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ODDLAND – The Treachery Of Senses

CENTURY MEDIA RECORDS/EMI ELECTROLA

Wieder einmal tischt man uns ein Album einer Formation auf, die aus einem dieser unzähligen Bandwettbewerbe weltweit hervorgegangen ist. Doch bevor die "Hype"-Schreie richtig laut werden, sei darauf hingewiesen, daß diese Burschen immerhin den "Suomi Metal Star Contest" für sich entscheiden konnten. So etwas macht eine Band an sich zwar nicht unbedingt glaubwürdiger, die damalige Jury aber konnten ODDLAND auf jeden Fall überzeugen. Inwiefern das den - übrigens keineswegs unerfahrenen, sondern schon seit zehn Jahren aktiven - Finnen auch international gelingen wird, bleibt zwar erst abzuwarten, die Chancen dafür stehen jedenfalls gut. Die Burschen machen ihre Sache nämlich wirklich ordentlich und kredenzen einen gut ausgewogenen Mix aus aktuellen OPETH, PAIN OF SALVATION, der Lässigkeit der späteren FAITH NO MORE und jeder Menge an TOOL-Referenzen. Die Chose kommt daher auch mit reichlich Tiefgang daher, bleibt aber dennoch eingängig und sollte nicht zuletzt deshalb, weil ihr dunkler, melancholischer Prog-Metal perfekt in die Gegenwart paßt, zahlreiche Anhänger finden.

http://myspace.com/oddland

beeindruckend 13


Walter Scheurer

 
ODDLAND im Überblick:
ODDLAND – The Treachery Of Senses (Rundling-Review von 2012)
ODDLAND – Vermillion (Rundling-Review von 2022)
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