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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → VOMITORY (D) – »Hour Of Truth«-Review last update: 18.06.2022, 10:01:29  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  VOMITORY (D)-Rundling-Review: »Hour Of Truth«

Date:  23.03.1994 (created), 19.03.2022 (revisited), 19.03.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment: 

Bewertung aus heutiger Sicht:

9

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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VOMITORY (D) – Hour Of Truth

D&S RECORDING/SEMAPHORE

Da mir das Demo der "Gekotzten" recht gut gefallen hat, war ich froh, auf dem Debutalbum vier Songs des Demos zu finden: ›Future Shock‹ und die drei besten Demosongs ›Witches And Demons‹, ›Royal Rumble‹ und ›Catastrophical Expectations‹, die auch zu den Höhepunkten der ersten Scheibe gehören. Nun sind sie endlich überarbeitet in gutem Sound vorhanden. Auch die neuen Songs sind alle aus dem thrashlastigen Metalbereich und ganz ordentlich gespielt. Der einzige Kritikpunkt liegt bei manchen Songs im Textbereich. So kann ich zum Beispiel zwar über die Hasselhoff-Einlage bei ›Weekend Madman‹ lachen, aber ansonsten ist der Text recht unnötig. Im großen Gegensatz hierzu steht der beste Song der Platte: das melancholische ›Pull The Plug‹, bei dem es um ein ernstes Thema geht: ein Todgeweihter wird nur noch von Machinen am Leben gehalten und würde gerne sterben; die Gesetze schreiben aber das Gegenteil vor. Zusammenfassend kann man folgende Bewertung vergeben:

ordentlich 9


Thomas Mitschang

 
VOMITORY (D) im Überblick:
VOMITORY (D) – Hour Of Truth (Rundling-Review von 1994)
VOMITORY (D) – Witches & Demons (Demo-Review von 1991)
VOMITORY (D) – Witches & Demons (Demo-Review von 1991)
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