UNDERGROUND EMPIRE the ONLINE EMPIRE-Titel
  UE-Home → History → Online Empire 27 → Interview-Übersicht → ETERNITY BLACK-Interview last update: 02.07.2017, 09:33:50  

ETERNITY BLACK-Logo

Zu den positiven Überraschungen des letzten Jahres zĂ€hlte mit Sicherheit das Debut-Demo eines texanischen Quintetts namens ETERNITY BLACK. Der selbstbetitelte Silberling konnte in erster Linie mit brachialen Riffkonstrukten aufwarten, die auch einem Dimebag Darrell zu seiner besten Zeit gerecht worden wĂ€ren und stellt unter Beweis, daß PANTERA noch immer mit zu den einflußreichsten Formationen der letzten Jahre zu zĂ€hlen sind. Doch als Plagiat der inzwischen zur Legende gewordenen Texaner dĂŒrfen ETERNITY BLACK keineswegs bezeichnet werden. Nicht zuletzt deshalb, weil mit Ryan McKnight ein SĂ€nger am Mikro steht, der zwar amtlich brĂŒllen kann, es aber auch durchaus schafft, dezenter zu Werke zu gehen, ohne dabei an AggressivitĂ€t zu verlieren.
So richtig funken wird es bei den meisten wohl noch kaum, wenn der Name ETERNITY BLACK fĂ€llt, werden aber erst einmal die Musiker der Band ins GesprĂ€ch gebracht, könnte es durchaus sein, daß bei so manchem US Metal-Lunatic das eine oder andere "Achterl" ins Beinkleid gerĂ€t. Mit von der Partie sind hier nĂ€mlich Larry Barragan (g), Russell DeLeon (d) und Rob Trevino (g), die allesamt bereits bei HELSTAR mitgewirkt hatten. Larry war einer der treuesten Musiker von HELSTAR ĂŒberhaupt, schließlich war er auf »Burning Star«, »Remnants Of War«, »Distant Thunder« und »Nosferatu« zu hören. SpĂ€ter, genauer gesagt 2001, war er, ebenso wie Rob, auch auf der von IRON GLORY RECORDS veröffentlichten Demo-Compilation »The James Rivera Legacy« zu hören, auf der alte Demos von HELSTAR und VIGILANTE auf CD verewigt wurden. Rob war auf »Remnants Of War«, sowie auf »Multiples Of Black« mit von der Partie und ebenfalls am leider sehr kurzlebigen VIGILANTE-Projekt beteiligt. Drummer Russell feierte seinen Einstand bei HELSTAR auf »Multiples Of Black« und war bei der Reunion-Show anlĂ€ĂŸlich des "Bang Your Head!!!"-Festivals 2001 hinter dem Schlagzeug.

ETERNITY BLACK-Bandphoto 1

Nichtsdestotrotz war von den Herrschaften seit der Funkstille rund um HELSTAR kaum etwas zu vernehmen, bis eben ETERNITY BLACK fĂŒr Furore sorgen konnten.
Larry war so frei und beantwortete in sensationeller Geschwindigkeit meine Fragen:

Hierzulande ist die Band ein noch unbeschriebenes Blatt. WĂ€re es möglich, ETERNITY BLACK in KĂŒrze vorzustellen?

Die Band existiert erst seit zwei Jahren. Wie vielleicht bekannt sein dĂŒrfte, waren Rob Trevino, Russell Deleon und meine Wenigkeit zuvor bei HELSTAR aktiv. Unser SĂ€nger hört auf den Namen Ryan McKnight und ist bis dato noch relativ unbekannt, da er noch nicht in nennenswerten Formationen gespielt hat, ebenso unser neuer Basser Carlo Fuste, der eher als Studiomusiker aktiv war. Im Grunde genommen ist ETERNITY BLACK mit dem Hintergrund entstanden, etwas musikalisch Unterschiedliches zu kreieren als wir es mit HELSTAR getan haben. Wir wollten wesentlich hĂ€rter und heftiger ans Werk gehen, was uns, glaube ich zumindest, auch ganz gut gelungen ist. Unser Debut, ein 5-Song-Demo, untermauert unsere Ausrichtung. Wer sich das Album nicht blind zulegen möchte, kann auf unserer Webpage einmal hineinschnuppern.

