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BLOODSPOT – Embrace The End

FINEST NOISE RELEASES/RADAR MUSIC

Wie schon das Cover andeutet, haben die Mannen von BLOODSPOT nicht verlernt, blutig zuzuschlagen, und holen demzufolge auch auf ┬╗Embrace The End┬ź den Dampfhammer raus. So sind es die grandiosen, brettharten Thrashriffs, die uns als erstes gefangennehmen und zweifelsohne das gro├če Plus dieser Band darstellen.

Doch ebenso wie uns die Klampfen zum hemmungslosen M├Ąhnesch├╝tteln verf├╝hren, stellt man heuer um so schneller fest, da├č der leider zu einf├Ârmige, death-m├Ą├čige Gesang der gro├če Schwachpunkt im Gesamtbild ist. Mit mehr Abwechslung in Sachen Shouting, das vielleicht hier und da den ein oder anderen Melodietupfen abbekommen k├Ânnte, w├╝rden BLOODSPOT noch deutlich besser reinlaufen und k├Ânnten sich weitere H├Ârerschichten erschlie├čen, denen das Dargebotene momentan wegen des Gesanges einfach zu derb und phantasielos erscheint.

Nichtsdestotrotz: Wer auf gnadenlose Klampfen steht, liegt bei BLOODSPOT goldrichtig!

http://www.bloodspot.de/

ordentlich 9


Stefan Glas

 
BLOODSPOT im ├ťberblick:
BLOODSPOT – Embrace The End (Rundling)
BLOODSPOT – The Demon EP (Do It Yourself)
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