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  UE-Home → History → Underground Empire 7 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → LACE & WHISKY – »Demo 1991«-Review last update: 14.05.2022, 12:10:51  

”UNDERGROUND EMPIRE 7”-Datasheet

Contents:  LACE & WHISKY-Demo-Review: »Demo 1991«

Date:  10.06.1993 (created), 22.04.2020 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several earlier issues still available; find details here!

Comment:

Wer sich über Geralds Einstieg in das Review wundert, dem sei erklärt, daß die Band das Etikett des schottischen "Black & White"-Whiskys für ihr Democover umgestaltet hatte, indem sie den Namen des Whiskys gegen ihren Bandnamen ausgetauscht hatten. Was Gerald indes mit "Furz und Feuerstein" meinte, ist mir nicht ganz klar.

Ähnlich ist es auch mit LACE & WHISKY, denn die Band hielt sich damals mit Infos bedeckt, da dem Demo lediglich zwei Kopien von Artikeln aus Tageszeitungen beilagen. So gibt es als zusätzliche Information lediglich die Tatsache, daß die Band aus Tommy Lührig (v), Jörg Heybrock (g), Andreas Müller (g), Jörg Scheele (b), Frank Winkelmann (k) und Henning Heitmann (d) bestand.

Allerdings scheint es, daß Jörg Scheele zumindest bis vor kurzem aktiv war: Er spielte bei einer Band namens DANDY LOON, aus der nach dem Ausstieg von Sänger und Gitarrist Matthias Grond die Formation DUST II DUST hervorging. Bei einem Interview mit dem "Soundcheck - Melle - Blog" gab Jörg nämlich zu Protokoll, daß bei seiner neuen Band sogar zwei uralte LACE & WHISKEY Lieder dabei seien. Somit sollte der Zusammenhang belegt sein, tja, und eben jene DUST II DUST waren zumindest bis zur Trennung von Sänger Marco Osterholz Ende November 2018 aktiv gewesen; allerdings scheint der ausgerufenen Suche nach einer neuen Stimme bislang kein Erfolg beschieden zu sein, so daß die Band derzeit wohl im verlängerten Winterschlaf ist.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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LACE & WHISKY-Logo

Demo 1991

LACE & WHISKY-Bandphoto

40 % Vol. ist der bemerkenswerte Prozentsatz des vielgerühmten Spaßmachers und fast so gut tropft auch der Sound dieser vom L.A.-Rock beeinflußten Band ins Ohr. Mal GUNners-like wie im Opener, mal balladesk, in sentimentaler Kneipenstimmung, oder einfach nur zum Abrocken. Ich will hier auch nicht irgendwelche Vergleiche zu Furz und Feuerstein an den Haaren herbeiziehen, sondern schlicht darauf verweisen, daß das einfach, aber durchaus zweckmäßig aufgemachte Tape dieser aus dem Großraum Osnabrück stammenden Band gut ist. Bei Bedarf sollte deshalb eine Bestellung zum üblichen Tarif via Post an folgende Adresse wandern:


Gerald Mittinger

P.S.: Wenn ich recht informiert bin, haben LACE & WHISKY mittlerweile in Eigenregie eine CD veröffentlicht. Sicherheitshalber aber erst mal nachfragen!

Stefan Glas

 
LACE & WHISKY im Überblick:
LACE & WHISKY – Demo 1991 (Demo-Review von 1994)
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