ETERNITY BLACK-Headline

Wie genau habt Ihr zueinandergefunden? Wir haben zwar eine Ahnung, wann wer bei HELSTAR gespielt hat, doch einen direkten Zusammenhang mit ETERNITY BLACK konnte zumindest ich noch nicht wirklich erkennen.

Speziell Rob und ich sind seit unserer Zeit bei HELSTAR immer in Kontakt geblieben. Schon damals haben wir diverse musikalische Gemeinsamkeiten entdeckt und deshalb schon immer von einer eigenen Band gesprochen. Allerdings sollte es doch lĂ€ngere Zeit dauern, bis es tatsĂ€chlich zur Zusammenarbeit kommen sollte. Schuld daran ist im Endeffekt meine Frau. Denn bei einer Geburtstagsparty, die sie fĂŒr mich geschmissen hat, kamen einige der Anwesenden, unter anderem Rob und ich, auf die Idee, in unserem Wohnzimmer HELSTAR-Songs zu intonieren. Von unserem nahezu perfekten Zusammenspiel beeindruckt, beschlossen wir nun aber endlich, gemeinsame Sache zu machen. Im Grunde genommen war das die Geburtsstunde von ETERNITY BLACK. ZunĂ€chst fanden wir in Jessie Tijerina, der auch auf der CD zu hören ist, einen fĂ€higen Bassisten und Russell war unser erster Kandidat fĂŒr den Schlagzeughocker. Er war es auch, der uns Ryan vorstellte, schließlich sind die beiden Arbeitskollegen. Seit der GrĂŒndung sind zwar erst zwei Jahre vergangen, doch irgendwie ist von Anfang an eine derart starke Dynamik entstanden, daß ich den Eindruck gewonnen habe, bereits seit langer Zeit mit diesen Jungs zusammenzuspielen. Wir haben auch erst einen einzigen Besetzungswechsel vornehmen mĂŒssen. Da Jessie die Band verlassen hat, mußten wir uns um einen neuen Bassisten umsehen, wurden aber in Carlos bald fĂŒndig.

ETERNITY BLACK-Einzelshot: Ryan McKnight

Weshalb hast Du HELSTAR damals verlassen?

Ich war vom MusikgeschĂ€ft völlig angepisst und desillusioniert. Nach »Nosferatu« verfiel ich geradezu in Depressionen, weil mit der Band trotz hochklassiger Alben so gut wie nichts weiterging. Als noch dazu Frank Ferreira und Andre Corbin die Band verlassen hatten, war nicht nur HELSTAR am Ende, sondern auch mein Herz gebrochen. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich noch nicht einmal mehr Gitarre spielen, was ich im Endeffekt auch fĂŒr einige Jahre nicht gemacht habe. Erst der Tod meines Großvaters ließ mich wieder zur Gitarre greifen, da ich eine VerĂ€nderung in meinem Leben brauchte. Da war offensichtlich etwas in mir, das mich wieder dazu brachte, Musik zu machen.

Die hĂ€rtere musikalische AusfĂŒhrung Eurer Songs wird wohl auch aufgrund unterschiedlicher musikalischer Vorlieben und EinflĂŒsse begrĂŒndet sein. Wen darf man nicht vergessen, wenn es um solche geht?

