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  UE-Home → History → Online Empire 67 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → WITHERSCAPE – »The Northern Sanctuary«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

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WITHERSCAPE – The Northern Sanctuary

CENTURY MEDIA RECORDS/SONY MUSIC

Vor zwei Jahren begeisterte die Formation rund um die schwedische Death Metal-Ikone Dan Swanö mit der EP »The New Tomorrow«, die (trotz überschaubarer Spielzeit bezüglich der eigenen Tracks) von einer überaus facettenreichen Vorstellung (und diversesten Coverversionen - unter anderem von WARRIOR; Amen!) geprägt war.

Multiinstrumentalist Swanö und sein kongenialer Partner Ragnar Widerberg scheinen durch die überaus positive Resonanz darauf offenbar einen zusätzlichen Motivationsschub verabreicht bekommen zu haben. Ihr aktueller Longplayer enthält nämlich nicht bloß erneut eine durchaus vergleichbare, tiefschürfende Melange aus schwermütigen, aber dennoch verspielten, in eine atmosphärisch ansprechende Todesmörtel-Atmosphäre eingebetteten, 70s Hard/ProgRock-Klängen, auch das Erstlingswerk »The Inheritance« ist als Referenz herangezogen worden und bildet das zweite Standbein des Fundaments. Zwar weniger musikalisch, dafür um so mehr vom Konzept her, wird doch die darauf intonierte Horror-Geschichte fortgesetzt. Die Story wurde konsequenterweise abermals in Kooperation mit Paul Kuhr ersonnen und erneut zusammen mit dem NOVEMBERS DOOM-Sänger auch umgesetzt. Damit schließt sich der Kreis aber immer noch nicht ganz, denn auch die 2013er EP wird wieder ins Spiel gebracht, schließlich treibt der "Mannen i vitt" (Man In White) auf dem neuen Mach(t)werk des kongenialen Duos sein Unwesen...

http://www.witherscape.com/

beeindruckend 12


Walter Scheurer

 
WITHERSCAPE im Überblick:
WITHERSCAPE – The Northern Sanctuary (Rundling-Review von 2016)
WITHERSCAPE – News vom 30.05.2013
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