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HEADSTONES – Love And Fury

FROSTBYTE MEDIA/SOULFOOD

Diese Kanadier scheinen in Übersee eine ganz große Nummer zu sein, hierzulande dagegen dürften viele Musikliebhaber bisher noch überhaupt nichts von dieser Formation gehört haben. Insofern nicht weiter verwunderlich, da die Band mehr als zehn Jahre aufgelöst war und erst vor kurzer Zeit reaktiviert wurde. In der Heimat und in den USA war die Freude über die Reunion auf jeden Fall immens, insofern nachvollziehbar, da sich für den poppigen Punk/Rock-Mix der HEADSTONES dort ohnehin mehr Publikum finden läßt als bei uns. Von daher dürfte es auch für ihren aktuellen Dreher »Love And Fury« in Übersee ordentlich laufen, doch auch das Mainstream-Publikum hierzulande sollte sich angesprochen fühlen, denn so mancher der - durchweg ordentlich und schmissig dargebotenen - Tracks kommt fast schon zu deutlich auf besagte "Zielgruppe" zugeschnitten aus den Boxen.

Wer sich also zu derlei Sounds hingezogen fühlt, weiß was zu tun ist, sei jedoch darauf hingewiesen, daß zumindest die Gitarren eine ordentliche Portion Hard Rock vernehmen lassen und auch so mancher Refrain den Zuhörer auf längere Zeit verfolgen könnte.

Kurzum: Hier weiß jemand, wie man es machen muß, um Fans zu lukrieren - mich persönlich würde es nicht wundern, wenn HEADSTONES in dieser Sommerfestival-Saison für die ganz großen davon eingeladen werden.

http://www.headstonesband.com/

info@headstonesband.com

gut 10


Walter Scheurer

 
HEADSTONES im Überblick:
HEADSTONES – Love And Fury (Rundling-Review von 2014)
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