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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → KING'S CROWD – »Join The Crowd«-Review last update: 18.06.2022, 10:01:29  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  KING'S CROWD-Do It Yourself-Review: »Join The Crowd«

Date:  23.04.1994 (created), 15.09.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Diese CD ist mir leider nicht bekannt - und es ist extrem unwahrscheinlich, daß ich sie mir noch nachkaufen werde, da sie für Preise weit über 100 Euro gehandelt wird. Daher kann ich nun auch relativ wenig beisteuern, außer der Tatsache, daß es eigentlich keine echte Eigenveröffentlichung war, sondern »Join The Crowd« erschien bei CEEM RECORDS, einem winzigen, in Witten ansässigen Label, das später auch Scheiben von FALCON oder Ken Tamplin veröffentlichte.

Doch immerhin waren in unserem Archiv noch die Infos zu der vorhergehenden Veröffentlichung enthalten, die wir nun, ebenso nutzen können. Doch wir beginnen mit Angaben einer Quelle aus dem Internet: KINGSCROWD wurden im Sommer 1989 gestartet. Die Gründer waren die Gitarristen Kai Vogler, der zuvor bei einer Band namens HEAVENS GATE gespielt hatte (natürlich nicht die Wolfsburger Combo, sondern unbekannt gebliebene Namenskollegen aus Witten) und sein Saitenkollege Tom Gamper, der bei BATTLECRY aus Bochum und Essen gezockt hatte. sie kamen mit Sänger Ralf Hoffmeister, Bassist Chris Bauske und Drummer Andreas Lohmann zusammen.

Das erste Info, das wir von der Band erhalten hatten, sprach von einem ersten PR-Demo, für das als Nachfolger im Frühjahr 1990 ein Tape namens »Turn Back« angekündigt wurde. In diesem Info waren neben den beiden Klampfern Kai und Tom zwei weitere Musiker angegeben: Sänger Ralf Homel und Bassist Marc Hunter.

Im Info, das wir im Dezember 1991 gemeinsam mit der Maxi-MC »Livin' In A Madhouse« und der Single »In Gods Eyes« erhielten, wurde indes eine aktuelle Besetzung angegeben, in der nur noch Kai vorhanden war. Die anderen Musiker waren der Engländer Simon Read als Sänger, Ex-LES ALBION-Bassist Chris Bauske, Keyboarder Holger Selig (vermutlich jener Musiker, der auch bei METROPOLIS mitmischte) und erneut Andreas Lohmann als Drummer.

Mehr Details können wir nun nicht auspacken. Doch immerhin läßt sich das Cover im Internet finden, auf dem man sehen kann, daß sich die Band zu diesem Zeitpunkt in KING'S CROWD umbenannt hatte. Daher haben wir das nun entsprechend angepaßt, obwohl im gedruckten Heft das Review mit der alten Variante des Bandnamens überschrieben war.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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KING'S CROWD-CD-Cover

KING'S CROWD

Join The Crowd

(11-Song-CD: Preis unbekannt)

Remember issue No. 6, wo Jens bereits die Singleveröffentlichung dieser White Metal-Band besprochen hat? KINGSCROWD sind also keine Unbekannten mehr. Nun, ich kenne diese 7" nicht, aber die neue CD hat mich doch beeindruckt. Ob KINGSCROWD einen anderen Sänger haben, kann ich auch nicht sagen, doch bin ich der Ansicht, daß die Vocals von Ralf Hoffmeister ganz okay sind (Durchschnitt auf der nationalen Richterskala). Nachdem man mit einem denkbar schwachen Opener beginnt, steigert man sich in den folgenden Songs erheblich. Dabei sind mir vor allem die beiden Dampfhammerstücke ›No Water Too Deep‹ und ›In God's Eyes‹ aufgefallen, wo es ganz schön kickt. Peinlich dagegen die obligatorische Ballade, welche mich permanent an die L.A.-Glamsters POISON in ihren frühen Tagen erinnert. Das hätte nun wirklich nicht sein müssen und drückt das himmlische Teil auf elf Punkte.

it's okay in God's eyes


Gerald Mittinger

P.S.: Thanx & greetings 2 Wolfgang Stolt, "Impuls Store", Essen.

 
KING'S CROWD im Überblick:
KING'S CROWD – Join The Crowd (Do It Yourself-Review von 1994)
KING'S CROWD – News vom 27.01.2018
unter dem ehemaligen Bandnamen KINGSCROWD:
KINGSCROWD – Livin' In A Madhouse (Rundling-Review von 1992)
andere Projekte des beteiligten Musikers Holger Selig:
METROPOLIS (D, Wesel) – Shadows Of The Past (Do It Yourself-Review von 1998)
© 1989-2022 Underground Empire



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