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  UE-Home → History → Metal Hammer 03/92 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → VORACIOUS SOULS – »Fear«-Review last update: 11.09.2022, 21:54:59  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  VORACIOUS SOULS-Demo-Review: »Fear«

Date:  20.01.1992 (created), 28.11.2010 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  METAL HAMMER

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue possibly still available, check here!

Comment:

Nicht über die ungesunde Hautfarbe der Musiker auf dem Photo wundern: Es stammt aus dem Bandinfo, das auf gelbes Papier photokopiert wurde. VORACIOUS SOULS standen also nicht nur beim Democover auf farbiges Papier... :-)

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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VORACIOUS SOULS-Logo

Fear

VORACIOUS SOULS-Bandphoto

Die gefräßigen Seelen aus dem Bayerischen haben nach ihrer »No Tribute No Thanx Fuck Off«-LP vom vorletzten Jahr mal wieder zugeschlagen und vier neue Songs für ihr »Fear« betiteltes Demo aufgenommen. Wer VORACIOUS SOULS vielleicht schon von jener Platte her kennt, weiß, daß man die Seelen bevorzugt Speed/Thrash fressen und dieser Vorliebe ist man auch treugeblieben. Auch auf »Fear« dominieren rauhe Riffs, eine ebensolche Stimme und eine kraftvolle Rhythmusgruppe. Allerdings hat sich seit jener Scheibe einiges getan. Klang »No Tribute No Thanx Fuck Off« noch deutlich der amateurhafte Status der Band durch (was keinesfalls negativ gemeint ist - schließlich kann man von einer Band, die noch ganz am Anfang steht keine technischen Glanzleistungen à la QUEENSRŸCHE erwarten), so sind die vier Stücke von »Fear« vom Songwriting her weitaus professioneller, die Aufnahmequalität hat sich verbessert, und auch an den Musikern ist die Zeit nicht spurlos vorbeigegangen, und man kann wesentlich tighter aufmarschieren als noch vor knapp zwei Jahren. Die Richtung stimmt - was will man mehr?

Besonderes Markenzeichen von VORACIOUS SOULS, soviel will ich noch anfügen, sind die trabenden Rhythmusgitarren, welche zu einem Spazierritt einladen, was man bedenkenlos wahrnehmen kann. Wenn Ihr das tun wollt (der Preis war leider mal wieder nicht angegeben), dann wendet Euch an:

Doch Vorsicht wenn Ihr das Päckchen mit dem Demo öffnet, dann setzt Euch lieber erst mal auf einen stabilen Stuhl, denn das Cover ist in herzzerreißendem Rosa gefärbt.


Stefan Glas

 
VORACIOUS SOULS im Überblick:
VORACIOUS SOULS – Fear (Demo-Review von 1992)
VORACIOUS SOULS – Fear (Demo-Review von 1992)
VORACIOUS SOULS – No Tribute No Thanx Fuck Off (Rundling-Review von 1990)
© 1989-2022 Underground Empire


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