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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Do It Yourself-Review-Überblick → BALLROOM BLITZ – »Electric Overdose«-Review last update: 12.08.2022, 06:52:50  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  BALLROOM BLITZ-Do It Yourself-Review: »Electric Overdose« & »Uncensored«

Date:  24.11.1993 (created), 14.08.2021 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Bei BALLROOM BLITZ sieht man wunderbar, daß das Konzept mit dem schmissigen Schlußstatement manchmal schwierig sein kann. Auf alle Fälle war damals bei mir eher Einfallslosigkeit angesagt, so daß ich einfach ein kleines Wortspielchen mit dem Bandnamen betrieben habe.

Erstaunlicherweise sind BALLROOM BLITZ weitgehend unbekannt geblieben, so daß selbst das SRA, das allmächtige und normalerweise immer mega-informierte Archiv österreichischer Popularmusik keine nennenswerten Informationen besitzt. Um so besser, daß die Band damals ein Info mitgeschickt hatte.

Diesem entnehmen wir, daß BALLROOM BLITZ etwa im Januar 1989 von Gitarrist Wutl Wosner gegründet wird. Als es dann ins Studio geht, ist er von Crazy Stiletto (v), Tommy Young (b) und Micky N.R.G. (d) umgeben. Die Aufnahmen zu »Electric Overdose« werden im Februar 1990 abgeschlossen. Infos zu »Uncensored« hatte uns die Band leider nicht übermittelt.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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BALLROOM BLITZ

Electric Overdose

(9-Song-Promo-MC: Preis unbekannt)

Uncensored

(10-Song-Promo-MC: Preis unbekannt)

BALLROOM BLITZ-Bandphoto

Während jener wenigen Tage seit der Veröffentlichung von UNDERGROUND EMPIRE 6 erreichten mich nach und nach zwei Kassetten von BALLROOM BLITZ (die beide auch als LP oder CD existieren, wenn ich mich nicht täusche - Red.). Erstere, »Electric Overdose« genannt, ist mittlerweile schon älter als die Polizei erlaubt, so daß das zweite Teil »Uncensored« eher von Interesse ist. Musikalisch liegen beide Teile jedoch durchaus auf einer Linie: heftig rockender, rollender und groovender Stoff, hin und wieder mal etwas bluesy, aber irgendwie jederzeit partykompatibel. Ansonsten kann man feststellen, daß »Uncensored« etwas lockerer und sicherer rüberkommt wie sein Vorgänger. Ich möchte meine subjektive Meinung zurückstellen und auch probieren, die Benotung halbwegs objektiv zu gestalten, denn BALLROOM BLITZ sind einfach nicht "my cup of orange juice". In jedem Falle zwei Teile, die den Freunden solcher Töne nahezulegen sind. Wendet Euch dabei an untenstehende Adresse, wobei ich gehört habe, daß die Band sich in der Zwischenzeit aufgelöst haben soll. Eventuell kriegt Ihr die Teile auch bei DOUBLER PROMOTIONS (Adresse ist beim CLASSICA-Interview zu finden).

ballroom rock - rockin' blitz


Stefan Glas

 
BALLROOM BLITZ (Besetzung auf beiden Releases) im Überblick:
BALLROOM BLITZ – Electric Overdose (Do It Yourself-Review von 1994)
BALLROOM BLITZ – Uncensored (Do It Yourself-Review von 1994)
© 1989-2022 Underground Empire



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