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”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  HORRORSCOPE (D)-''Known'n'new''-Artikel

Date:  27.05.1994 (created), 13.06.2012 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Nun ja, mal wieder eindeutig ein Fall von einem Review, bei dem Mister Glas zuvor den ein oder anderen Clown zu viel gefrühstückt hatte und daher mit Verbalschluckauf gesegnet war. Es drehte sich in dem Artikel übrigens um das »Artificial Child«-Demo von HORRORSCOPE, was aus den Worten nicht so richtig hervorgeht, *hüstel*.

Anyway - das Tape sollte die einzige Aufnahme der Saarländer bleiben. Wir wollen mal hoffen, daß die Band angesichts dieses etwas durchgepfiffenen Reviews nicht Selbstmord begangen hat...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

HORRORSCOPE (D)-Logo

Kein OVERKILL-Sideproject aus den heutigen, doch verdammt enttäuschenden Tagen der New Yorker, sondern der Neustart der saarländischen Formation FLACMANS PORT. Wir erinnern uns an eine recht gute Demokritik zu »The Age Of Fear« von Andreas in UNDERGROUND EMPIRE 5, und 1992 folgte bei den mittlerweile das Zeitliche gesegnet habenden WEST VIRGINIA RECORDS das Debut »Afterlife«, irgendwo bei der "Okay"-Markierung (Dieser Satz stellt einen eindeutigen Beitrag zum Thema "Wie vergewaltige ich die deutsche Sprache am niedlichsten?" dar! - Red.) Jetzt geht es als HORRORSCOPE weiter, und man unterscheidet sich nicht mal so sehr von FLACMANS PORT. Lediglich Basser Jörg Warken übernimmt neuerdings die Vocals und stattdessen hat man sich einen neuen Dicksaitisten gegönnt. Was also würde uns das Horoskop aus der "Huibu für Erwachsene"-Zone voraussagen?

Thrash und dann auch noch gleich aus dem "Jurassic Park". Also ebenfalls eine flaue Story, die mit Hilfe technischer Wunderleistungen zum netten Entertainment gebeamt wird? Eher im Gegenteil. Flau ist hier gar nichts, sondern verdammt heftig deftig gehen HORRORSCOPE vor, und mit Technik haben sie auch wenig am Hut. Sicherlich recht viele Breaks, aber prinzipiell gilt primär das Motto "In der Flitze liegt die Würze". Aber unterhaltend ist der Mix sicherlich, besonders wegen der stellenweise richtig superguten Gitarren. Gesanglich sollte man sich noch über's derzeitige 08/15-Niveau hinausentwickeln, aber man hat es zweifellos geschafft, die FLACMANS PORT-Darbietungen deutlich zu übertreffen. Damit ist man zwar nicht zur absoluten Waffe mutiert, aber kann durchaus der zeitgenössischen Konkurrenz Paroli bieten. Noch 12,- DM übrig? Dann ab an:


Stefan Glas

HORRORSCOPE (D) im Überblick:
HORRORSCOPE (D) – Underground Empire 7-"Known'n'new"-Artikel (aus dem Jahr 1994)
unter dem ehemaligen Bandnamen FLACMANS PORT:
FLACMANS PORT – Afterlife (Rundling-Review von 1994 aus Y-Files)
FLACMANS PORT – The Age Of Fear (Demo-Review von 1991 aus Underground Empire 5)
FLACMANS PORT – News vom 19.03.1992
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