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  UE-Home → History → Online Empire 42 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → APOSTLE OF SOLITUDE – Â»Last Sunrise«-Review last update: 30.08.2018, 23:11:00  

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APOSTLE OF SOLITUDE – Last Sunrise

EYES LIKE SNOW/TWS-SOURCE OF DELUGE

Recht drastisch vermitteln uns APOSTLE OF SOLITUDE mittels ihres Covermotivs, daß hier wohl in der Tat der letzte Sonnenaufgang angesagt ist: Beim im Schmuseanflug befindliche PĂ€rchen hat er die Knarre gezĂŒckt, und sie hĂ€lt gar nicht faul ihrem Liebsten ebenfalls einen Ballermann an die SchlĂ€fe. So weit, so positiv... Dementsprechend eröffnen APOSTLE OF SOLITUDE ihre CD gleich mal mit einem instrumentalen Trauermarsch und halten einen solchen Marschrhythmus auch ĂŒber weite Strecken der CD aufrecht, wobei man ihn fĂŒr DoomverhĂ€ltnisse einfach viel zu schnell spielt... Oftmals fĂŒhlt man sich an eine Mischung aus Siebziger Rock und Doom erinnert, der - wir erwĂ€hnten es bereits - aber zu schnell vorgetragen wird; einzig bei dem etwas balladeskeren StĂŒck â€șLetting Go Of The Wheelâ€č nimmt man das Tempo etwas zurĂŒck.

Nichtsdestotrotz sollten Doomer mit »Last Sunrise« klarkommen, wobei auch der Gesang von Chuck Brown, der bekanntlich mal kurzzeitig bei THE GATES OF SLUMBER involviert gewesen war, hilfreich sein sollte, der doch in recht deutlicher Weise an Gerrit von DAWN OF WINTER (oder natĂŒrlich auch SACRED STEEL, was in diesem Kontext allerdings nicht wirklich paßt) erinnert.

http://myspace.com/apostleofsolitude

apostleofsolitude@gmail.com

beeindruckend 12


Stefan Glas

 
APOSTLE OF SOLITUDE im Überblick:
APOSTLE OF SOLITUDE – Last Sunrise (Rundling)
APOSTLE OF SOLITUDE – Sincerest Misery (Rundling)
andere Projekte des beteiligten Musikers Chuck Brown:
THE GATES OF SLUMBER – ...The Awakening (Re-Release)
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