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BASILISK (D)

...Between Light And Shadow

(8-Song-CD: Preis unbekannt)

Könnt Ihr Euch eine Kreuzung aus CREMATORY und THE END OF MUSIC vorstellen? Wahrscheinlich nicht. Allein schon, weil Ihr THE END OF MUSIC vermutlich nicht kennen werdet. Dann solltet Ihr zuerst diese kulturelle Lücke mittels eines Klicks schließen und anschließend meinem zweiten Erklärungsversuch beiwohnen: Stellt Euch CREMATORY vor, die mit einer spacigen Note (vor allem im Bereich der Keyboards), einer rockigen Komponente sowie ein leicht wavig-düsteres Element bestückt wurden. Erstaunlich ist dabei vor allem, wie sehr BASILISK-Sänger Sixten dem ehemaligen Frontröchler aus dem Krematorium ähnelt. Diese ergibt bei ›New Harmony‹ und ›Dark Side Of Moon‹ (Nein - garantiert kein Remake des quasi gleichlautenden PINK FLOYD-Klassikers!) eine explosive Mischung, wird allerdings bei ›Vampire‹ zu pathetisch und gestelzt vorgetragen. Zudem müssen BASILISK für mehr Abwechslung sorgen, denn auf »...Between Light And Shadow« klingt mit Ausnahme des ruhigen Parts von ›Sense Of Words‹ klingt alles recht einförmig. Folglich sind auf »...Between Light And Shadow« wirklich Licht und Schatten nebeneinander zu finden, aber dennoch handelt es sich hierbei um eine Scheibe, die sich gewiß in den nächsten Wochen mal wieder in meinen Player verirren wird.

http://www.basilisk.de/

band@basilisk.de

The Crematory Of Music


Stefan Glas

 
BASILISK (D) im Ãœberblick:
BASILISK (D) – ...Between Light And Shadow (Do It Yourself)
BASILISK (D) – Dark Seasons (Do It Yourself)
BASILISK (D) – Empor (Do It Yourself)
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