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DAMIEN THORNE-Logo

GrĂŒnde fĂŒr Interviews gibt es bekanntlich ausreichend, doch nicht immer muß es Euphorie sein, weshalb man einen Musiker zum GesprĂ€ch bittet. Im Falle der Amis von DAMIEN THORNE fĂŒhlte ich fast schon dazu verpflichtet, denn es galt einige Un­ge­reimt­hei­ten aus dem Weg zu rĂ€umen und eben diese von Ken Mandat persönlich klarstellen zu lassen. In meinem Review zu »Haunting Mind«, dem letzten Stu­dio­al­bum der Band, stellte ich in den Raum, daß es wohl nicht unbedingt gĂŒnstig wĂ€re, unter dem Namen DAMIEN THORNE zu firmieren, wo doch kein Ori­gi­nal­mit­glied mehr mit von der Partie sei. Doch diese Behauptung war schlicht und ergreifend falsch, weshalb es an Euch ist, Teer und Federn bereitzuhalten.
Zur Berichtigung sein eingangs erwĂ€hnt, daß Ken bereits seit 1983 die Antriebsfeder der Truppe ist und obendrein noch eines der GrĂŒndungsmitglieder von DAMIEN THORNE. Mein Fauxpas kann allerdings dadurch ein wenig abgeschwĂ€cht werden, in dem ich mich darauf berufe, daß diese Tatsache nicht so einfach nachzuvollziehen war. Ken nannte sich zu Zeiten des sagenumwobenen Debuts »Sign Of The Jackal« Ken Starr und zumindest meine Wenigkeit konnte keinerlei Verbindung zum Namen Ken Mandat herstellen.
Aber egal, Fehler passieren nun mal, als kleine Wiedergutmachung bot ich Ken an, die Historie der Band hier im richtigen Licht erscheinen zu lassen, was er nur zu gerne tat.

DAMIEN THORNE-Headline

Wie du sicher bemerkt hast, ist die Geschichte von DAMIEN THORNE hier bei uns nicht wirklich bekannt. Die Band scheint trotz des bereits erwĂ€hnten phantastischen Debuts generell relativ unbekannt zu sein. Was muß man wissen, wenn man von DAMIEN THORNE spricht?

Die Geschichte dieser Band reicht sehr lange zurĂŒck: GegrĂŒndet wurden DAMIEN THORNE bereits 1983 und zwar von SĂ€nger Justin Fate und mir. Ein Jahr spĂ€ter erschien unser erstes Demo aus dem spĂ€ter das Debut »The Sign Of The Jackal« wurde, das 1985 offiziell erschienen ist. In diesen Tagen waren wir sehr aktiv, denn schon ein Jahr spĂ€ter waren wir mit unserem zweiten Album »Wrath Of Darkness« am Start. Doch leider wurde dieses zu jenem Zeitpunkt nicht veröffentlicht, da es Probleme mit dem damaligen Label gab. Wir sind dann von Chicago nach Los Angeles gezogen, um eventuell dort einen Deal einheimsen zu können, allerdings hat sich nicht wirklich etwas daraus entwickelt. Deshalb war die Band auch kurze Zeit spĂ€ter vorĂŒbergehend am Ende. Ein paar Jahre spĂ€ter, Justin und ich lebten inzwischen wieder in Chicago, versuchten wir unser GlĂŒck erneut. Damals haben wir einige alte Kumpels, die bereits in den Anfangstagen zu DAMIEN THORNE gehörten, rekrutiert, um ein weiteres Demo mit dem Titel »Former Life« aufzunehmen. Damit konnten wir zumindest einige gute Angebote fĂŒr Konzerte hier in der Umgebung einfahren. Zudem gelang es uns auch, auf einigen Festivals hier in den Staaten zu spielen. Dadurch erneut motiviert, kamen wir zum Entschluß, daß es wohl noch immer Sinn machen wĂŒrde, DAMIEN THORNE am Leben zu halten und deshalb wurden »Wrath Of Darkness« und »The Sign Of The Jackal« via HIGH VAULTAGE neu auf CD aufgelegt. Offensichtlich war es an der Zeit, mit der Band so richtig durchzustarten, schließlich erhielten wir wohl nicht ohne Grunde im letzten Jahr die Chance, auf dem "Headbangers Open Air" in Deutschland zu gastieren. In dieser Zeit erschien auch »Haunted Mind«, auf dem neben mir Joe Martin am Gesang, sowie Rick (b) und Mike Browz (d) zu hören sind.

