UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Underground Empire 3 → Interview-Übersicht → BIEST-Interview last update: 23.10.2021, 11:41:56  

”UNDERGROUND EMPIRE 3”-Datasheet

Contents:  BIEST-Interview

Date:  1990 (created), 02.12.2009 (revisited), 17.02.2017 (updated)

Origin:  UNDERGROUND EMPIRE 3

Status:  published

Task:  from paper to screen

Availability:  original printed issue sold out! Several later issues still available; find details here!

Comment:

UNDERGROUND EMPIRE 3 war im Grunde das Heft der überschriftlosen Interviews, doch in diesem Falle war das Schlagwort, das über der Story prangen sollte, schnell gefunden. Und es sollte auch sehr treffend sein, denn letzten Endes sollte keine der wenigen Metalbands, die zu DDR-Zeiten den Segen der Obrigkeit erhalten hatten, lange überleben. Auch bei BIEST, die übrigens definitiv die härteste der AMIGA-Bands waren, sollte schon bald eine Wildwasserfahrt beginnen, denn Interviewpartner Frank sollte noch im Jahr 1990 aussteigen und sein Gitarrenpartner Uwe Klotz sollte wenige Monate später folgen. Etwa zu diesem Zeitpunkt war auch das Demo mit jenen neuen Songs erschienen, die ich allerdings nur einmal gewissermaßen live hören konnte, denn leider riß der Kontakt zu BIEST ab. Die Band sollte 1998 nochmal ein Demo mit Namen »Der Zocker« veröffentlichen, doch dann verliert sich ihre Spur.

So stellt unsere Story gewissermaßen ein Stückchen deutsch-deutsche Geschichte aus der Wendezeit, aber eben aus einem ganz anderen Blickwinkel, dar. BIEST hatte ich damals dank SUPERIOR kennengelernt: Die Manager beider Bands waren in Kontakt gekommen, und man hatte Austauschkonzerte vereinbart. So tuckerte ich im März 1990 in meiner Funktion als SUPERIOR-Roadie zusammen mit der Band gen Ludwigsfelde, das wenige Kilometer südlich von Berlin liegt, wo ein Festival stattfand, bei dem SUPERIOR mitmischen sollten. Allein schon über den Trip an sich könnte ich locker ein Buch schreiben, in dem man dann unter anderem über meinen Erstkontakt mit Würstchen à la DDR (ein Wunder, daß ich angesichts dieser Ansammlung von Knorpel, Fett und Wasserblasen nicht schon damals zum Vegetarier geworden bin...), aber auch über sehr leckere Kekse aus DDR-Produktion, die es natürlich schon längst nicht mehr gibt, da die Herstellerfirma vermutlich von der anrollenden Westwirtschaft zerquetscht wurde, oder dem Anblick einer West-Getränkepackung, die in einem Ost-Lebensmittelladen für sechs West-Mark angeboten wurde, und ähnliche Absurditäten oder bittere Realitäten aus der Wendezeit lesen könnte, doch wir wollen bei der Musik bleiben.

So wurden nämlich alle Bands bei diesem Festival heftig umjubelt, doch die Hausherren BIEST ließen sich nicht die Butter vom Brot nehmen, sondern erwiesen sich als professionellste Band und räumten nach allen Regeln der Kunst ab.

Die interessanteste Begebenheit des Trips verdanke ich aber Gitarrist Uwe Klotz, der nur wenige Straßen von der Konzerthalle entfernt wohnte, und mich mit zu sich nach Hause mitnahm. Dort lernte ich nicht nur seine Freundin kennen, die zu diesem Zeitpunkt hochschwanger war, sondern er spielte mir auch einige neue Songs vor, die die Band just zu diesem Zeitpunkt aufgenommen hatte. Uwe erzählte zudem eine Menge über das Leben - privat und als Band - zu DDR-Zeiten, und machte wie auch Frank im Interview keinen Hehl aus seinen Zukunftssorgen. Zwischen den Zeilen konnte man sogar lesen, daß er sich damals schon mit dem Gedanken trug, die Gitarre an den Nagel zu hängen und sich ins Privatleben mit seiner in der Entstehung befindlichen kleinen Familie zurückzuziehen.

