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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → ANGEL (D) – Â»Welcome To The Soul Asylum«-Review last update: 17.07.2018, 06:33:11  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  ANGEL (D)-Rundling-Review: »Welcome To The Soul Asylum«

Date:  1994 (estimated, created), 24.11.2008 (revisited), 24.11.2008 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  publish

Comment:

Dieses Review wurde nicht abgedruckt - vermutlich weil es des HĂ€rtegrades wegen als unpassend empfunden worden war. Mittlerweile bedeutet eine solche Veröffentlichung ja nicht mehr eine Papierverschwendung, so daß wir sie nun nachholen möchten. Bits und Bytes sind bekanntlich geduldig...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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ANGEL (D) – Welcome To The Soul Asylum

COLUMBIA/SONY MUSIC ENTERTAINMENT

Zwar waren die Ami-ANGEL nicht gerade die HĂ€rtner vor dem Herrn, doch das weicht dem Faß den Boden auf: Die neuen ANGEL machen labberigen RockPop (kein Wunder - schließlich ist hier Sandra-Popper Michael Cretu mit von der Partie...) und SĂ€nger Angel Hard (welch' völlig unzutreffendes Pseudonym...) versucht als Krönung wie ein nicht ganz so tuckiger Prince zu klingen. Metaller brauchen sich also keineswegs in einem Versandhauskatalog nach FlĂŒgeln umzusehen, um in engelsgleiche Regionen aufsteigen zu können.

Durchschnitt 5


Stefan Glas

 
ANGEL (D) im Überblick:
ANGEL (D) – Welcome To The Soul Asylum (Rundling)
© 1989-2018 Underground Empire


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