UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → 2112 – »Intro«-Review last update: 14.05.2022, 12:10:51  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  2112-Do It Yourself-Review: »Intro«

Date:  25.06.1998 (created), 08.05.2022 (revisited), 08.05.2022 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  revitalize

Comment:

Mittlerweile ist UNDERGROUND EMPIRE 7 komplett online, so daß wir uns nun den Beiträgen zuwenden, die bereits für die Nachfolgeausgabe entstanden waren. Da diese nie erscheinen sollte, blieben diese Texte bislang unveröffentlicht; lediglich einige wurden für die frühen Online-Ausgaben verwendet. Daß aber wir auch nach UNDERGROUND EMPIRE 7 fleißig waren, zeigen diese Artikel, die nun auf diesem Weg veröffentlicht werden; darunter befinden sich allerdings auch einige Fragmente, die in ihrem unvollständigen Zustand wiederbelebt werden, um einen möglichst genauen Eindruck davon zu vermitteln, wie UNDERGROUND EMPIRE 8 hätte aussehen sollen.

 


 

Jepp, wir sind jetzt in der Datei mit den Eigenproduktionsreviews angekommen. Die kompletten Reviews habe ich ausnahmslos entweder in die frühen ONLINE EMPIRE-Ausgaben eingestellt oder schon vor Jahren für die "Y-Files" verwendet. Dazwischen waren aber auch einige Kurzpassagen, bei denen ich nur einige Stichworte gesammelt hatte, aus denen mal ein "richtiges" Review hätte werden können, wenn UNDERGROUND EMPIRE 8 jemals erschienen wäre. Es sei jetzt mal dahingestellt, ob es Sinn macht, diese Miniaturen nun online zu bringen, aber wir hatten weiter oben ja schon vor Fragmenten gewarnt.

Bei diesen Texttrümmern war es auch schwer, den Zeitpunkt, an dem sie entstanden sind, festzulegen. Ich konnte lediglich auf das Datum zurückgreifen, an dem die entsprechende Textdatei zum letzten Mal abgespeichert worden war.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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2112-CD-Cover

2112

Intro

(8-Song-CD: Preis unbekannt)

Es bedarf wohl kaum Kombinationsvermögen, wo diese Formation ihre Namen her hat und wie sie demzufolge klingen. Viel aufregender ist da schon die Herkunft von 2112: Das Quartett stammt aus Argentinien!

Ausklingen läßt man den letzten Song mit einem desorganisierten Durcheinandermusizieren in bester Free Jazz-Manier.

http://www.facebook.com/pages/2112-veintiunodoce/54254272514


Stefan Glas

 
2112 im Überblick:
2112 – Intro (Do It Yourself-Review von 1998)
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