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  UE-Home → History → Y-Files »UE« → Review-Überblick → Rundling-Review-Überblick → END ZONE – »First Bequest«-Review last update: 10.06.2024, 23:20:47  

”Y-Files”-Datasheet

Contents:  END ZONE-Rundling-Review: »First Bequest«

Date:  12.03.1997 (created), 14.06.2022 (revisited), 14.06.2022 (updated)

Origin:  post-UNDERGROUND EMPIRE 7

Status:  unreleased

Reason:  medium missing

Task:  revitalize

Comment:

Mittlerweile ist UNDERGROUND EMPIRE 7 komplett online, so daß wir uns nun den Beiträgen zuwenden, die bereits für die Nachfolgeausgabe entstanden waren. Da diese nie erscheinen sollte, blieben diese Texte bislang unveröffentlicht; lediglich einige wurden für die frühen Online-Ausgaben verwendet. Daß aber wir auch nach UNDERGROUND EMPIRE 7 fleißig waren, zeigen diese Artikel, die nun auf diesem Weg veröffentlicht werden; darunter befinden sich allerdings auch einige Fragmente, die in ihrem unvollständigen Zustand wiederbelebt werden, um einen möglichst genauen Eindruck davon zu vermitteln, wie UNDERGROUND EMPIRE 8 hätte aussehen sollen.

 


 

Da ich die Platte nicht kenne, muß eine Bewertung aus heutiger Sicht leider flachfallen.

Supervisor:  i.V. Stefan Glas

 
 

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END ZONE – First Bequest

METALAGEN RECORDS (Import)

Das sind vielleicht Riffs, welche uns die Russen END ZONE um die Lauscher knallen! Grob umrissen könnte man die Band in die Thrash-Schublade packen, aber von primitiver Musik sind die Knaben so weit entfernt wie Boß Stefan vor einer Alkoholvergiftung. Besonders Gitarrist Igor Labanov ist ein wahrer Meister an den sechs Saiten! Der Mann hat echt ein paar abgefahrene Riffs drauf. Seine hochmelodischen Leads machen die zum Teil recht deftige Muse zum Erlebnis. Der Rest des Quartetts ist auch vom Feinsten, und selbst der Gesang ist recht variabel und schwankt zwischen derb und clean. Vergeßt SEPULTURA, und selbst DEATH sehen blaß aus, wenn END ZONE loslegen, denn deren letzter Output ›Symbolic‹ ist in etwa stilistisch mit ›First Bequest‹ zu vergleichen. Nur daß letztere Scheibe um einiges abwechslungsreicher ist. Ab und an wird auch ein spinettartiges Keyboard eingesetzt, was mir sehr gut gefällt. Diese CD hat eine Spieldauer von rund einer Stunde und geht ab wie ein Zäpfchen! Metal vom Allerfeinsten und auch noch gut produziert. Bestimmt die beste Thrash-CD des gesamten Heftes! Kaufen!


Ralf Henn

 
END ZONE im Überblick:
END ZONE – Eclectica (Rundling-Review von 2002 aus Online Empire 10)
END ZONE – First Bequest (Rundling-Review von 1997 aus Y-Files)
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