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  UE-Home → History → Underground Empire 5 → Review-Überblick → Demo-Review-Überblick → ENGINE (NL) – »Demo '90«-Review last update: 14.05.2022, 12:10:51  

”UNDERGROUND EMPIRE 5”-Datasheet

Contents:  ENGINE (NL)-Demo-Review: »Demo '90«

Date:  07.09.1991 (created), 26.06.2010 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 5

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue still available, order here!

Comment:

Wie gerne würde ich jetzt schreiben, daß genau in dem Moment, in dem ich mich mit dem »Demo '90« von den Holländern ENGINE beschäftige - also ziemlich genau 20 Jahre später - mein PC wieder anfängt zu spinnen und ich so versuche, interessante Worte zu den Holländern auf den Bildschirm zu zaubern.

Leider wäre das gelogen, und beim UNDERGROUND EMPIRE betreiben wir seriösen Journalismus.

Nun ja... Ich befrage Google, und zu "Engine (NL) - Demo '90" finde ich so ganz und gar nichts. Ich versuche es mit den im Review erwähnten SUPERIOR. Die klingen ja ganz nett. ›Odyssee‹ beispielsweise nett, bis auf den Background-Chor. Aber auch hier kommt ein Gitarrensolo, das mich versöhnt. Interessant, wie sich die Reviews dieser beiden Bands gleichen. ;-)

Da fehlt ja eigentlich nur die radiotaugliche Ballade. Such, such... Gefunden: ›Strength In The Dark‹. Zarte Streicher und eine dezent klimpernde Gitarre im Hintergrund. Ein einsamer und gebrochener Rocker singt von Herzschmerz. Kuschelrock. Leider auch nur banal und C-Klasse. Aber für einen entspannten Abend durchaus geeignet.

Und so beende ich meine Gedanken zu meinem Review in entspannter und versöhnter Stimmung. Die Sonne scheint herrlich in mein Büro, und ich werde nun einen schönen Spaziergang durch Hamburg machen. C-Ya!!!

Supervisor:  Thomas Heyer

 
 

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ENGINE (NL)-Logo

Demo '90

ENGINE (NL)-Bandphoto

Es ist schon fast Mitternacht und jetzt höre ich mir bereits zum vierten Mal das ENGINE-Demo an, und es fällt mir einfach nichts zu diesem Werk ein... Auch das Info gibt keine Anstöße...

Netter, sauber produzierter Hard Rock. Erstes Lied: ›Action‹. Tausendfach gehörte Riffs und Licks, und der Drummer überarbeitet sich auch nicht gerade. Mit Wehmut denke ich an den gleichnamigen SWEET-Klassiker. Aber der Sänger ist gut, erinnert mich ein bißchen an den Shouter der Kaiserlauterer Band SUPERIOR. Zweiter Song: ›Right On‹. Komisch, ich dachte die ganze Zeit, der singt "Right now". Muß wohl am Mineralwasser liegen. Ebenso banal wie das erste Stück. Das Gitarrensolo versöhnt mich dann doch noch. Immerhin kommt nun etwas Schwung in die ganze Sache. Zum Schluß noch eine Ballade: ›Holding Someone‹. Das Lied hat eine hübsche Melodie, und ich erwische mich beim Mitsummen. Leicht poppig angehaucht, aber schön. Doch echt! Ab in die SWF 3-"Hitline".

So, jetzt fängt mein Computer an zu spinnen. Zeit, ins Bett zu gehen.


Thomas Heyer

 
ENGINE (NL) im Überblick:
ENGINE (NL) – Demo '90 (Demo-Review von 1991)
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