Es ist zwar so gut wie unmöglich, unsere GeschmĂ€cker unter einen Hut zu bringen, doch einige Bands verehren wir allesamt. Als Beispiele seinen vor allem PANTERA, SLAYER und SEPULTURA zu nennen. Dazu mĂŒssen aber auch noch neuere Formationen wie LAMB OF GOD, KILLSWITCH ENGAGE, CRISIS oder MASTODON genannt werden.
Das ist aber nur ein kleiner Abriß, denn wenn ich alle Lieblingsbands von uns fĂŒnf aufzĂ€hlen mĂŒĂŸte, wĂŒrde das den Platz sprengen.

ETERNITY BLACK-Einzelshot: Larry Barragan

Euer Demo hat zumindest mich hinsichtlich der BrachialitĂ€t doch einigermaßen ĂŒberrascht. Seid Ihr damit zufrieden?

Um ehrlich zu sein, glaube ich, daß ETERNITY BLACK immer hĂ€rter werden. Wir haben nun bereits genug Songs komponiert, um ein vollstĂ€ndiges Album aufzunehmen und die Songs klingen in der Tat immer heftiger. Allerdings haben wir noch keine Plattenfirma gefunden, die uns unter Vertrag nehmen möchte. Deshalb versuchen wir, das Debut eben in Eigenregie unters Volk bringen zu können. Vielleicht schaffen wir es ja demnĂ€chst, bei einem Label unterzukommen.

Habt Ihr weltweit Demos versandt und waren auch schon Angebote fĂŒr Euch dabei?

Wir haben unzĂ€hlige Plattenfirmen bemustert, doch im Moment ist noch keine nennenswerte Antwort dabei gewesen. Interessant ist aber, daß wir manche Absagen mit dem Grund, "zu Old School-lastig" zu klingen, erhalten haben, gleichzeitig aber auch Post erhalten, die uns unterstellt, viel zu modern zu klingen. Eigenartig, was? Aber uns ist das egal, wir ziehen unser Ding konsequent durch. Vielleicht bringt uns dieses Durchhaltevermögen einen Schritt nĂ€her in Richtung Deal.

Eure Musik klingt ja schon auf Silberling recht heftig, wie aber sieht es auf der BĂŒhne aus? Ich kann mir gut vorstellen, daß Songs wie â€șRiseâ€č oder â€șManipulatorâ€č erst auf der BĂŒhne ihre volle Durchschlagskraft entfalten.

Da ist was wahres dran. Unser bisheriges Highlight, was Auftritte betrifft, war mit Sicherheit unser Gig als Opener fĂŒr SOLITUDE AETURNUS bei "Robb's Metal Works". Ich weiß nicht, ob man diese Sendung in Europa ĂŒberhaupt kennt. "Robb's Metal Works" ist eine Fernsehsendung bei einem Lokalsender hier bei uns in San Antonio. Die aufgezeichnete Show soll im Laufe des nĂ€chsten Jahres ausgestrahlt werden, worauf wir uns schon riesig freuen. Im Grunde versuchen wir, so oft es uns möglich ist hier aufzutreten. Schon unsere erste Show war ein Erfolg. Zwar wußte weder die Band noch das Publikum wie unsere Musik ankommen wĂŒrde, doch aufgrund der Reaktionen der Fans kann man von einem vollen Erfolg sprechen.

ETERNITY BLACK-Einzelshot: Rob Treviño

Ich bin sicher, daß so mancher Fan ĂŒberrascht regiert hatte, als er von DampfhĂ€mmern wie den Euren förmlich ĂŒberrollt wurde. Ich nehme einmal an, daß die lyrischen ErgĂŒsse auch nicht gerade von Blumen handeln. Welche Aussagen verbergen sich in Euren Songs, oder besser gesagt, wovon handeln Eure Texte?

Obwohl Ryan eigentlich die Texte schreibt, weiß ich zumindest halbwegs Bescheid. Der Großteil der Texte hat etwas mit innerer StĂ€rke zu tun. â€șManipulatorâ€č beispielsweise handelt von einer Person, die immer versucht, andere negativ zu beeinflussen. Egal, ob es sich nun um ihm nahestehende Personen handelt, oder nicht. In â€șStrongholdâ€č geht es um GehirnwĂ€sche durch religiöse Fanatiker. Der rote Faden ist im Prinzip immer in der persönliche StĂ€rke des Hauptcharakters der Geschichte zu finden.

