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DOWN FROM THE WOUND – Violence And The Macabre

COMATOSE MUSIC (Import)

Ein gewisser Hauch Exotik haftet Bands von den Philippinen wohl immer an, auch wenn man dem musikalischen Treiben mancher Bands - unter anderem DOWN FROM THE WOUND - oft nicht wirklich etwas davon anmerkt.

Im Gegenteil, der unmenschlich guttural-vokalisierte Brutal Death Metal auf ¬ĽViolence And The Macabre¬ę ist weder ungew√∂hnlich, noch selten und schon gar nicht neu, sondern wirkt durchweg an der US-Variante dieses Subgenres orientiert. Daher bleibt die Herkunft an sich auch wohl das einzige Au√üergew√∂hnliche an diesem Album. Will sagen, Fans der ultra-derben Gangart werden sich auch an den abgrundtiefen Kl√§ngen dieser Jungs erfreuen k√∂nnen, w√§hrend man den "Rest" der Welt damit wohl eher verscheuchen d√ľrfte.

Aber was soll's, wirklich √ľbel kommt das brutale Gebretter inklusive fiesem Ger√∂chel auch nicht daher, weshalb Genrefreaks hier wohl richtig gut bedient werden.

Ich persönlich möchte aber noch anmerken, daß eine Spielzeit von gut 50 Minuten bei einer solchen Brutalität definitiv zu viel ist...

http://www.facebook.com/pages/down-from-the-wound/255844915511

annehmbar 6


Walter Scheurer

 
DOWN FROM THE WOUND im √úberblick:
DOWN FROM THE WOUND – Violence And The Macabre (Rundling)
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