Die Auszeit war aber eine sehr lange. Was habt Ihr in jener Phase so getrieben?

Da wir allesamt ziemlich frustriert ĂŒber den Zustand der Musikszene in den Staaten waren, zogen wir es vor, eine Pause einzulegen. DAMIEN THORNE waren aber nie wirklich aufgelöst, wir haben uns sogar ab und an getroffen, um zu jammen, doch als "Band" wollten wir nicht unbedingt auftreten. Erst nach einigen Jahren haben wir uns dazu entschlossen, sehr wohl als DAMIEN THORNE weiterzumachen, jedoch vorerst nur im Proberaum und danach im Studio. Allerdings war kein Label dieser Welt daran interessiert, uns unter Vertrag zu nehmen. Dabei ist es leider auch geblieben, deshalb ist »Haunted Mind« letztendlich in Eigenregie erschienen.

DAMIEN THORNE-Einzelshot: Ken Mandat

Keine alltÀgliche Geschichte einer Band. Bist Du persönlich eigentlich mit dieser Entwicklung zufrieden?

Oh doch. Ich denke, DAMIEN THORNE haben sich vor allem in den letzten Monaten ganz gut entwickelt. Man kann die Band bloß nicht mehr mit jener aus der Zeit in den 80er Jahren vergleichen, da sich auch unsere Musik sehr stark entwickelt hat.

Womit wir beim Thema "VerĂ€nderungen" angekommen wĂ€ren. »The Sign Of The Jackal« war wohl eines der stĂ€rksten Alben seiner Zeit, wobei vor allem der einzigartige Gesang von Justin sein Scherflein zum Gelingen beigetragen hat. Um nicht noch einmal einem Irrtum zu unterliegen, möchte ich auch die Sache mit dem SĂ€nger geklĂ€rt haben. Justin war auf »The Sign Of The Jackal« zu hören, wĂ€hrend Joe auf »Haunted Mind« das Mikro bedienen darf. Offenbar gab es aber in der Zwischenzeit einen erneuten Wechsel, denn gemĂ€ĂŸ den Angaben auf eurer Webpage ist seit geraumer Zeit ein gewisser Tattoo Frank als SĂ€nger bei DAMIEN THORNE mit von der Partie. Kannst Du uns den Ablauf ein wenig nĂ€her bringen?

Justin war bis ins Jahre 2003 bei uns. Wir spielten sogar einige grĂ¶ĂŸere Shows mit ihm. Auch bei unseren Auftritten beim "Milwaukee Metal Fest" oder dem ersten und zweiten "Classic Metal Fest" war er noch mit dabei. Allerdings fĂŒhlte er sich auf der BĂŒhne nicht mehr wohl und außerdem zog er es vor, in Richtung Kalifornien zu ziehen, um nĂ€her bei seiner Familie zu sein. Joe war sein Nachfolger und hat fĂŒr »Haunted Mind« einen, meiner Meinung nach, recht guten Job abgeliefert. Er war es auch, den die deutschen Fans auf dem HOA zu sehen bekamen. Er ist mit Sicherheit ein sehr talentierter SĂ€nger, jedoch nicht unbedingt musikalisch auf einer WellenlĂ€nge mit den anderen Bandmitgliedern. Deshalb haben wir uns in aller Freundschaft von Joe getrennt. Unser neuer Mann heißt eigentlich Frank Spears, nennt sich Tattoo Frank und stammt ebenfalls aus unserer Gegend. Vielleicht kennt der eine oder andere Fan ja sogar bei Euch PREMONITION (jene PREMONITION aus Florida ĂŒbrigens, die zuletzt 2002 mit »Prozac And Razorblades« fĂŒr Furore sorgen konnten), denn bei denen war Frank lange Zeit aktiv. Er ist mir zum ersten Mal bei der 2001er Auflage des "Classic Metal Fest" aufgefallen, denn dort waren PREMONITION, ebenso wie wir, auf der BĂŒhne zu sehen.