Wie kann man sich das Songwriting im Hause ETERNITY BLACK vorstellen?

Normalerweise kommen entweder Rob oder ich mit einem Riff oder einer Idee an. SpĂ€ter schicken wir diese Ideen via Mail weiter, um die Meinung der anderen einzuholen. Sollten die Ideen von allen Mitgliedern positiv aufgenommen werden, begeben wir uns in den Proberaum, um einen Song daraus zu basteln. Oft ist Ryan dann bereits mit seiner Idee fĂŒr einen Text oder gar einer ausgearbeiteten Geschichte mit dabei.

Ihr zĂ€hlt offensichtlich mit zu den letzten Vertretern einer mittlerweile kaum noch existierenden Szene. Wenn die Begriffe "Metal" und "Texas" hier bei uns im Zusammenhang genannt werden, bekommen Ă€ltere Semester noch heute feuchte Augen. Was ist aus dieser Szene geworden, die vor gut 15 Jahren mit zu den lebendigsten ĂŒberhaupt gezĂ€hlt werden konnte?

Leider ist davon nicht mehr viel ĂŒbriggeblieben. In letzter Zeit sieht es aber wieder wesentlich besser aus. Zumindest in Houston, Dallas und Austin scheinen sich Bands und Fans einigermaßen erholt zu haben, dieser AufwĂ€rtstrend sollte sich in naher Zukunft fortsetzen lassen. San Antonio war jedoch noch nie eine Hochburg fĂŒr Heavy Metal.

ETERNITY BLACK-Einzelshot: Carlos Fusté

Wo erwartet Ihr das grĂ¶ĂŸte Following fĂŒr ETERNITY BLACK?

Ich denke, wir werden in Europa erfolgreicher sein als in den Staaten. Aber es wĂ€re natĂŒrlich verdammt gut, auch hier ein wenig Fuß fassen zu können. Allerdings ist es wesentlich schwieriger fĂŒr eine Metal-Band wie ETERNITY BLACK in den Staaten voranzukommen, da die europĂ€ischen Fans einfach loyaler sind.

Wo wir gerade in der Zukunft angelangt sind, darf natĂŒrlich auch der Blick in die Kristallkugel nicht fehlen.

Wir hoffen, im Laufe des Jahres desöfteren hier in der Umgebung spielen zu können, um unsere lokalen Fans bei Laune zu halten. Außerdem hoffen wir, unser erstes vollstĂ€ndiges Album realisieren zu können, das uns gewaltig weiterhelfen wĂŒrde. Vielleicht schaffen wir es auch, nach Europa zu kommen, um dort zu spielen. Voraussetzung dafĂŒr ist aber die nötige UnterstĂŒtzung von einem Businesspartner, aber bis dahin gibt es noch eine Menge Dinge zu erledigen.
Bis dahin bedanken wir uns aber schon einmal fĂŒr das Interesse der Fans, ohne die wir nicht existieren könnten. DANKE!
Wer sich laufend ĂŒber ETERNITY BLACK informieren möchte, um auf dem Laufenden zu sein, kann das auf unsere Webpage jederzeit machen. Wir versuchen diese ebenso wie unsere Seite auf My Space.com immer aktuell zu halten, um die Fans mit den notwendigen Informationen rund um die Band zu versorgen.

ETERNITY BLACK-Einzelshot: Russell DeLeon

Was ETERNITY BLACK betrifft, sind wir nun also auf dem aktuellsten Stand. Wie aber sieht es aus, wenn zufĂ€llig jemand nach einer Reunion von HELSTAR fragen wĂŒrde?

