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GJALLARHORN (I) – Nordheim

DRAGONHEART/SPV

Wer beim letztjährigen "Bang Your Head!!!"-Festival den Club-Gig von DOOMSWORD miterlebt hat, dem wird noch in Erinnerung sein, daß die Italiener jenen Auftritt ihrem Idol Quorthon gewidet hatten. BATHORY werden wohl auf ewige Zeiten die Referenzformation für Viking Metal bleiben, daran wird sich auch in zig Jahren nichts ändern.

GJALLARHORN, eine neue Band, an der auch zwei DOOMSWORD-Musiker mitwirken, sind noch deutlicher als "Tribute to BATHORY" zu verstehen, als es DOOMSWORD ohnehin schon sind. Die Ausrichtung von »Nordheim« ist somit musikalisch wie lyrisch eindeutig festgelegt. Immer wieder versuchen sich die Italiener an Kompositionen, die jenen ihres Vorbildes nicht unähnlich klingen, ohne dabei allerdings deren Intensität zu erreichen. Mit dem an den Schluß gestellten ›200 Years Of Fury‹ sind GJALLARHORN allerdings schon recht nahe dran, weshalb auch zu hoffen ist, daß es nicht bei diesem einzigen Album bleiben wird. Für ein Debut geht »Nordheim« in Ordnung, zur Klasse des Originals fehlt aber noch einiges.

super 14


Walter Scheurer

 
GJALLARHORN (I) im Überblick:
GJALLARHORN (I) – Nordheim (Rundling-Review von 2005)
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