Uwe sollte übrigens 1997 dann doch wieder aktiv werden, denn er schloß sich der Band SCREAMZ an, denen wir im UNDERGROUND EMPIRE auch noch begegnen werden. 2003 soll Uwe laut den Kollegen von Ostmetal nach Kanada ausgewandert sein.

Im Zeitraum zwischen diesen Erlebnissen am Konzertabend, dem Interview, das etwas später stattfand, und der Veröffentlichung von UNDERGROUND EMPIRE 3 sollte als großes historisches Ereignis die Wiedervereinigung stattfinden, so daß es eine Fußnote zu dieser Story gibt: Als ich der Band ein Heft schickte, meldete sich einer der Musiker mit der Neuigkeit, daß Frank mittlerweile der Band den Rücken gekehrt habe, und daß auch der Bandmanager, dessen Name mir leider nicht mehr einfällt, seinen Job niedergelegt habe - worüber die Band allerdings nicht sonderlich traurig war: So vertrauten mir die Jungs seinerzeit an, daß der Manager der Band als Wachhund aufs Auge gedrückt wurde... Bei einer solchen Information muß man doch sofort an den vortrefflichen Film "Das Leben der anderen" mit Ulrich Mühe als Stasimitarbeiter denken, der sich eben jener Thematik, der lückenlosen Überwachung der Bevölkerung im Arbeiter- und Bauernstaat widmet. Wie man sieht, war also auch eine Band davon nicht ausgenommen gewesen.

Doch nun wollen wir diese kleine Geschichtsstunde mit einigen praktischen Hinweisen beenden, denn Ihr habt Euch vielleicht über die fehlende Ecke beim ersten Bandphoto gewundert. In der Story in UNDERGROUND EMPIRE 3 hatte ich nur Livephotos verwendet, doch hier wollte ich zusätzlich die "echten" Bandphotos, die mir vorliegen, verwenden - zumal das Covermotiv der »Crash Trash«-EP im Interview erwähnt wird. Auf dem Cover ist an jener Stelle, die wir nun also einfach weggeschnippelt habe, das "AMIGA Quartett"-Design zu finden, denn die 4-Song-EP war in eben jener Serie veröffentlicht worden. Das zweite Bandphoto stammt eindeutig von der gleichen Photosession. Die Band hatte es damals als Cover für ein Tape verwendet, auf dem sie mir im Vorfeld des Interviews einige Studio- und Proberaumaufnahmen überspielt hatte. Daher sind die beiden Knicks, die durch das Photo laufen überdeutlich zu sehen und garantiert gegen jeden Versuch immun, sie wegzuretouchieren. Ein wenig Verwunderung mag auch das zweite BIEST-Logo auslösen: Ich hatte es einem Konzertflyer entnommen, mit dem die Band für ihren kommenden Auftritt warb, so daß man diesen Entwurf also sehr wohl auch als offiziell ansehen darf.

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

BIEST-Logo

BIEST-Headline

Drei Tage vor Redaktionsschluß, und ich weiß ohnehin nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter Arbeit. Es kommt, wie es kommen muß - inmitten der Post befindet sich ein Päckchen von BIEST, die das Interview beantwortet zurückschicken. Guter Rat ist also teuer - keine Zeit, und zudem ist eigentlich kein Platz mehr vorhanden!
Dennoch habe ich das Interview bearbeitet, denn diese fünf Jungs

  1.   gefallen mir musikalisch sehr gut
  2.   haben mich live noch weitaus mehr überzeugt
  3.   gehören zu den sympathischsten Musikern, die ich bislang kennengelernt habe
  4.   sonstiges.

Außerdem wollen wir nach der Wiedervereinigung die Ex-DDR beziehungsweise die fünf neuen Bundesländer (wie Ihr wollt) nicht vergessen, und mit BIEST wollen wir einen Anfang machen.

BIEST-»Crash Trash«-Covermotiv

Okay, Frank, fangen wir doch mal ganz systematisch an - mit der Bandhistory. Ihr existiert schon länger als manch andere Band, wohnt viel näher zu uns als irgendeine Band vom anderen Ende der Welt. Dennoch weiß man über Euch praktisch gar nichts. Daher möchte ich Dich bitte, uns etwas aufzuklären!

