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BLIND ALLEY (S) – Infinity Ends

AOR HEAVEN/POINT MUSIC

Die Geschichte von BLIND ALLEY ist unmittelbar mit jener der schwedischen Band FORTUNE verbunden (Und zwar nicht mit jener Combo aus Stockholm zu verwechseln, bei der Benny Söderberg (auch CLOCKWISE) gesungen hatte, sondern es handelt sich um jene Band, die 1991 ein Album namens »Turning Point« veröffentlicht hatten - sg). Magnus Olsson (laut Infoblatt zuständig für Instruments & Programming) sowie Hans Dimberg (v) musizierten auch schon bei FORTUNE gemeinsam und bilden nun den Kern von BLIND ALLEY. Allerdings war Hans bei FORTUNE noch als Sänger mit von der Partie. Unterstützt werden die zwei Herren auf »Infinity Ends« von Pierre Glans, der sämtliche Gitarren eingespielt hat. In dieser Besetzung konnte man bereits im Jahre 2001 für Furore sorgen, war damals doch das Debut der Band namens »On The Way« über mp3.com erhältlich und dürfte auf diesem Weg auch zu akzeptablen Verkaufsergebnissen geführt haben. Mit AOR HEAVEN hat man nun auch ein Label im Rücken, um nicht zuletzt die Möglichkeit einer regulären und herkömmlichen Veröffentlichung, sprich das Album auch über den Handel in Umlauf bringen zu können, zu genießen. Auf »Infinity Ends« dominieren eingängige Melodien, die vom Keyboard zwar dominiert, jedoch aufgrund der immer wieder quasi als Gegenpart vorhandenen Gitarre, aber nie zu sehr verwässert wirken. Die Gesangsdarbietung von Hans Dimberg paßt dazu ebenfalls, seine Stimme könnte ich mir auch im Pop-Bereich gut vorstellen. Allzu weit davon sind BLIND ALLEY aber ohnehin nicht entfernt. Bei rockorientierten Radiosendern sollte »Infinity Ends« zu zahlreichen Einsätzen kommen, denn genau da dürfte die Zielgruppe auszumachen sein.

http://www.blindalley.se/

ordentlich 9


Walter Scheurer

 
BLIND ALLEY (S) im Überblick:
BLIND ALLEY (S) – Infinity Ends (Rundling-Review von 2004)
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