Keine der Trennungen scheint irgendwie großartige Probleme oder Querelen gebracht zu haben. Hast Du noch Kontakt zu den ehemaligen DAMIEN THORNE-Musikern?

Ja klar. Einige von ihnen werden wohl schon bald mit neuen Projekten am Start sein. Ich wĂŒnsche ihnen auf jeden Fall alles Gute, was auch immer sie zu tun im Schilde fĂŒhren.

Nette Geste eines offenbar ebensolchen Zeitgenossen. Eine solche Einstellung schlĂ€gt sich mit Sicherheit auch auf die KlĂ€nge der Band nieder. Wodurch unterschied sich denn die Entstehung eures Debuts von der des aktuellen Albums, das wie ich schon sagte, an und fĂŒr sich eine feines StĂŒck Edelmetall geworden ist, allerdings nicht ganz an den erhofften Status von DAMIEN THORNEscher QualitĂ€t herankam und ich... Aber das weißt du ja schon...

»The Sign Of The Jackal« reflektierte unsere damalige Situation. Wir waren in einer Phase unseres Lebens angekommen, in der wir es als Band unbedingt schaffen wollten. Wir waren geradezu heiß auf Erfolg! Wir hatten nicht versucht, eine spezielle Stimmung zu erzeugen, alles geschah völlig unverkrampft und quasi von selbst. Die Musik entspricht hundertprozentig den involvierten Musikern und deren GefĂŒhlen. Daran hat sich bis heute nichts verĂ€ndert. Die Einstellung zur Musik als solche ist nach wie vor dieselbe. Allerdings haben wir uns als Menschen sehr wohl weiterentwickelt und genau deswegen klingt jedes Album völlig anders.

Die Alben unterscheiden sich aber nicht nur in der Grundstimmung, sondern sehr wohl auch musikalisch.

»Haunted Mind« ist genauso intensiv wie »The Sign Of The Jackal«, allerdings musikalisch höherstehender. Schließlich bin ich nicht nur Ă€lter geworden, sondern habe es auch geschafft, meine Spieltechnik zu verbessern. Aber so eklatant sehe ich den musikalischen Unterschied dieser beiden Scheiben gar nicht. Wesentlich stĂ€rker von beiden Alben unterscheidet sich »Wrath Of Darkness«, da wir hier wirklich versucht haben, ein paar progressive Elemente in unseren Stil einzuarbeiten.

DAMIEN THORNE-Einzelshot: Rick Browz

Einverstanden. So lange eindeutig Metal herauskommt, wollen wir uns auch nicht mehr mit dem ZĂ€hlen von Erbsen abgeben. Ich nehme an, daß Ihr trotz der Zeitspanne von 20 Jahren nach wie vor Metaller geblieben seid, um auf das Thema "EinflĂŒsse" zu kommen.

Ja, Metaller sind wir schon, aber auf irgendeine spezielle Spielart lassen wir uns nicht festnageln. Allerdings glaube ich schon, von DAMIEN THORNE behaupten zu können, daß sie ihren eigenen Stil verfolgen, der keineswegs einem Trend folgt. Gerade hier in den Staaten wĂ€re das zwar die einfachste und finanziell wohl auch lukrativste Lösung. Wir haben es aber nicht nötig, einer anderen Band oder einer Vorgabe der Medien hinterherzuhampeln. Wir schreiben Songs aus unserer eigenen IntensitĂ€t und unseren GefĂŒhlen heraus. Wenn es Leute gibt, die an DAMIEN THORNE Gefallen finden, ist das eine großartige Sache, aber ich wĂŒrde nie die Band umzupolen versuchen, nur um Erfolg zu haben.