Wir haben uns im Sommer 1985 gegründet. Aufgrund mehrerer Zufälle kamen wir aus total verschiedenen Bands zusammen. Ich war beispielsweise zuvor in einer Bluesrockband. Wir haben uns dann einen Proberaum gebaut und angefangen zu proben. Da unser erster Auftritt im Herbst '85 gleich gut abging, hofften wir, einen günstigen Weg eingeschlagen zu haben. Irgendwann kam dann vom staatlichen Rundfunk ein Aufruf an alle Amateur-Heavy Metal-Bands, Demos einzuschicken. Im Mai '86 erhielten wir einen Anruf, und man sagte uns, daß wir den ersten Platz belegt hätten. Von da an ging's dann erst richtig los. Es wurden vom Rundfunk verschiedene Livemitschnitte gesendet, und wir konnten kostenlos einen Song produzieren. Wir wählten ›Metal‹ aus, nahmen ihn auf, und er lief im Rundfunk sehr erfolgreich, was eine Art Kettenreaktion auslöste. Wir durften also aufgrund dessen wieder einige Songs produzieren, die ebenfalls günstig liefen. Das war alles noch 1986. Wir haben weiter an uns gearbeitet und schließlich 1988 die »Crash Trash«-EP aufgenommen.

Erzähle uns doch bitte etwas über Eure Erfahrungen unter der sozialistischen Regierung. Inwiefern wurdet Ihr als Band staatlich kontrolliert - wobei mich besonders interessiert, wie sich das in Bezug auf Eure Texte verhalten hat.

Man konnte im Prinzip spielen, was man wollte, und auch die Auftrittssituation war nicht schlecht. Ein Problem war, die Einstufung zu erhalten, sprich die Erlaubnis zu spielen. Es gab da die Grundstufe, die Mittelstufe, die Oberstufe und schließlich die Sonderstufe. Wen man letztere erreicht hatte, konnte man eigentlich machen, was man wollte - es durften nur keine deutschen Texte sein, in denen man den Staat direkt anspricht.

BIEST-Einzelshot: Norbert ''Klempo'' Bode

Wie kam es zu Eurem Vertrag mit AMIGA, dem damals einzigen staatlichen Label, und welche Bedingungen wurden dabei an Euch gestellt?

Der Rundfunk ist sicher durch unsere günstigen Plazierungen auf uns gekommen. ›Manne (gegen Gewalt)‹ war zwölf Wochen Platz 1, was bedeutete, daß wir damit einen Rekord brachen. So wurde AMIGA auf uns aufmerksam. Wir mußten uns aber trotzdem ganz schön ranhalten, daß wir da einsteigen konnten. AMIGA hat sich nicht kundig gemacht, welche Band gut läuft, sondern die gingen anscheinend nach dem Alphabet vor. Da war beispielsweise "B" dran, und dann wurde eben BABYLON unter Vertrag genommen. Es war eben auch Planwirtschaft in der Musikbranche. Außerdem lief bei AMIGA viel nach der Mafiamethode ab. Es zählten also Vetternwirtschaft und gute Beziehungen, nicht aber gute Musik. Die Vertragsbedingungen für uns waren sehr einseitig. Wir mußten alle Rechte abgeben und hatten einen Reingewinn von 2.000 Ost-Mark, sprich nichts. Wir hätten natürlich den Vertrag ablehnen können, aber dann hätte uns AMIGA selbstverständlich fallenlassen, denn verhandeln war nicht möglich. Wir konnten den Vertrag akzeptieren oder nicht, es gab keine andere Möglichkeit. Da es für uns verständlicherweise eine große Sache war, eine Platte aufzunehmen, haben wir notgedrungen akzeptiert.

Ihr wart auch auf dem »Rockbilanz '89«-Sampler vertreten, also jener Samplerreihe, mit der AMIGA einen Überblick über ihre Veröffentlichungen im vergangenen Jahr gaben. Wie kam es dazu?

Wir erhielten einfach eine kurze Mitteilung, daß wir mit ›Crash Trash‹ drauf sind, und wir möchten doch bitte ein Foto schicken.

