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ABADDON (IND)

Son Of Hell

(5-Song-CD: Preis unbekannt)

Siehe da, der ehemalige VENOM-Trommler hat nun im nächsten Land eine Band infiziert: In Indien gibt es nun nämlich auch eine Combo, die sich ABADDON nennt. Während so manche indische Kapelle verdeutlicht hat, daß es auch hier hoffnungsvolle Nachwuchskünstler gibt, ist bei ABADDON indes noch eindeutig Entwicklungshilfe notwendig. Dies beginnt zum einen schon mal beim durchaus Abaddon-mäßigen Drumming, bei dem so mancher Schlag nicht auf den Punkt kommt. Auch die Aussprache und Intonation von Sänger und Bassist Jehosh Gershom läßt mehr als zu wünschen übrig, wozu sich das blutarme Gitarrengezirpe gesellt. Man könnte meinen, die Kapelle hätte bei ihrem Power/Thrash-Mix auf »Son Of Hell« ein paar progressive Hintergedanken gehegt, doch letzten Endes ist es eher ein konzeptloses Arrangement, das für willkürliche Breaks und Rhythmuswechsel sorgt. Kurz: Von internationaler Konkurrenzfähigkeit sind die Söhne der Hölle noch meilenweit entfernt.

http://www.facebook.com/abaddonindia

Höllenbrut


Stefan Glas

 
ABADDON (IND) im Überblick:
ABADDON (IND) – Son Of Hell (Do It Yourself-Review von 2016)
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