EinstellungsmĂ€ĂŸig großartig, kann man da nur sagen. Der Name DAMIEN THORNE ist ja seinerzeit aus dem Film "The Omen" entlehnt worden. Sind denn auch die Inspirationen fĂŒr die Texte dem Genre Horrorfilm entnommen?

Jetzt nicht mehr. WĂ€hrend Justin frĂŒher ein großer Fan von derlei Geschichten war und unsere Texte allesamt Gruselgeschichten waren, bevorzugte Joe das Leben an sich als Inspirationsquelle. Offenbar bezieht er dermaßen viele Erfahrungen daraus, daß er erst gar nicht auf Filme als Inspiration zurĂŒckgreifen muß. Auch Frank ist eher Realist wenn es um Texte geht, man kann davon ausgehen, daß unsere kommenden Alben diesbezĂŒglich nĂ€her an »Haunted Mind« sind als an »The Sign Of The Jackal«.

In den letzten Monaten scheint der Laden ohnehin wieder ganz gut zu laufen. Habt Ihr versucht, fĂŒr »Haunted Mind» zumindest einen Lizenzdeal einfahren zu können?

Wir haben CDs verschickt ohne Ende. Wirklich jeder, der nur einigermaßen mit Metal etwas anfangen kann, sollte eine CD erhalten haben. Aber offensichtlich war kein Label daran interessiert, uns eine Chance zu geben. Da wir aber im Laufe der Zeit ohnehin festgestellt haben, daß es ja nicht zwingend sein muß, bei einer Plattenfirma unter Vertrag zu sein, um Fans mit unserer Musik erreichen zu können, beschlossen wir es dabei zu belassen, das Album in Eigenregie zu veröffentlichen.

Die kleine, aber feine Metal-Gemeinde wird mit Sicherheit ihre Freude daran haben, egal wo und wie das Album veröffentlicht wird. Gibt es spezielle Beziehungen zu Fans und anderen Bands, die Ihr pflegt?

Klar, speziell hier bei uns in Chicago scheint sich eine eingeschworene Fangemeinde gebildet zu haben. Interessant ist vielleicht noch, daß sĂ€mtliche Freunde, die wir innerhalb der Szene haben, auch schon lange Jahre aktiv sind. Vor allem zu den Jungs von RIVAL und RAVENSTHORNE haben wir ein sehr inniges VerhĂ€ltnis.

Eure Einladung fĂŒr die letztjĂ€hrige Ausgabe des HOA kam wohl nicht von ungefĂ€hr. Habe ich recht, wenn ich behaupte, daß ihr in Europa eine breitere Fanschicht ansprechen könnt, als zu Hause?

Das ist schwer zu beantworten. Wir waren speziell mit unserem Debut sehr erfolgreich in Europa und genießen seit damals wohl Kultstatus. Aber ich denke, im Moment scheinen vor allem SĂŒdamerika und auch Japan stark an DAMIEN THORNE interessiert zu sein, weshalb ich das nicht auf Europa beschrĂ€nken möchte.

Durchaus vorstellbar, zumal Euer Sound sehr traditionell nach, sagen wir schlicht und ergreifend, US-amerikanischem Power Metal klingt, und dieser eben in SĂŒdamerika auch sehr geschĂ€tzt wird.

Genau so wĂŒrde ich unseren Sound auch beschreiben: "Old School Power Metal", genau diesen spielen wir. Als Teil der 80er-Szene haben wir diesen Stil wohl auch mitgeprĂ€gt. Auch wenn es hier in den USA besser wĂ€re, anders zu klingen, stehen wir zu unseren KlĂ€ngen und werden uns und diese nicht Ă€ndern!

DAMIEN THORNE-Einzelshot: Mike Browz

Ein Aussage, der es nichts hinzuzufĂŒgen gibt. Wie ist denn die Reaktion auf »Hauned Mind« bislang ausgefallen?

