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PURPENDICULAR – Venus To Volcanus

FASTBALL MUSIC/SOULFOOD

Im Falle von PURPENDICULAR darf man sich sehr stark an DEMON'S EYE erinnert fühlen. Wir haben es hier nämlich auch mit einer DEEP PURPLE-Coverband zu tun, die irgendwann begonnen hat, eigene Songs im Geiste ihrer großen Vorbilder zu schreiben. Und so erhalten wir auch hier immer wieder Keyboardparts wie sie vielleicht auch einem Jon Lord eingefallen wären oder eine Gitarrenarbeit, die sich an einem Ritchie Blackmore oder Steve Morse anlehnt. Doch letzten Endes ist es einfach viel spannender, sich überraschen zu lassen, was DEEP PURPLE selbst an neuem Songmaterial vorlegen - und gerade in dieser Hinsicht sind die Dinosaurier im Vergleich zum Großteil ihrer Alterskollegen ganz weit vorne und schaffen es immer wieder, starke neue Alben vorzulegen, wie sie gerade mit »Infinity« erneut beweisen haben. Da können irgendwelche Parts, die theoretisch auch aus dem Hause DEEP PURPLE stammen könnten, leider einfach nicht mithalten. Original bleibt nun eben mal Original.

http://www.purpendicular.eu/

annehmbar 6


Stefan Glas

 
PURPENDICULAR im Überblick:
PURPENDICULAR – Venus To Volcanus (Rundling-Review von 2017 aus Online Empire 71)
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