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  UE-Home → History → Online Empire 4 → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → BREAKING SILENCE – »Impact«-Review last update: 10.06.2024, 23:20:47  

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BREAKING SILENCE – Impact

SERIOUS ENTERTAINMENT/VOICES OF WONDER

Bereits nach den ersten Tönen und sobald der Gesang einsetzt, wird man unweigerlich an QUEENSRYCHE erinnert. Aber nicht nur die Stimme von George Baharidis klingt stark nach Geoff Tate, stilistisch sind BREAKING SILENCE den Seattle-Stars nicht unähnlich. Vergleichbar zur Phase zwischen »Rage For Order« und »Empire«, zu jenen Zeiten, als man QUEENSRYCHE noch als Garant für hervorragenden Melodic-Metal bezeichnen konnte. Daß BREAKING SILENCE aus Griechenland kommen sollte auch noch erwähnt werden, wer aber ein dünn produziertes Scheibchen erwartet, der dürfte doch positiv überrascht werden: »Impact« besticht durch eine perfekte, sehr druckvolle Produktion. Einzig beim Songwriting kann man noch nicht mit den ehemaligen Gods mithalten. Denn richtig überzeugen können mich nur der Klasse-Opener ›One More Try‹ und ›Those Were The Days‹. Der Rest ist zwar deutlich über dem Durchschnitt, aber auch hier ist sicherlich noch mehr drin. Für ein Debut ist »Impact« allerdings beeindruckend.

http://www.breakingsilence.net/

bsilence@spark.net.gr

beeindruckend 12


Ralf Henn

 
BREAKING SILENCE im Überblick:
BREAKING SILENCE – Impact (Rundling-Review von 2000 aus Online Empire 4)
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