ETERNITY BLACK genießen im Moment ganz klar meine oberste PrioritĂ€t. Ich habe meine gesamte Energie daraufhin ausgerichtet. Tatsache ist aber, daß James und ich nach all den Jahren noch immer in Kontakt sind. 2006 jĂ€hrt sich ĂŒbrigens auch die Veröffentlichung von »Remnants Of War« zum zwanzigsten Mal, mehr kann und will ich dazu im Moment nicht sagen.

http://www.eternityblack.com/

ryan@eternityblack.com

Vorbereitung, Interview & Bearbeitung:
Walter Scheurer

ETERNITY BLACK im Überblick:
ETERNITY BLACK – ONLINE EMPIRE 25-"Known'n'new"-Artikel
ETERNITY BLACK – ONLINE EMPIRE 27-Interview
ETERNITY BLACK – News vom 18.03.2005
ETERNITY BLACK – News vom 23.05.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Larry Barragan:
HELSTAR – Burning Star (Re-Release)
HELSTAR – This Wicked Nest (Rundling)
HELSTAR – METAL HAMMER 19-20/90-Special
HELSTAR – METAL HAMMER 23-24/90-Special
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 26-"Known'n'new"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 35-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 36-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 48-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – News vom 05.02.2010
HELSTAR – News vom 16.12.2010
HELSTAR – News vom 12.07.2011
HELSTAR – News vom 28.01.2013
HELSTAR – News vom 22.03.2014
Playlist: HELSTAR-Album »Demo '90« in "Playlist Metal Hammer 19-20/90" auf Platz 2 von Stefan Glas
Playlist: HELSTAR-Album »The King Of Hell« in "Jahrescharts 2008" auf Platz 2 von Walter Scheurer
andere Projekte des beteiligten Musikers Russel DeLeon:
HELSTAR – METAL HAMMER 19-20/90-Special
HELSTAR – METAL HAMMER 23-24/90-Special
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 8-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 26-"Known'n'new"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 35-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 36-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – News vom 05.02.2010
Playlist: HELSTAR-Album »Demo '90« in "Playlist Metal Hammer 19-20/90" auf Platz 2 von Stefan Glas
Playlist: HELSTAR-Album »The King Of Hell« in "Jahrescharts 2008" auf Platz 2 von Walter Scheurer
VIGILANTE (US, TX) – Demo '91 (Demo)
VIGILANTE (US, TX) – UNDERGROUND EMPIRE 6-"Known'n'new"-Artikel
VIGILANTE (US, TX) – METAL HAMMER 05/92-Special
andere Projekte des beteiligten Musikers Ryan McKnight:
WIDE OPEN THROTTLE – News vom 29.07.2007
andere Projekte des beteiligten Musikers Rob Trevino:
DAGGERS EDGE – News vom 12.12.2009
HELSTAR – Remnants Of War (Re-Release)
HELSTAR – This Wicked Nest (Rundling)
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 26-"Known'n'new"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 35-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 36-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – ONLINE EMPIRE 48-"Living Underground"-Artikel
HELSTAR – News vom 05.02.2010
HELSTAR – News vom 05.02.2010
HELSTAR – News vom 16.12.2010
HELSTAR – News vom 12.07.2011
HELSTAR – News vom 28.01.2013
HELSTAR – News vom 22.03.2014
HELSTAR – News vom 22.03.2014
Playlist: HELSTAR-Album »The King Of Hell« in "Jahrescharts 2008" auf Platz 2 von Walter Scheurer
VIGILANTE (US, TX) – Demo '91 (Demo)
VIGILANTE (US, TX) – UNDERGROUND EMPIRE 6-"Known'n'new"-Artikel
VIGILANTE (US, TX) – METAL HAMMER 05/92-Special
© 1989-2017 Underground Empire


Neue Erkenntnisse zum Tod des ehemaligen TUFF- und PARADISE-Bassisten Danny Wilder! Mehr dazu in den News.
Button: News