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  UE-Home → History → Online Empire 26 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → ARMISTICE – »Roots Of Evil«-Review last update: 20.11.2022, 22:24:48  

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ARMISTICE – Roots Of Evil

BAD LAND RECORDS/POINT MUSIC

Die Münchner ARMISTICE bringen nach fünf Jahren wieder einmal ein wahrlich gelungenes Album raus. Zunächst fragte ich mich beim Abspielen des neuesten Werkes zwar ernsthaft, was mich wohl geritten haben mag, als ich das Vorgängeralbum »Hot On The Trail« damals über alle Maßen lobte. Denn zunächst mag man die neue Scheibe »Roots Of Evil« gar nicht mal als so überragend bezeichnen. Aber es handelt sich wohl hierbei um einen jener Fälle, bei denen man erst nach mehrmaligem Anhören plötzlich einen Kick erfährt. ARMISTICE bleiben nun seit sozusagen 13 Jahren ihrem Stil treu und spielen nach wie vor schönen alten Thrash Metal im Stil von SLAYER oder ANNIHILATOR. Ebenso wenig fehlt der nötige Dampf, denn auf »Roots Of Evil« lassen es die Bayern mal wieder tüchtig krachen. Bezeichnend für ARMISTICE sind vor allem ihre knackigen und anspruchsvollen Gitarrenriffs, stetige Rhythmuswechsel und variierende Tempi. Man könnte also trotz anfänglicher Skepsis behaupten, daß es sich um ein durchaus gutes, abwechslungsreiches und eingängiges Album handelt.

http://www.armistice.de/

beeindruckend 12


Tanja Schwarz

 
ARMISTICE im Überblick:
ARMISTICE – Hot On The Trail (Rundling-Review von 2001)
ARMISTICE – Roots Of Evil (Rundling-Review von 2006)
ARMISTICE – News vom 20.06.2007
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