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BLOODSPOT – Embrace The End

FINEST NOISE RELEASES/RADAR MUSIC

Wie schon das Cover andeutet, haben die Mannen von BLOODSPOT nicht verlernt, blutig zuzuschlagen, und holen demzufolge auch auf »Embrace The End« den Dampfhammer raus. So sind es die grandiosen, brettharten Thrashriffs, die uns als erstes gefangennehmen und zweifelsohne das große Plus dieser Band darstellen.

Doch ebenso wie uns die Klampfen zum hemmungslosen Mähneschütteln verführen, stellt man heuer um so schneller fest, daß der leider zu einförmige, death-mäßige Gesang der große Schwachpunkt im Gesamtbild ist. Mit mehr Abwechslung in Sachen Shouting, das vielleicht hier und da den ein oder anderen Melodietupfen abbekommen könnte, würden BLOODSPOT noch deutlich besser reinlaufen und könnten sich weitere Hörerschichten erschließen, denen das Dargebotene momentan wegen des Gesanges einfach zu derb und phantasielos erscheint.

Nichtsdestotrotz: Wer auf gnadenlose Klampfen steht, liegt bei BLOODSPOT goldrichtig!

http://www.bloodspot.de/

ordentlich 9


Stefan Glas

 
BLOODSPOT im Überblick:
BLOODSPOT – Embrace The End (Rundling-Review von 2012)
BLOODSPOT – The Demon EP (Do It Yourself-Review von 2010)
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