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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → COLORED DREAMS – »Welcome To Eternity«-Review last update: 02.12.2021, 17:38:12  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  COLORED DREAMS-Demo-Review: »Welcome To Eternity«

Date:  05.01.1994 (created), 05.08.2015 (revisited), 10.09.2021 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Es liegen etliche Stories und Reviews schon seit Jahren unveröffentlicht auf Halde, weil eigentlich der damalige Autor noch ein "Extra-Info" hätte verfassen sollen. Doch diese Idee soll nun in die Tonne gekloppt werden, weil auf diese Weise diese alten Artikel vielleicht nie online gehen. Daher wird meine Wenigkeit - sofern möglich - ein "Ersatz-'Extra-Info'"verfassen. Sollte der damalige Autor doch noch Lust verspüren, etwas zu diesem Kasten beizusteuern, so werde ich das dann eben hinzufügen.

 


Da ich die Band und das Demo nicht kenne, kann ich in diesem Fall leider nichts sagen.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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COLORED DREAMS-Logo

Welcome To Eternity

Ob die Jungs aus Norderstedt bei Hamburg mit diesem Demo in die Ewigkeit eingehen werden, möchte ich zwar bezweifeln, aber ein Schritt in die richtige Richtung unternehmen sie auf jeden Fall. COLORED DREAMS verwerten Einflüsse von Truppen wie SAGA oder MARILLION und garnieren diese mit reichlich eigenen Ideen. Die Keyboards dienen gleichberechtigt mal der Untermalung, mal der Melodieführung. Die größtenteils recht harten Gitarrenklänge, die für meinen Geschmack allerdings etwas mehr Druck verdient hätten, werden so erstklassig abgerundet. Aber auch die anderen Musiker verstecken sich nicht. So galoppiert beim Titelsong der Baß fröhlich davon, während der Knüppelschwinger solide die Marschroute vorgibt. Insgesamt im Midtempo gehalten, schalten die Hamburger auch mal in niedrigere Gänge und unpluggen zwischendurch kurz, um danach den vierten Gang einzuschieben. Etwas gewöhnungsbedürftig ist für meine Begriffe der für diesen Stil sehr rauhe Gesang, der dem Ganzen allerdings enorm hohen Wiedererkennungswert verleiht. Wer nun also Appetit auf eine knappe halbe Stunde Ewigkeit bekommen hat, der sollte 8,- DM plus Porto an folgende Adresse schicken:


Holger Andrae

 
COLORED DREAMS im Überblick:
COLORED DREAMS – Welcome To Eternity (Demo-Review von 1994)
© 1989-2021 Underground Empire


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