Bisher gab es recht unterschiedliche Reaktionen. Allerdings vergleichen alle Fans das Album mit »The Sign Of The Jackal«, weshalb mitunter auch kritische Stimmen laut werden. Es ist eben nicht gerade einfach, mit so einer Vorgabe zu leben, allerdings muß ich auch sagen, daß mitunter Reaktionen zu vernehmen sind, die besagen, daß »Haunted Mind« besser und kompakter wĂ€re als unser Debut. Dem stimme ich zu.

GeschmÀcker sind nun einmal verschieden. Hast du eigentlich eine Ahnung, wieviele Exemplare eurer Veröffentlichungen bislang verkauft werden konnten?

»The Sign Of The Jackal« konnte weltweit so an die 150.000 verkauft werden, was, wenn auch auf die letzen 20 Jahre gerechnet, eine recht beeindruckende Summe ist. Von »Haunted Mind« haben wir bisher so ungefÀhr 5000 Exemplare an den Fan bringen können, nicht viel, aber immerhin.

Vielleicht sollte eine Vinyl-Version noch mehr einbringen, schließlich sollten DAMIEN THORNE in eben jenen Sammlerkreisen eine angesagte Band sein.

Das wird wohl das nÀchste Projekt sein, das wir starten werden. Sowohl »Wrath Of Darkness« als auch »Haunted Mind« werden im Jahre 2006 als Vinyl-Ausgabe erscheinen.

Und auch eine Tournee wĂŒrde die VerkĂ€ufe mit Sicherheit steigern können. Ist da schon etwas angedacht?

Im Moment noch nicht, da wir keine Chance hĂ€tten, ein solches Unternehmen auch zu finanzieren. Deswegen belassen wir es im Moment auch bei Einzelgigs hier bei uns in der Gegend. FĂŒr 2007 planen wir aber einen neuerlichen Abstecher nach Europa. Seid Euch sicher, daß wir zumindest fĂŒr Festivals dort gastieren werden!

Klingt ja schon recht verheißungsvoll. Was darf man denn sonst noch von DAMIEN THORNE in naher Zukunft erwarten?

Im Moment sind wir, wie schon erwĂ€hnt, damit beschĂ€ftigt, uns um die Vinyl-Ausgaben der letzten Alben zu kĂŒmmern. Aber auch neues Material ist bereits entstanden, weshalb im Sommer 2006 wohl auch eine neue CD von uns zu erhalten sein wird. Zudem planen wir noch, eine DVD zusammenzustellen. Live-Aufnahmen und Background-Footage haben wir mit Sicherheit bereits reichlich zu bieten. Aber auch dafĂŒr stellt sich die Frage nach einen Label als Partner, denn damit wĂ€re einiges finanziell leichter zu erledigen und auch eine durchgehende Europa-Tournee wĂ€re wohl keine Illusion mehr.

Vielleicht liest ja der eine oder andere Labelvertreter diese Zeilen und gibt der Band eine Chance. Verdient hÀtten es DAMIEN THORNE auf jeden Fall!

http://www.damienthorne.com/

kjm208@aol.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

Photos: Stefan Glas

DAMIEN THORNE-Design


DAMIEN THORNE im Überblick:
DAMIEN THORNE – Haunted Mind (Do It Yourself)
DAMIEN THORNE – The Sign Of The Jackal (Re-Release)
DAMIEN THORNE – ONLINE EMPIRE 11-Special
DAMIEN THORNE – ONLINE EMPIRE 24-"Living Underground"-Artikel
DAMIEN THORNE – ONLINE EMPIRE 27-Interview
DAMIEN THORNE – News vom 18.01.2006
DAMIEN THORNE – News vom 27.10.2008
DAMIEN THORNE – News vom 10.06.2012
DAMIEN THORNE – News vom 13.02.2016
andere Projekte des beteiligten Musikers Joe Martina:
FIERCE ATMOSPHERES – News vom 31.01.2008
FIERCE ATMOSPHERES – News vom 19.04.2011
JUDAS RISING (US) – News vom 31.01.2008
Joe Martina – News vom 31.01.2008
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