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SIMO – Let Love Show The Way

MASCOT RECORDS/ROUGH TRADE

Da das Debut der aus Nashville stammenden, nach Bandoberhaupt JD Simo benannten Formation hierzulande kaum verbreitet ist, liegt es nahe, das Trio als Newcomer zu handeln. Doch dem ist keineswegs so, wie die Tennessee-Truppe knapp vier Jahre spĂ€ter eindrucksvoll unter Beweis stellt. Die 13 Tracks lassen nĂ€mlich nicht nur profundes Handwerk erkennen, sondern auch eine ĂŒberaus stattliche stilistische Bandbreite.

Vom erdigen Delta-Blues ĂŒber die zeitgemĂ€ĂŸe Version mit Bonamassa-Anleihen, ĂŒber feinfĂŒhlige Balladen (â€șPlease Be With Meâ€č) wird bis hin zum offenbar an frĂŒhe Heroen wie BLACK SABBATH angelehnten Hard Rock (â€șI Liedâ€č) ein wahrlich mannigfaltiges Klangspektrum geboten. Zusammenhalt bekommt die Chose unter anderem durch den vollmundigen Gesang des Chefs, der mit seinen Mitstreitern offenbar auch Jams im Sinne der ALLMAN BROTHERS pflegt - wie im gelungenen â€șI'd Rather Die In Vainâ€č klargemacht wird.

http://www.facebook.com/simotheband/

gut 11


Walter Scheurer

 
SIMO im Überblick:
SIMO – Let Love Show The Way (Rundling)
SIMO – Rise & Shine (Rundling)
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