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ANGELKNIGHT

Rage Of Angels

(5-Song-CD-R: Preis unbekannt)

Die Geschichte dieses griechischen Sextetts reicht bis in die Mitte des letzten Jahrzehnts zur�ck. 1997 erschien in �The Light� ein erstes Demotape, und zwei Jahre sp�ter folgte das eigentliche Debut, ein in Eigenregie eingespieltes Werk mit dem Titel �The Angels Are Back�. Nach einer weiteren selbstbetitelten Demo-CD im Jahr 2003 liegt seit dem letzten Jahr �Rage Of Angels� vor, das bereits mehrfach den einheimischen Fans pr�sentiert wurde, denn ANGELKNIGHT k�nnen bereits auf zahlreiche Gigs in Hellas zur�ckblicken.

Musikalisch gesehen wird uns Traditionelles in Form von melodi�sen, kraftvollen Kompositionen geboten. Zwar mangelt es ein wenig an Eigenst�ndigkeit, doch Songs wie �Saviour Of Our World� oder �Time For Truth� sind mit Sicherheit keinen Deut schw�cher als zahlreiche andere Kompositionen in diesem Segment. Das eigentliche Manko bei ANGELKNIGHT ist die Gesangsdarbietung von Gregoriadis Gregory, der mit seiner sehr eigenwilligen Stimme leider des�fteren fehl am Platz ist. Er schafft es leider nicht immer, den feinen Melodien zu folgen, ebenso wenig kann er bei den kraftvollen Passagen �berzeugen, da sein Organ in jenen zu unausgereift wirkt.

Dadurch wird der H�rgenu� von �Rage Of Angels� leider abgeschw�cht, was schade ist, denn die Songs an sich k�nnen sich durchaus h�ren lassen.

http://www.angelfire.com/psy/angelknight/

stef_coach@yahoo.gr

unausgereift


Walter Scheurer

 
ANGELKNIGHT im Überblick:
ANGELKNIGHT – Rage Of Angels (Do It Yourself-Review von 2005)
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