Die Ösis von BARABAS werden für 12,- DM von DEMOLITION Österreich vertrieben, deren Adresse bekanntlich folgendermaßen lautet:


Stefan Glas

 
BARABAS im Überblick:
BARABAS – Jesus Christ Noir (Demo-Review von 1994)
© 1989-2022 Underground Empire


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