BIEST-Einzelshot: Frank Lawrenz

Ein zweifelsohne wichtiger Punkt sind die Texte. Zur Zeit der SED-Regierung durftet Ihr ja sicher keine sozialkritischen Texte schreiben. Also habt Ihr viele Texte, die bekannte Rockklischees behandeln, beispielsweise ›Motortraum‹. Ich denke aber, daß Ihr als Alternative auf einen Fantasytext wie ›Grab im Moor‹ oder auf Sachen wie ›Manne (gegen Gewalt)‹ ausgewichen seid, die einen gewissen Kompromiß darstellten - also nicht sozialkritisch, aber doch nicht klischeehaft. Jetzt hab ich aber genug rumanalysiert, erläutere Du die Sache bitte!

Es war immer eine Gratwanderung - also unsere Ideale in die Texte zu bringen und auch mal Probleme anzusprechen, ohne anzuecken. Das war immer recht schwierig. Im Prinzip konnte man live fast alles singen. Nur wenn es darum ging, diese Texte auf Platte zu bringen, gab es dermaßen viele Probleme und Diskussionen, daß wir schon überlegt haben, alles abzublasen. Wir mußten Kompromisse eingehen. Ich könnte Dir mal die Originaltexte zuschicken, die wir seinerzeit dem Rundfunk vorlegten und da sieht man deutliche Unterschiede zu den Endtexten. Um es nochmal zu betonen - an der Basis war alles möglich, aber sobald es in die Breite ging, sprich Medien, wurde man beschnitten. Was dann wirklich im Fernsehen lief, waren die braven Bands, ganz schick, mit duftem Haarschnitt, etc.

Inwiefern ist »Crash Trash« repräsentativ? Ich denke da besonders an diese neuen Demos, die mir Uwe damals vorlaufen ließ, die ja doch etwas anders klangen.

Diese Demos zeigen unseren momentanen Stil. Wir haben uns da nicht festgelegt, sondern wollten da ziemlich in die Breite gehen. Ich weiß eigentlich gar nicht, wie man uns bezeichnen soll. Vielleicht wenn wir mal mit einer guten Plattenfirma ins Geschäft kommen würden, die uns eine bestimmte Richtung vorschlagen würden, würden wir uns wohl einklinken, aber in der derzeitigen Livesituation sehen wir da keinen Anlaß dazu.

BIEST-Einzelshot: Uwe Klotz

Das Cover von »Crash Trash«, auf dem Ihr vor einigen Motorrädern abgebildet seid, kann man eigentlich nur als klischeehaft bezeichnen. Das riecht für mich so, als hätte da irgendein Büromensch von AMIGA in seiner Rock'n'Roll-Klischeekiste gekramt und Euch sein Lieblingmotiv aufs Auge gedrückt. Inwiefern konntet Ihr bei der Covergestaltung mitwirken?

Da kann ich Dir nur zustimmen - das Cover ist klischeehaft. Wir hatten AMIGA mehrere Motive angeboten, vom Schrottplatz angefangen bis hin zu ziemlich chaotischen Sachen. AMIGA hat sich dann aber für dieses Bild entschieden, das alles andere als günstig ist. Wir konnten keine Einwände machen. Genauso wollten wir statt ›Motortraum‹ das Instrumental ›Hard Feeling‹ auf der EP haben, da wir ›Motortraum‹ zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr im Liveprogramm hatten, da er nicht mehr aktuell war. Wir haben diesbezüglich bei AMIGA nachgefragt, aber keine positive Antwort erhalten. Man hatte nichts zu melden, sondern konnte froh sein, daß man überhaupt eine EP machen durfte.

Zur Zeit des SED-Regimes hattet Ihr trotz aller Nachteile ein gesichertes Leben als Profimusiker. Nach dem Fall der Mauer ist das nicht mehr gegeben. Welche Möglichkeiten rechnet Ihr Euch für die Zukunft aus?

