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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Re-Release-Review-Überblick → LION (GB/US) – »Power Love«-Review last update: 22.01.2023, 19:09:57  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  LION (GB/US)-Re-Release-Review: »Power Love«

Date:  1996 (estimated, created), 28.11.2008 (revisited), 22.01.2022 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  publish

Comment:

Wie man am Text sieht, war das Review schon für die nächste Printausgabe vorbereitet, da von der "nachfolgenden Scheibe" gesprochen wird, also jener Platte, deren Review im Magazin direkt anschließend aufgetaucht wäre. Ob das auf ewig in den Y-Files so sein wird oder ob sich über kurz oder lang eine andere Band dazwischendrängen wird, muß sich erst mal zeigen...

Supervisor:  Stefan Glas

 
 

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LION (GB/US) – Power Love

FEMS (Import)

Okay, zugegeben: Diese Platte ist ebenso wie die nachfolgende Scheibe von LIONHEART schon etwa drei Jahre alt, doch wenn man nicht gerade den Goldesel im Garten stehen hat, kann man sich nur selten lückenlos mit Japan-Importen bestücken. Doch diesen im Falle von LION und dem zugehörigen Herz mehr als überfälligen Schritt hat meine Wenigkeit neulich getätigt, so daß wir Euch nun mit diesem CDs beglücken wollen.

In beiden Fällen handelt es sich um Wiederveröffentlichungen von großartigen Hard Rock-Scheiben und in vorliegendem Fall haben wir es mit der ersten EP von LION zu tun, bei denen bekanntlich die phantastische Stimme von Kal Swan (der mittlerweile seine eigene Band BAD MOON RISING gegründet hat) zu hören ist. Außerdem spielte bei LION Doug Aldrich auf, Kals heutiger BAD MOON RISING-Partner. Darüber hinaus saß an den Drums ein gewisser Mark Edwards, den wir in den letzten Jahren auch bei Bands wie STEELER, 3RD STAGE ALERT oder BURNING STARR wiedergetroffen haben - und dem wir uns später nochmal intensiver widmen werden. Doch zunächst sei gesagt, daß »Power Love« eine hervorragende Ami-Hard Rock-Platte war, die gegen den Großteil aller Releases auf diesem Sektor anstinken konnte. Gerade Songs wie ›Victim Of Circumstance‹ oder ›Stranger In The City‹ sind definitiv unsterbliche Klassiker (die LION übrigens für ihre »Trouble In Angel City«-Platte nochmal neu einspielten. Da es sich bei »Power Love« nur um einen 6-Tracker gehandelt hatte, war FEMS so clever und fair zugleich auf die CD noch die vier Stücke von Mark Edwards '85er Solo-EP »Code Of Honour« beizupacken. Stilistisch erwarten uns dabei Instrumentalstücke, die Mark mit Bill Liesegang (g), Tim Bogert (b) und Claude Schnell (k) aufgenommen hatte.


Stefan Glas

 
LION (GB/US) im Überblick:
LION (GB/US) – Power Love (Re-Release-Review von 1996 aus Y-Files)
LION (GB/US) – Trouble In Angel City (Rundling-Review von 1990 aus Underground Empire 2)
LION (GB/US) – News vom 26.05.2008
siehe auch: Musik von LION im Film "Interceptor"
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