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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → STRANGER THAN FICTION – »Gnaw«-Review last update: 19.02.2024, 12:29:24  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  STRANGER THAN FICTION-Do It Yourself-Review: »Gnaw«

Date:  23.04.1994 (created), 21.10.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

STRANGER THAN FICTION hießen beim Erscheinen von UNDERGROUND EMPIRE 7 schon MEATJACK. Unter diesem Namen machten die Herren noch viele Jahre weiter und butterten Stoner-Sound in die Landschaft.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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STRANGER THAN FICTION

Gnaw

(11-Song-Kassettenalbum: Preis unbekannt)

STRANGER THAN FICTION-Bandphoto

Diese ausgeflippte Ami-Truppe hört sich an, als hätte sie dieses Album total high aufgenommen. Die Songs passen in kein Schema und sind teilweise total abgedreht. Erinnert mich teilweise an die coolen BUTTHOLE SURFERS, aber nur ein bißchen. STRANGER THAN FICTION sind düster und psychedelisch, und das klingt geil! Bei einer besseren Produktion käme das Ganze bestimmt noch stärker rüber. Aber vielleicht wollte man so dreckig wie möglich klingen! Eine einzigartige Band also, die etwas zu bieten hat. Songs wie ›Tangled Web‹ oder das kaputte ›Ape Has Killed Ape‹ klingen zwar eher nach einem Drogentrip, aber sind besonders wertvoll, wie eigentlich alle elf Songs echt geil sind.

stranger than strange


Ralf Henn

 
STRANGER THAN FICTION im Überblick:
STRANGER THAN FICTION – Gnaw (Do It Yourself-Review von 1994 aus Underground Empire 7)
© 1989-2024 Underground Empire



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