Wir haben uns mächtig gefreut, daß es endlich mit der politischen Situation und der Einheit Deutschlands vorwärtsging. Aber so gut das alles ist, die Möglichkeiten für Bands sind hier derartig gesunken, daß man nicht mehr von einem Bandsterben, sondern einer Bandausrottung sprechen muß. Auch uns geht es momentan sehr schlecht. Wir haben keine günstigen Auftrittsmöglichkeiten. Wir spielten früher zehn bis fünfzehnmal im Monat und jetzt höchstens mal zwei- oder dreimal. Das hat mehrere Gründe. Zum einen gibt es momentan andere Sorgen als Rockmusik. Viele Konzerthallen haben zugemacht, weil die Besitzer gewechselt haben und die ganzen Rechte geklärt werden. Die ganzen staatlichen Jugendclubs kriegen kein Geld mehr und müssen sich selbst um alles kümmern. Das kann sicher funktionieren, aber die Leute müssen die Marktwirtschaft erst mal lernen. Außerdem kommen weniger Leute, weil sie das Geld mehr festhalten als zuvor. Es gibt Probleme über Probleme, was aber nicht heißen soll, daß wir den Fall der Mauer mißbilligen würden. Wir freuen uns und sind optimistisch, daß es in Zukunft besser wird. Ich hoffe nur, daß wir es als Band miterleben dürfen.

BIEST-Einzelshot: Hartmut Rosenhahn

Euer Liveauftritt damals hat mich stark beeindruckt, besonders in Sachen Professionalität und Fankontakt. Ich vermute, daß das daran liegt, daß Ihr als Profimusiker, die natürlich oft auftraten, kräftig Erfahrung gesammelt habt.

Das wurde uns schon von vielen Zeitschriften bestätigt, auch im METAL HAMMER. Das liegt an unserer kontinuierlichen Arbeit. Wir sind seit fünf Jahren in der gleichen Besetzung zusammen und wechselten lediglich ganz am Anfang mal den Schlagzeuger. Wir sind Typen, die Spaß an der Sache haben, und für uns war schon immer die Arbeit mit dem Publikum sehr wichtig. Auf die Bühne stellen und den Star mimen, das läuft bei uns nicht! Damit sind wir echt gut gefahren und haben so in Ostdeutschland echt großen Erfolg. Ich hoffe, daß das auch in Westdeutschland noch wird.

Von der Optik her kann man, wenn man Euch böse will, als Rentnerband verschreien, ohne daß ich Euch hiermit zu nahetreten will. Man muß aber feststellen, daß zwei von Euch doch schon recht alt sind.

Sicherlich, aber das Alter ist nicht die Frage, sondern wichtig ist die Power rüberkommt. Wir haben schon mit sehr vielen Bands, auch westdeutschen gespielt, und konnten da immer mithalten und teilweise sogar überzeugen. Auch Lemmy ist nicht mehr der Jüngste. Aber solange die Power stimmt, ist uns das Alter egal. Sollte es da mal Probleme geben, muß man sich natürlich über die einzelnen Leute unterhalten, ob es mit ihnen noch weitergehen kann. Denn wie stark eine Kette ist, weißt Du ja!

Noch kurz die bekannte Abschlußfrage, warum Ihr Musik macht, etc. (Kennt man ja... - Red.)

Ja, da gibt es eine ganz einfache Antwort: weil es Spaß macht!

BIEST-Bandphoto 1

Irgendwie fand ich es schon damals, als ich bei der Band in Ludwigsfelde gewesen war, tierisch interessant mit den Jungs zu sprechen, und gleiches muß ich nun vom Interview sagen. Irgendwie kamen hier Sachen rüber, die man nicht in jedem zweiten Interview in abgewandelter Form liest. Ich hoffe, daß Ihr Interesse an der Band gefunden habt und ihnen mal schreibt, denn die Band hat moralische Unterstützung wahrhaft nötig! Vielleicht könnt Ihr ja noch die »Crash Trash«-EP erwerben. Also schreibt doch mal an:

http://myspace.com/biestmetal

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Stefan Glas

Photos: Stefan Glas [Photo 2-5]

BIEST-Logo

BIEST im Überblick:
BIEST – UNDERGROUND EMPIRE 3-Interview
BIEST – ONLINE EMPIRE 8-Special
BIEST – News vom 28.02.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Uwe Klotz:
SCREAMZ – News vom 15.03.2003
© 1989-2021 Underground Empire


Die UE-Gag-Ecke... "Was ist der Unterschied zwischen einem weißen T-Shirt und einem Drummer?" Die Lösung...
Button: hier